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Illertissen
03.03.2020

Nach Schließung der Babystation: Die Wut der Hebammen

Landratskandidatin Susanna Oberdorfer-Bögel (links) und Kreisrat Kurt Baiker im Gespräch mit den Illertisser Hebammen (von rechts) Gabriele Korda, Ursula Wirth und Michaela Wirth-Herold.
Foto: Rebekka Jakob

Plus Vier Jahre ist die Schließung der Entbindungsstation in Illertissen nun her. Betroffene sprechen mit der Landratskandidatin Susanna Oberdorfer-Bögel über die Situation heute.

Der Ärger ist noch lange nicht verraucht. Vier Jahre nach dem Ende der Entbindungsstation in der Illertisser Klinik ist bei den Beteiligten noch deutlich zu spüren, wie tief die Wut sitzt – denn die Auswirkungen spüren beispielsweise die Hebammen Gabriele Korda , Ursula Wirth und Michaela Wirth-Herold Tag für Tag. Das machen sie auch im Gespräch mit Susanna Oberdorfer-Bögel deutlich, die bei den Kommunalwahlen als Landratskandidatin der Freien Wähler antritt. Vor vier Jahren hatte sie sich mit der Initiative „Geboren im Süden“ für den Erhalt der Geburtsstation stark gemacht. Jetzt will sie hören, wie die Frauen mit den veränderten Bedingungen umgehen.

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