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Illertissen
28.07.2018

Nach dem Abi heißt es: Ein Jahr harte Arbeit in Ghana

Eine Erfahrung, die sich unsere K!ar.Texterin nicht entgehen lassen möchte: Für ein Jahr reist sie nach Afrika, um dort ihren Freiwilligendienst anzutreten.
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Eine Erfahrung, die sich unsere K!ar.Texterin nicht entgehen lassen möchte: Für ein Jahr reist sie nach Afrika, um dort ihren Freiwilligendienst anzutreten.
Foto: Boris Roessler, dpa (Symbol)

Unsere K!ar.Texterin Sophie Richter verbringt 12 Monate im Ausland. Doch an Urlaub ist nicht zu denken. Wie sie sich vorbereitet und was sie dort macht.

„Me ko ye atuhoakye adwuma wo Ghana.“ Bitte was? Bis auf „Ghana“ werden wohl die wenigsten etwas verstanden haben. Zugegeben, ich musste ebenfalls um Hilfe bitten. Doch nicht mehr lange, dann kann ich flüssig auf Twi sagen, was ich nach meinem Abitur vorhabe: Ich mache einen Freiwilligendienst in Ghana. Das Land liegt im Westen Afrikas, oberhalb des Äquators. Ab August verbringe ich ein Jahr dort und arbeite auf einer Permakultur-Farm in der Gegend bei der Stadt Techiman.

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