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Illertissen/Altenstadt
26.06.2019

Städtebau: Landkreis Neu-Ulm sahnt hohe Zuschüsse ab

Fast die Hälfte der sieben Millionen Euro für Schwaben fließt in die Region. Altenstadt profitiert am stärksten.
Foto: Alexander Kaya (Symbol)

Fast die Hälfte der sieben Millionen Euro für Schwaben fließt in die Region. Altenstadt profitiert am stärksten.

Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau“ fließen Zuschüsse an vier Städte und Gemeinden im Landkreis. Der Markt Altenstadt erhält mit rund 2,4 Millionen Euro den größten Betrag. Geld gibt es außerdem für Illertissen, Pfaffenhofen und Senden. Dies teilten die CSU-Abgeordneten Georg Nüßlein, Beate Merk und Klaus Holetschek mit. Insgesamt werden rund 2,9 Millionen Euro im Kreis verteilt. Hier ein Überblick.

Altenstadt: Die Fördersumme für den Markt Altenstadt soll nach Informationen von Nüßlein und Merk vor allem in die Revitalisierung der „Alten Bleiche“ fließen – es handelt sich dabei um ein weiteres städtebauliches Großprojekt in der Ortsmitte nach der 2018 fertiggestellten „Neuen Mitte“. Letztere werde im Rahmen der von der Bayerischen Architektenkammer veranstalteten „Architektouren 2019“ demnächst öffentlich präsentiert.

Die ortsbildprägenden, teilweise denkmalgeschützten Gebäude der „Alten Bleiche“ sowie die umgebenden Freiflächen mit dem Altenstädter Mühlbach bieten nach Auffassung der CSU-Politiker Nüßlein, Holetschek und Merk „erhebliche Aufwertungspotentiale in zentraler Lage“. Der Start der Planungen ist für 2019 vorgesehen. Die Revitalisierung erfolge im Rahmen der Förderinitiative „Innenstadt Außen“ mit einem erhöhten Fördersatz.

Illertissen: Davon profitiert auch die Vöhlinstadt, wo die Gärten unterhalb des Schloss neu gestaltet werden sollen. Hierfür gibt es 120000 Euro aus dem Förderprogramm. Entstehen werde ein „städtebaulich hoch hochwertiger Grün- und Erholungsraum“, schreiben die CSU-Politiker.

Kreis Neu-Ulm erhält einen großen Teil der für Schwaben vorgesehenen Mittel

Pfaffenhofen: Mit 352000 Euro erhält der Markt Pfaffenhofen ebenfalls eine stattliche Summe. Dort wird aktuell der zweite Bauabschnitt zur Neugestaltung der Hauptstraße umgesetzt. Im Vorgriff auf die aktuellen Fördersummen wurde schon der neue Uferweg entlang der Roth bewilligt. Mit diesem werde vor Ort in diesem Jahr ein weiteres wichtiges Stadterneuerungsprojekt Entwicklungskonzept umgesetzt, so die CSU-Politiker. Zudem sei die Unterstützung privater Eigentümer vorgesehen, die Baudenkmäler oder ortsbildprägende Gebäude sanieren wollen.

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Senden: Die Illerstadt bekommt eine Zuweisung in Höhe von 30000 Euro. Sie sollen für die Planungen zur Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes („Projekt BUS“) aufgewendet werden. Ziel sei es, neben des Ausbaus der Bahninfrastruktur eine „moderne Mobilitätsdrehscheibe“ zu schaffen.

Wie die drei Abgeordneten erklären, wollen der Bund und der Freistaat Bayern mit dem Förderprogramm vor allem die Entwicklung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen voranbringen. So sollen bislang ungenutzte Areale und „hässliche Flecken“ im Stadtbild in eine ansprechende Form gebracht werden. Ziel sei es, durch die Umgestaltungen das städtische Leben in den Orte zu bereichern. bereichernde Nutzung bringen.

Der Kreis Neu-Ulm erhält mit fast drei Millionen Euro einen großen Teil der für Schwaben vorgesehenen Mittel in Höhe von sieben Millionen Euro. Das zeige, dass sich in der Region einiges tue, wird Beate Merk in der Pressemitteilung zitiert. „Altenstadt, Illertissen und Senden machen vor, wie Stadtumbau mit Herzblut und Kreativität erfolgreich zu bewerkstelligen ist“, schreibt Georg Nüßlein. (az)

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