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Landkreis Neu-Ulm
20.10.2021

Corona-Zahlen im Kreis Neu-Ulm: 364 Menschen sind in Quarantäne

Unser regelmäßiges Update liefert die Corona-Zahlen für den Landkreis Neu-Ulm.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Das Landratsamt Neu-Ulm veröffentlicht jeden Mittwoch Zahlen zu Corona-Fällen in den einzelnen Kommunen. So ist die Situation derzeit.

Mittwoch, 20. Oktober

Die Zahl der Corona-Infektionen im Landkreis Neu-Ulm nimmt wieder deutlich zu. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind in den vergangenen sieben Tagen 314 bestätigte Fälle gemeldet geworden, die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 178,6. Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 9.510 erhöht. Aktuell befinden sich im Kreis Neu-Ulm 364 in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie sind 128 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, damit ist im Vergleich zur Vorwoche ein neuer Todesfall hinzugekommen.

Von den bestätigten Fällen wurden nach Angaben des Landratsamtes am Mittwochvormittag elf Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, aber keine davon im Intensivbereich. Ein tagesaktueller Überblick zur Belegung der Intensivbetten ist unter https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/kartenansichten im Internet zu finden. Die Krankenhausampel steht im Moment in Bayern auf Grün.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 261 bestätigte Fälle, 9 aktuell
  • Bellenberg: 186 bestätigte Fälle, 4 aktuell
  • Buch: 169 bestätigte Fälle, 13 aktuell
  • Elchingen: 377 bestätigte Fälle, 16 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle, 2 aktuell
  • Illertissen: 884 bestätigte Fälle, 28 aktuell
  • Kellmünz: 85 bestätigte Fälle, 3 aktuell
  • Nersingen: 380 bestätigte Fälle, 18 aktuell
  • Neu-Ulm: 3927 bestätigte Fälle, 121 aktuell
  • Oberroth: 38 bestätigte Fälle, 8 aktuell
  • Osterberg: 30 bestätigte Fälle, 5 aktuell
  • Pfaffenhofen: 277 bestätigte Fälle, 8 aktuell
  • Roggenburg: 124 bestätigte Fälle, 3 aktuell
  • Senden: 1367 bestätigte Fälle, 64 aktuell
  • Unterroth: 39 bestätigte Fälle, 2 aktuell
  • Vöhringen: 853 bestätigte Fälle, 32 aktuell
  • Weißenhorn: 656 bestätigte Fälle, 26 aktuell

Mittwoch, 13. Oktober

In den vergangenen sieben Tagen sind im Landkreis Neu-Ulm 164 bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Damit hat sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie auf 9203 erhöht, 127 Menschen sind demnach bislang im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 93,3. Wegen einer nachgewiesenen Infektion befinden sich momentan 243 Personen in Quarantäne. Wie das Landratsamt Neu-Ulm ergänzend mitteilt, wurden von den bestätigten Fällen Stand Mittwochvormittag 16 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, eine davon im Intensivbereich. Einen tagesaktuellen Überblick zur Belegung der Intensivbetten gibt es unter https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/kartenansichten im Internet.

Das Landratsamt hat nach eigenen Angaben eine Datenbereinigung vorgenommen und positive Fälle, die doppelt erfasst oder falsch zugordnet wurden, aus dem Verzeichnis entfernt. Laut der aktuellen Mittelung der Behörde verteilen sich die bestätigten Fälle nun wie folgt auf die einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 247 bestätigte Fälle, 3 aktuell
  • Bellenberg: 179 bestätigte Fälle, 0 aktuell
  • Buch: 158 bestätigte Fälle, 4 aktuell
  • Elchingen: 360 bestätigte Fälle, 7 aktuell
  • Holzheim: 47 bestätigte Fälle, 5 aktuell
  • Illertissen: 846 bestätigte Fälle, 16 aktuell
  • Kellmünz: 81 bestätigte Fälle, 1 aktuell
  • Nersingen: 365 bestätigte Fälle, 12 aktuell
  • Neu-Ulm: 3803 bestätigte Fälle, 124 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle, 1 aktuell
  • Osterberg: 25 bestätigte Fälle, 2 aktuell
  • Pfaffenhofen: 268 bestätigte Fälle, 5 aktuell
  • Roggenburg: 120 bestätigte Fälle, 2 aktuell
  • Senden: 1291 bestätigte Fälle, 34 aktuell
  • Unterroth: 37 bestätigte Fälle, 1 aktuell
  • Vöhringen: 818 bestätigte Fälle, 11 aktuell
  • Weißenhorn: 627 bestätigte Fälle, 14 aktuell

Mittwoch, 29. September

Im Landkreis Neu-Ulm ist in den vergangenen Tagen ein weiterer Mensch in Zusammenhang mit Corona gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle jetzt bei 125. 257 Corona-Fälle gibt es im Landkreis derzeit, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mit 173 gemeldeten Fällen in den vergangenen sieben Tagen jetzt bei 98,4. 8880 Fälle wurden insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie gemeldet. Aktuell werden von den bestätigten Fällen acht Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, eine davon im Intensivbereich.

Die wöchentliche Übersicht zu den bestätigten Fällen in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 256 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Bellenberg: 188 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Buch: 149 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 350 bestätigte Fälle (+11), 13 aktuell
  • Holzheim: 54 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 840 bestätigte Fälle (+8), 11 aktuell
  • Kellmünz: 80 bestätigte Fälle (+3), 6 aktuell
  • Nersingen: 357 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
  • Neu-Ulm: 3272 bestätigte Fälle (+19), 69 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 251 bestätigte Fälle (+9), 10 aktuell
  • Roggenburg: 118 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Senden: 1231 bestätigte Fälle (+4), 39 aktuell
  • Unterroth: 36 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 801 bestätigte Fälle (+8), 13 aktuell
  • Weißenhorn: 616 bestätigte Fälle (+4), 9 aktuell

Mittwoch, 22. September

Im Landkreis Neu-Ulm gibt es aktuell 282 bestätigte Corona-Fälle. Das geht aus dem wöchtenlichen Bericht des Landratsamtes hervor. 167 Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 95,0.

Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es im Landkreis 8700 Fälle. Unverändert ist die Zahl der im Zusammenhang mit Corona gestorbenen von 124.

Von den aktuell bestätigten Fällen werden zehn Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, eine davon im Intensivbereich.

Die wöchentliche Übersicht zu den bestätigten Fällen in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 254 bestätigte Fälle (+6), 8 aktuell
  • Bellenberg: 185 bestätigte Fälle (+9), 9 aktuell
  • Buch: 149 bestätigte Fälle (+3), 8 aktuell
  • Elchingen: 339 bestätigte Fälle (+15), 13 aktuell
  • Holzheim: 54 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 832 bestätigte Fälle (+9), 13 aktuell
  • Kellmünz: 77 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Nersingen: 352 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 3219 bestätigte Fälle (+51), 71 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 242 bestätigte Fälle (+4), 8 aktuell
  • Roggenburg: 116 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1204 bestätigte Fälle (+27), 41 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 793 bestätigte Fälle (+15), 23 aktuell
  • Weißenhorn: 612 bestätigte Fälle (+7), 12 aktuell

Mittwoch, 15. September

311 Corona-Fälle gibt es aktuell im Landkreis Neu-Ulm. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona stieg um einen weiteren Fall auf 124. In den vergangenen sieben Tagen gab es im Landkreis 192 neue Fälle, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 109,2.

Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es im Landkreis 8523 bestätigte Fälle. Von den bestätigten Fällen werden momentan zehn Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei davon im Intensivbereich. Die Krankenhausampel steht im Moment in Bayern auf Grün.

Im Moment sind zwei Kindertageseinrichtungen (Senden und Roggenburg) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Außerdem sind weiterhin drei Asylunterkünfte (eine in Neu-Ulm und zwei in Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die wöchentliche Übersicht zu den bestätigten Fällen in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 248 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Bellenberg: 176 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Buch: 146 bestätigte Fälle (+9), 9 aktuell
  • Elchingen: 324 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Holzheim: 54 bestätigte Fälle (+0), 4 aktuell
  • Illertissen: 823 bestätigte Fälle (+9), 12 aktuell
  • Kellmünz: 73 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Nersingen: 349 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Neu-Ulm: 3168 bestätigte Fälle (+88), 113 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 238 bestätigte Fälle (+11), 13 aktuell
  • Roggenburg: 116 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Senden: 1177 bestätigte Fälle (+38), 43 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 778 bestätigte Fälle (+19), 25 aktuell
  • Weißenhorn: 605 bestätigte Fälle (+12), 13 aktuell

Mittwoch, 8. September

In den vergangenen sieben Tagen sind im Landkreis Neu-Ulm 221 bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Damit hat sich nach Angaben des Robert-Koch-Instituts die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie auf 8328 erhöht, 123 Menschen sind demnach bislang im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 125,7. Wegen einer nachgewiesenen Infektion befinden sich momentan 293 Personen in Quarantäne. Wie das Landratsamt Neu-Ulm ergänzend mitteilt, wurden von den bestätigten Fällen Stand Mittwochvormittag elf Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

Die Krankenhausampel steht im Moment in Bayern auf Grün. Einen Überblick über die aktuellen Regelungen gibt das Landratsamt unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html.

Die aktuellen Zahlen sind unter anderem auf Reiserückkehrer zurückzuführen. Außerdem gab es einzelne bestätigte Fälle in sieben Kindertageseinrichtungen (vier Kitas in Neu-Ulm, zwei in Senden, eine in Vöhringen). Zudem sind eine Asylunterkunft in Neu-Ulm (36 bestätigte Fälle) sowie zwei in Senden (acht Fälle) und eine in Altenstadt (vier Fälle) betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 246 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Bellenberg: 175 bestätigte Fälle (+0), 8 aktuell
  • Buch: 137 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Elchingen: 321 bestätigte Fälle (+3), 9 aktuell
  • Holzheim: 54 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Illertissen: 814 bestätigte Fälle (+12), 15 aktuell
  • Kellmünz: 73 bestätigte Fälle (+3), 2 aktuell
  • Nersingen: 343 bestätigte Fälle (+1), 3 aktuell
  • Neu-Ulm: 3080 bestätigte Fälle (+80), 109 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 23 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Pfaffenhofen: 227 bestätigte Fälle (+7), 9 aktuell
  • Roggenburg: 115 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1139 bestätigte Fälle (+17), 19 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 759 bestätigte Fälle (+17), 22 aktuell
  • Weißenhorn: 593 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell

Freitag, 3. September

Zum letzten Mal hat der Landkreis Neu-Ulm seine tägliche Meldung der Corona-Zahlen verschickt. Wie berichtet werden die täglichen Meldungen zu den Sieben-Tage-Inzidenzen ab Montag eingestellt, da mit der neuen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die neue Krankenhausampel als maßgeblicher Indikator für die gültigen Maßnahmen eingeführt wurde. Aktuell steht die Ampel auf Grün. Die wöchentliche Meldung, unter anderem mit den Zahlen aus den einzelnen Kommunen, behält das Landratsamt vorerst bei. Die entsprechenden Zahlen werden auch wir an dieser Stelle weiter veröffentlichen.

Aktuell sieht die Lage im Landkreis Neu-Ulm so aus: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 114,9. In den vergangenen sieben Tagen wurden 202 neue Fälle gemeldet. Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es im Landkreis 8191 Fälle, 122 Menschen sind seit Beginn der Pandemie verstorben.

Donnerstag, 2. September

Das Landratsamt Neu-Ulm wird seine tagesaktuellen Meldungen mit den Zahlen zum Coronavirus am Montag, 6. September, einstellen. Grund dafür ist die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung, die am Donnerstag in Bayern in Kraft getreten ist. Darin wird unter anderem festgelegt, dass die Sieben-Tage-Inzidenz als das bisher dominierende Kriterium in der Pandemiebekämpfung abgelöst wird. Mit ihr entfallen auch alle bisher inzidenzabhängigen Regelungen. Lediglich für die Anwendung der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet) ab einer Inzidenz über dem Wert von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz relevant.

An die Stelle der Sieben-Tage-Inzidenz tritt wie berichtet eine neue Krankenhausampel als Indikator für die Belastung des Gesundheitssystems. Die jeweilige Stufe wird tagesaktuell auf der Website des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter www.stmgp.bayern.de bekannt gemacht Nachdem diese Regelung für ganz Bayern gilt und damit die vom Landratsamt täglich in einer Pressemitteilung aufbereiteten Zahlen des Robert-Koch-Instituts keine direkte Rolle mehr spielen, wird der Kreis Neu-Ulm die Tagesmeldungen mit den Zahlen einstellen. Die wöchentliche Meldung, unter anderem mit den Zahlen aus den einzelnen Kommunen, werde aber vorerst beibehalten, teilt die Behörde mit. Die Inzidenzzahlen sind weiterhin über das Dashboard des Robert Koch-Instituts unter https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4 einsehbar.

Über Änderungen oder Ereignisse, die im Besonderen den Landkreis Neu-Ulm betreffen, wie zum Beispiel Änderungen in der Stufe der Krankenhausampel, wird das Landratsamt nach eigenen Angaben auch weiterhin über Pressemeldungen informieren.

Am Donnerstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Neu-Ulm nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 93,3 gesunken. In den vergangenen sieben Tagen wurden 164 bestätigte Fälle gemeldet. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 8135 erhöht. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Donnerstag nicht gemeldet.

Mittwoch, 1. September

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist unverändert: Sie lag auch am Mittwoch bei 99,0. 174 Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet, sie Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt nun 8103.

Am 2. September tritt bayernweit die neue Infektionsschutzmaßnahmenverordnung mit neuen Regelungen in Kraft. Dann gewinnt die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken mehr Bedeutung. Aktuell sieht die Lage im Landkreis Neu-Ulm so aus: Von den bestätigten Fällen werden neun Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 240 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Bellenberg: 175 bestätigte Fälle (+12), 12 aktuell
  • Buch: 134 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
  • Elchingen: 318 bestätigte Fälle (+9), 15 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 802 bestätigte Fälle (+9), 12 aktuell
  • Kellmünz: 70 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 342 bestätigte Fälle (+7), 10 aktuell
  • Neu-Ulm: 3000 bestätigte Fälle (+47), 65 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 220 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 115 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Senden: 1122 bestätigte Fälle (+7), 11 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 742 bestätigte Fälle (+6), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 586 bestätigte Fälle (+9), 11 aktuell

Dienstag, 31. August

Im Landkreis Neu-Ulm ist die Sieben-Tage-Inzidenz wieder gesunken: Sie lag am Dienstag bei 99,0, meldet das Robert-Koch-Institut. In den vergangenen sieben Tagen wurden 174 neue Fälle gezählt. Die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 8059. 122 Menschen im Landkreis sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Nachdem der Landkreis Neu-Ulm heute die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 wieder unterschritten hat, ist keine amtliche Bekanntmachung mit daran geknüpften Maßnahmen erforderlich. Damit bleibt es bis einschließlich 1. September bei den bisher gültigen Regelungen für eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100. Ab Donnerstag, 2. September, gelten dann in ganz Bayern neue Corona-Regeln.


Montag, 30. August

Zum zweiten Mal in Folge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nun über der 100er-Marke: Mit 103,5 gibt das Robert-Koch-Institut den Wert am Montag an. 182 neue Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet, damit steigt die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie auf 8058. Aktuell befinden sich 225 Menschen aufgrund bestätigter Infektionen in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Landkreis Neu-Ulm im Zusammenhang mit Corona bei 122.

Sollte der Landkreis am Dienstag, 31. August, erneut den Wert von 100 überschreiten, würden nach der aktuell gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung neue Regeln in Kraft treten.Ebenfalls am 31. August findet aber auch eine Sitzung des Bayerischen Kabinetts statt, in der neue Maßnahmen und eine Änderung der aktuellen Corona-Verordnung besprochen und beschlossen werden sollen. Daraus könnten sich unter anderem auch Änderungen zu den dann generell gültigen Regelungen im Landkreis ergeben.

Sonntag, 29. August

Der Inzidenzwert im Kreis Neu-Ulm hat die kritische Stufe von 100 überschritten. Das Robert-Koch-Institut meldet am Sonntag einen Wert von 102,9. Ministerpräsident Markus Söder hat allerdings angekündigt, dass die 7-Tage-Inzidenz in Bayern künftig keine Rolle mehr für die Corona-Maßnahmen spielen soll. Die neue Verordnung könnte bereits diese Woche in Kraft treten. Selbst wenn der Wert nun stabil über 100 bleibt, bedeutetet das für den Kreis Neu-Ulm womöglich keine Verschärfung der Maßnahmen.

Freitag, 27. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nähert sich wieder der 100er-Marke: Mit 85,9 gibt das Robert-Koch-Institut den Wert am Freitag an. Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden 151 neue bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt nun 7986. Aktuell gibt es 195 bestätigte Fälle im Landkreis. 122 Menschen sind seit Pandemiebeginn im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Für eine Kindertagesstätte in Neu-Ulm endete die Quarantäne heute. Somit sind aktuell keine Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 26. August

Auch am Donnerstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ein weiteres Stück nach oben geklettert: Das Robert-Koch-Institut gab den Wert mit 73,9 an. 130 bestätigte Corona-Fälle wurden demnach in den vergangenen sieben Tagen gemeldet, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 7962. Aktuell befinden sich 180 positiv getestete Personen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich glücklicherweise nicht weiter erhöht, das RKI gibt sie nach wie vor mit 122 an.

Im Moment ist nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm eine Kindertagesstätte in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen. Darüber hinaus weist die Behörde darauf hin, dass am Donnerstag, 26. August, neue Regelungen in Kraft getreten sind, nachdem der Landkreis an drei Tagen in Folge den Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Einwohner überschritten hatte. Mehr dazu lesen Sie hier.

Mittwoch, 25. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm steigt weiter: Sie lag am Mittwoch bei 65,1. Insgesamt 114 Fälle wurden in den vergangen sieben Tagen gemeldet. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie steigt damit auf 7927. Aktuell sind 146 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Landkreis Neu-Ulm im Zusammenhang mit Corona bei 122.

Von den bestätigten Fällen werden sechs Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei davon im Intensivbereich. Im Moment ist eine Kindertagesstätte in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Weil die Corona-Inzidenz drei Tage in Folge über 50 lag, gelten ab Donnerstag neue Regeln im Kreis Neu-Ulm.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 237 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Bellenberg: 163 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Buch: 129 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Elchingen: 309 bestätigte Fälle (+7), 9 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 793 bestätigte Fälle (+8), 14 aktuell
  • Kellmünz: 70 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Nersingen: 335 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Neu-Ulm: 2953 bestätigte Fälle (+35), 48 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 218 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Roggenburg: 114 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Senden: 1115 bestätigte Fälle (+8), 11 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 736 bestätigte Fälle (+7), 10 aktuell
  • Weißenhorn: 577 bestätigte Fälle (+2), 7 aktuell

Dienstag, 24. August

Der Landkreis Neu-Ulm hat laut der Zahlen des Robert Koch-Instituts an drei Tagen in Folge die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern überschritten. Das Landratsamt Neu-Ulm hat dies am Dienstag amtlich bekannt gemacht. Damit treten ab Donnerstag, 26. August, weitere neue Regelungen im Kreis Neu-Ulm in Kraft.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Dienstag bei 55,9, 98 bestätigte Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 7882. 126 Menschen sind aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Landkreis Neu-Ulm im Zusammenhang mit Corona bei 122. Aktuell in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm.

Montag, 23. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat am Wochenende den nächsten Schwellenwert überschritten und ist am Montag weiter gestiegen. Sie lag am Montag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 57,6. In den vergangenen sieben Tagen wurden 101 bestätigte Fälle gemeldet, der Gesamtwert seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 7878 erhöht. Aktuell befinden sich 127 Menschen wegen einer bestätigten Infektion in Quarantäne. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden in den vergangenen Tagen nicht registriert

Aktuell in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich unter anderem die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Da der Landkreis Neu-Ulm seit Mittwoch, 18. August, in der Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 35 je 100.000 Einwohnern liegt, sind am Montag, 23. August, neuen Regelungen in Kraft getreten. Diese stehen im Überblick unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html. Da der Inzidenzwert nun auch die Marke von 50 überschritten hat, drohen weitere Verschärfungen. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel.

Sonntag, 22. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm steigt. Sie lag am Sonntag bei 54,2. Im Vergleich zum Vortag sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 16 Neuinfektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen worden. Somit klettert die Zahl der Menschen mit bestätigter Infektion im Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Pandemie auf 7.868.

Freitag, 20. August

Im Vergleich zum Vortag ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm am Freitag wieder leicht gesunken. Der Wert lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 44,5. In den vergangenen sieben Tagen wurden 78 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie hat sich auf 7837 erhöht. 115 positiv getestete Menschen befinden sich momentan in Quarantäne. Keine Veränderung gibt es bei der Gesamtzahl der Personen, die eine Infektion hatten und gestorben sind (122).

Einen neuen bestätigten Corona-Fall gibt es dem Landratsamt Neu-Ulm zufolge in einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Die Kontaktpersonen befinden sich deshalb in Quarantäne.

Donnerstag, 19. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat einen großen Sprung nach oben gemacht. Im Vergleich zum Vortrag wurden am Donnerstag 23 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Der Inzidenzwert lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag bei 47,9. In den vergangenen sieben Tagen wurden 84 bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 7831 erhöht. Momentan befinden sich 108 positiv getestete Personen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 122.

Im Moment sind nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm keine Schule und keine Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen betroffen. Der Landkreis Neu-Ulm hat nun am zweiten Tag in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner überschritten. Wird dieser Wert am Freitag, 20. August, erneut geknackt, dann gibt die Behörde dies an dem Tag amtlich bekannt. Am Sonntag, 22. August, würden dann Neuerungen bei den Corona-Regeln in Kraft treten.

Mittwoch, 18. August

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Mittwoch zum ersten Mal seit Langem wieder die Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner überschritten. Wird dieser Wert drei Tage in Folge, also bis einschließlich Freitag, 20. August, überschritten, wird dies an dem Tag amtlich bekannt gemacht. Infolgedessen würden von Sonntag, 22. August, an wieder strengeren Corona-Auflagen in Kraft treten. Mehr dazu lesen Sie hier.

Eine Änderung gibt es jetzt schon. Weil der Landkreis Neu-Ulm drei Tage in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 25 je 100.000 Einwohner überschritten hatte und dies am Montag amtlich bekannt gemacht wurde, gilt seit Mittwoch wieder eine generelle Maskenpflicht an Schulen: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte ab der fünften Jahrgangsstufe müssen eine medizinische Maske tragen, auch nachdem sie ihren Sitz- oder Arbeitsplatz eingenommen haben.

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis am Mittwoch bei 39,4. In den vergangenen Tagen wurden 69 bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl der positiv getesteten Menschen seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 7808 erhöht. 90 bestätigte Fälle befinden sich aktuell in Quarantäne. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nicht registriert.

Wie das Landratsamt ergänzend mitteilt, wird von den bestätigten Fällen derzeit keine Person in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut. Im Moment sind keine Schulen und auch keine Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 235 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Bellenberg: 163 bestätigte Fälle (+1), 5 aktuell
  • Buch: 127 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Elchingen: 302 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 785 bestätigte Fälle (+11), 14 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 328 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Neu-Ulm: 2918 bestätigte Fälle (+27), 34 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 214 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1107 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 729 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Weißenhorn: 575 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell

Dienstag, 17. August

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert. Sie liegt weiter bei 27,4. Das geht aus einer Mitteilung des Landratsamtes hervor. Die Behörden weisen nochmals darauf hin, dass in Schulen nun wieder Maskenpflicht auch am Platz gelten würde. Betroffen sind Klassen ab der 5. Jahrgangsstufe. Grund für die Verschärfung: Der Wert lag an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen über 25. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie mit dem Corona-Virus Infizierten im Landkreis liegt nun bei 7.777.

Montag, 16. August

Der Landkreis Neu-Ulm hat mit einer 7-Tage-Inzidenz von 27,4 am Montag den dritten Tag in Folge den Wert von 25 je 100.000 Einwohnern überschritten. (Samstag 26,3 sowie Sonntag 26,8). Damit tritt ab Mittwoch, 18. August, folgende Änderung in Kraft: Für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in Klassen ab der 5. Jahrgangsstufe gilt wieder eine Maskenpflicht auch nachdem sie ihren Sitz- oder Arbeitsplatz eingenommen haben. Das teilt das Landratsamt mit. Aktuell sind aber ohnehin Sommerferien. Sie dauern noch bis zum 13. September.

In den vergangenen sieben Tagen wurden 48 Fälle gemeldet, seit Beginn der Corona- sind es damit im Kreis Neu-Ulm 7.774. 64 Menschen befinden sich aktuell in Quarantäne.

Freitag, 13. August

Derzeit wird darüber diskutiert, ob die Sieben-Tage-Inzidenz weiterhin als entscheidender Faktor für Corona-Maßnahmen gelten soll. Das Land Baden-Württemberg hat bereits beschlossen, dass die Kenngröße nicht mehr ausschlaggebend sein wird. Im Landkreis Neu-Ulm steigt der Wert jedenfalls seit einigen Tagen wieder, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag er am Freitag bei 24,5. In den vergangenen sieben Tagen wurden demnach 43 bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie erhöhte sich um sechs auf 7757. Keine Veränderung gab es bei der Gesamtzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19: Nach Angaben des RKI sind es 122.

Donnerstag, 12. August

Sieben neue Infektionen mit dem Coronavirus haben die Behörden im Landkreis Neu-Ulm registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Donnerstag bei 20,5. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 36 bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie hat sich auf 7751 erhöht. Keine Veränderung gab es am Donnerstag bei der Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: Das RKI gab sie mit 122 an.

Im Moment sind dem Landratsamt zufolge keine Schule und keine Kindertageseinrichtung im Landkreis von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 11. August

Im Landkreis Neu-Ulm nähert sich die Sieben-Tage-Inzidenz der Marke von 20: Am Mittwoch hat sich der Wert nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 19,4 erhöht. 34 bestätigte Corona-Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen gemeldet, insgesamt 7744 Personen haben sich seit Beginn der Pandemie im Landkreis nachweislich mit dem Virus infiziert. Darüber hinaus meldet das RKI einen weiteren Todesfall: Die Gesamtzahl der Verstorbenen hat sich somit auf 122 erhöht.

Wie das Landratsamt Neu-Ulm ergänzend mitteilt, wird von den bestätigten Fällen derzeit keine Person in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut. Im Moment sind auch keine Schulen und Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 234 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Bellenberg: 162 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 300 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 774 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 327 bestätigte Fälle (+2), 1 aktuell
  • Neu-Ulm: 2891 bestätigte Fälle (+15), 12 aktuell
  • Oberroth: 28 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 214 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1101 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 725 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Weißenhorn: 568 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell

Dienstag, 10. August

Eine leichte Zunahme bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut (RKI): Demnach lag der Wert am Dienstag bei 16,6. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 29 Personen gemeldet, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen wurde. 37 bestätigte Fälle befinden sich aktuell in Quarantäne. Insgesamt wurden im Landkreis seit Beginn der Pandemie 7733 bestätigte Fälle registriert. Neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es den Zahlen des RKI zufolge in den vergangenen Tagen nicht. Wie das Landratsamt Neu-Ulm ergänzend mitteilt, sind im Moment keine Schulen und keine Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 9. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag auch am Montag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts wieder bei 14,3. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 25 bestätigte Corona-Fälle gemeldet, am Montag kamen keine weitereren dazu. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie beläuft sich auf 7729. Seit einigen Tagen wurden im Landkreis erfreulicherweise keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 mehr gemeldet, das RKI gibt die Gesamtzahl der Verstorbenen weiterhin mit 121 an.

Gute Nachrichten gibt es für zwei Schulen und eine Kindertageseinrichtung in Weißenhorn: Dort endeten die Quarantänemaßnahmen wieder, wie das Landratsamt am Montag mitteilte. Damit seien im Moment keine Schule und keine Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Sonntag, 8. August

Am Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm gestiegen: Sie lag am Sonntag bei 14,3. Vier neue nachgewiesene Covid-19-Fälle wurden gemeldet. Somit klettert deren Zahl seit dem Beginn der Pandemie auf insgesamt 7729. Weitere Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion waren laut Robert-Koch-Institut in den vergangenen Tagen nicht zu beklagen.

Freitag, 6. August

Fünf neue Corona-Infektionen meldet die Statistik des Robert-Koch-Instituts für den Landkreis Neu-Ulm. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag demnach am Freitag bei 10,3. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 18 bestätigte Corona-Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie erhöhte sich auf 7719. Die Gesamtzahl der Todesfälle liegt weiterhin unverändert bei 121.

Im Moment sind nach Angaben des Landratsamtes Neu-Ulm zwei Schulen in Weißenhorn und eine Kindertageseinrichtung in Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 5. August

Der Trend geht weiter nach unten: Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Donnerstag auf den Wert von 8,6 gesunken. In den vergangenen sieben Tagen wurden demnach 15 bestätigte Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 7714 erhöht. Laut RKI gibt es keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis.

Wie das Landratsamt ergänzend mitteilt, sind im Moment zwei Schulen in Weißenhorn und eine Kindertageseinrichtung in Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 4. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist weiter gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag der Wert am Mittwoch bei 10,8. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 19 bestätigte Corona-Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie erhöhte sich auf 7707. Unverändert ist im Vergleich zum Vortag die Gesamtzahl der Menschen, die positiv getestet wurden und verstorben sind: 121.

Von den bestätigten Fällen wird nach Angaben des Landratsamtes derzeit keine Person in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut. Für eine Kindertageseinrichtung in Vöhringen endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind im Moment zwei Schulen in Weißenhorn und eine Kindertageseinrichtung in Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 233 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Bellenberg: 156 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 299 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 770 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 325 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Neu-Ulm: 2876 bestätigte Fälle (+14), 6 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 211 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1098 bestätigte Fälle (+5), 13 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 721 bestätigte Fälle (+0), 5 aktuell
  • Weißenhorn: 566 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell

Dienstag, 3. August

Die Corona-Lage im Landkreis Neu-Ulm bleibt recht entspannt, im Vergleich zum Vortag wurde keine neue Infektion gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz ging nach Angaben des Robert-Koch-Instituts damit leicht zurück: Am Dienstag lag der Wert bei 12,6. In den vergangenen sieben Tagen wurden 22 bestätigte Corona-Fälle gemeldet, die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie wird unverändert mit 7701 angegeben. Insgesamt 121 Menschen im Landkreis sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Wie das Landratsamt am Dienstag ergänzend mitteilte, endeten für eine Schule in Senden die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind im Moment zwei Schulen in Weißenhorn sowie zwei Kindertageseinrichtungen in Vöhringen und Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 2. August

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist übers Wochenende wieder leicht gesunken. Das Robert-Koch-Institut gab den Wert am Montag mit 14,8 an. In den vergangenen sieben Tagen wurden 26 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 7701. Ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 ist im Kreis Neu-Ulm zu beklagen, insgesamt sind 121 Menschen gestorben, bei denen eine Infektion nachgewiesen wurde.

Im Moment sind nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm drei Schulen in Senden und Weißenhorn sowie zwei Kindertageseinrichtungen in Vöhringen und Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Freitag, 30. Juli

Wegen eines Fehlers bei der Datenübertragung kursieren im Internet derzeit unterschiedliche Zahlen über die Corona-Lage im Landkreis Neu-Ulm. Darauf weist das Landratsamt in seiner jüngsten Pressemitteilung über die Corona-Zahlen hin. Demnach lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag bei 17,1 und damit wieder etwas niedriger als am Vortag. Die Zahl der bestätigten Fälle, die sich aktuell in Quarantäne befinden, gibt die Behörde mit 29 an. Die Gesamtzahl der Menschen im Landkreis, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, liegt unverändert bei 120.

Für eine Schule in Illertissen endeten dem Landratsamt zufolge am Freitag die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind aktuell insgesamt drei Schulen in Senden und Weißenhorn sowie zwei Kindertageseinrichtungen in Vöhringen und Weißenhorn von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Wie das Landratsamt weiter mitteilt, waren auf der Übersichtsseite des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Freitag für den Landkreis Neu-Ulm minus 110 Fälle im Vergleich zum Vortag angegeben. Diese Zahl sei nicht korrekt. Hintergrund für die fehlerhafte Zahl sei die Datenbereinigung, die der Landkreis Neu-Ulm aktuell vornimmt: Aufgrund eines Fehlers bei der Datenübertragung seien dem Landkreis Neu-Ulm jetzt zu viele Fälle abgezogen. „Der Fehler wird aktuell behoben“, berichtet die Kreisbehörde. „Entsprechend ist in den nächsten Tagen mit Anpassungen der Zahlen zu rechnen.“

Der Fehler bezieht sich laut Mitteilung nur auf die Gesamtzahl der bestätigten Fälle. Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenz sei korrekt. Es wird davon ausgegangen, dass auch auf dem Dashboard des Robert-Koch-Instituts – dort werden tagesaktuelle Werte veröffentlicht - irrtümlich diese Zahl an Fällen von der Gesamtsumme der bestätigten Fälle für den Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Corona-Pandemie abgezogen wird. Aber wegen einer technischen Störung beim RKI-Covid-Dashboard waren diese Zahlen am Freitag nicht einsehbar.

Der öffentliche Gesundheitsdienst hat wie berichtet die aktuelle Zeit genutzt, in der aufgrund der niedrigeren Fallzahlen weniger Indexfälle zu bearbeiten waren, um einen kompletten Datenabgleich vorzunehmen. Das heißt, alle Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 wurden noch einmal abgeglichen. Dabei wurden eventuelle Dopplungen oder Fälle, die zum Beispiel aufgrund eines anderen Wohnsitzes fälschlicherweise dem Landkreis Neu-Ulm zugeordnet waren, bereinigt.

Donnerstag, 29. Juli

Im Landkreis Neu-Ulm geht der Trend bei der Sieben-Tage-Inzidenz weiter nach oben, obwohl die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle nach unten korrigiert wurde. Der Inzidenzwert lag am Donnerstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 20,0. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Pandemie liegt demnach aktuell bei 7799. Momentan befinden sich 31 Menschen wegen einer bestätigten Infektion in Quarantäne. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden auch am Donnerstag keine neuen gemeldet, die Gesamtzahl der Verstorbenen im Landkreis gibt das RKI unverändert mit 120 an.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles sind nach Angaben des Landratsamtes die Kontaktpersonen jeweils einer Klasse an zwei Schulen in Weißenhorn. Auch eine Kindertageseinrichtung in Weißenhorn ist wegen einer bestätigten Corona-Infektion von Quarantänemaßnahmen betroffen. Gleiches gilt momentan für zwei Schulen in Illertissen und Senden sowie eine Kita in Vöhringen.

Wie das Landratsamt weiter mitteilt, wurde aufgrund einer Datenbereinigung die Gesamtsumme der bestätigten Fälle für den Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zu Mittwoch um 14 Fälle nach unten korrigiert. Der Öffentliche Gesundheitsdienst habe die aktuelle Zeit genutzt, in der aufgrund der niedrigeren Fallzahlen weniger Indexfälle zu bearbeiten waren, um einen kompletten Datenabgleich vorzunehmen, berichtet die Behörde. Das heißt, alle Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 seien noch einmal abgeglichen worden. „Dabei wurden eventuelle Dopplungen oder Fälle, die zum Beispiel aufgrund eines anderen Wohnsitzes fälschlicherweise dem Landkreis Neu-Ulm zugeordnet waren, bereinigt.“

Auf die Berechnung der aktuellen Sieben-Tage-Inzidenz hat diese Datenbereinigung nach Angaben des Landratsamts keine Auswirkung. „Hierfür legt das Robert-Koch-Institut immer nur die gemeldeten Fälle zugrunde, die auch in den letzten sieben Tagen per Labormeldung positiv auf das Coronavirus getestet und bestätigt wurden“, heißt es in der Mitteilung.

Mittwoch, 28. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat einen Satz nach oben gemacht: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut jetzt bei 16,0. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist im Vergleich zum Vortag um zehn Fälle auf 7813 gestiegen. Aktuell gibt es im Landkreis 25 Corona-Fälle. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona von 120. Von den bestätigten Fällen wird keine Person in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut. Aktuell sind weiterhin zwei Schulen in Illertissen und Senden sowie eine Kindertageseinrichtung in Vöhringen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 156 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 299 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 768 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 325 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Neu-Ulm: 2862 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 211 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1093 bestätigte Fälle (+7), 7 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 721 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Weißenhorn: 563 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell

Dienstag, 27. Juli

Zwei neue Coronafälle sind im Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag dazu gekommen. Das Robert-Koch-Institut meldet jetzt 7803 bestätigte Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf 11,4 gestiegen. Aktuell gibt es im Landkreis 24 Corona-Fälle. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona von 120.

Für eine Schulklasse in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Aktuell sind zwei Schulen in Illertissen und Senden sowie eine Kindertageseinrichtung in Vöhringen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 26. Juli

Der Wert für die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat über das Wochenende erneut zugenommen. Er lag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Montag bei 10,3. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich seit Freitag um sieben auf 7801 erhöht. Aktuell befinden sich 21 Personen wegen einer nachgewiesenen Infektion in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Personen aus dem Landkreis, die im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben sind, liegt nach Angaben des RKI unverändert bei 120.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Vöhringen. Außerdem teilte das Landratsamt am Montag mit, dass aktuell insgesamt drei Schulen in Illertissen, Neu-Ulm und Senden von Quarantänemaßnahmen betroffen sind.

Freitag, 23. Juli

Jetzt ist auch im Landkreis Neu-Ulm die Sieben-Tage-Inzidenz gestiegen. Sie betrug am Freitag laut Robert-Koch-Institut 8,0. Am Tag zuvor hatte der Wert bei 5,1 gelegen. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt nun 7.794 (+7). 16 Menschen sind aktuell in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 120. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen zweier Schulklassen in Senden. Damit sind aktuell insgesamt drei Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 22. Juli

Erneut ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm gesunken: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert am Donnerstag mit 5,1 an. Im Vergleich zum Vortag sind keine neuen Fälle dazu gekommen, damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie weiter bei 7787. Aktuell befinden sich 16 Menschen im Landkreis aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, sie liegt bei 120.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen an einer Schule in Neu-Ulm. Damit sind aktuell insgesamt zwei Schulen, in Illertissen und Neu-Ulm, von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 21. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erstmals wieder gesunken und liegt jetzt bei 6,3. Allerdings sind im Vergleich zum Vortag vier neue Fälle dazu gekommen, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 7787. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, sie liegt bei 120. Aktuell sind 14 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen wird keiner in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Illertissen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 155 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 299 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 764 bestätigte Fälle (+1), 3 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 325 bestätigte Fälle (+1), 3 aktuell
  • Neu-Ulm: 2867 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 211 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1086 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 716 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Weißenhorn: 563 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell

Dienstag, 20. Juli

Auch am Dienstag hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nicht geändert: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut weiter bei 6,8. Seit Sonntag ist kein neuer Fall dazu gekommen, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt noch immer 7783. Aktuell gibt es im Landkreis 14 Fälle. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, sie liegt bei 120.

Montag, 19. Juli

Unverändert ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm am Montag bei 6,8 geblieben. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich mit 7783 im Vergleich zum Vortag ebenfalls nicht geändert, es kam kein neuer Fall dazu. Aktuell sind 15 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie wurden 120 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert.

Sonntag, 18. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist am Wochenende wieder leicht gestiegen und lag am Sonntag bei 6,8. Zwölf Menschen haben sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt meldet das Robert-Koch-Institut 7.783 Fälle im Landkreis seit dem Beginn der Pandemie.

Freitag, 16. Juli

Erneut ist die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm leicht gestiegen: Sie lag am Freitag bei 5,7. In häuslicher Isolation befinden sich aktuell 14 Menschen mit bestätigter Corona-Infektion. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle seit dem Beginn der Pandemie erhöhte sich um zwei auf 7.779. Insgesamt sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion 120 Menschen aus dem Landkreis gestorben, so das Robert-Koch-Institut.

Donnerstag, 15. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm lag am Donnerstag bei 4,6. Zwei Corona-Neuinfektionen wurden gemeldet. Somit stieg die Zahl der bestätigten Fälle seit dem Beginn der Pandemie auf 7.777. Aktuell befinden sich 17 Menschen mit nachgewiesener Infektion aus dem Landkreis in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion beträgt laut Robert Koch-Institut unverändert 120.

Mittwoch, 14. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder leicht angestiegen und liegt momentan bei 4,0. In Quarantäne befinden sich derzeit 16 Menschen, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Zahl der gemeldeten und bestätigten Fälle seit dem Beginn der Pandemie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 7.775. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle im Landkreis, die nach einer Covid-19-Infektion gestorben sind, wird unverändert mit 120 angegeben.

Dienstag, 13. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter. Sie liegt aktuell nur noch bei 2,3. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle sank von Montag auf Dienstag sogar. Grund war ein fälschlicherweise dem Landkreis Neu-Ulm gemeldeter Fall für den eigentlich ein anderer Landkreis zuständig ist. Auch die Zahl der bisher am Coronavirus Verstorbenen wurde um zwei nach unten korrigiert auf 120. Auch hier war ein fälschlicherweise erst dem Landkreis Neu-Ulm zugeordneter Fall der Grund, sowie ein Verstorbener, bei dem sich im Nachhinein eine andere Todesursache ergeben hat. In Quarantäne befinden sich aktuell zwölf Personen.

Montag, 12. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm lag am Montag bei 4,6. Zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus sind im Vergleich zum Vortag festgestellt worden. Damit stieg die Zahl der gemeldeten und bestätigten Fälle seit dem Beginn der Pandemie nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 7.772. Aktuell in Quarantäne befinden sich 19 infizierte Landkreisbewohner. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-Infektion liegt wie am Vortag bei 122.

Sonntag, 11. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm bleibt niedrig: Auch am Sonntag gab das Robert-Koch-Institut wie schon am Freitag den Wert mit 4,6 an, acht Neuinfektionen gab es in den zurückliegenden sieben Tagen. Zwei neue Fälle wurden seit Freitag gemeldet, die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt damit jetzt bei 7770. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle im Landkreis, die nach einer Covid-19-Infektion gestorben sind, wird mit 122 angegeben.

Freitag, 9. Juli

Im Landkreis Neu-Ulm ist am Freitag keine neue Infektion mit dem Corona-Virus gemeldet worden. Damit sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 4,6. Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie lag am Freitag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts unverändert bei 7768. Allerdings befinden sich aktuell noch 21 Personen wegen einer bestätigten Infektion in Quarantäne. Ein neuer Todesfall ist nach Angaben des RKI hinzugekommen: die Gesamtzahl bestätigter Fälle im Landkreis, die nach einer Covid-19-Infektion gestorben sind, wird nun mit 122 angegeben.

Nach Angaben des Landratsamtes sind aktuell keine Kindertageseinrichtungen und keine Schulklassen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 8. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist leicht gesunken: Sie betrug am Donnerstag 6,3. In Quarantäne befinden sich derzeit 24 Menschen, die sich nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Zahl der gemeldeten Fälle seit dem Beginn der Pandemie liegt bei 7.768. Todesfälle in Zusammenhang mit einer Infektion gab es 121 - diese Zahl hat sich im Vergleich zum Vortag nicht verändert. Das teilt das Landratsamt mit Bezug auf Daten des Robert Koch-Instituts mit.

Mittwoch, 7. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag auch am Mittwoch bei 8,0. Drei weitere Menschen haben sich nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert, wodurch die Fallzahl seit dem Beginn der Pandemie auf 7.767 stieg. Von den bestätigten Fällen wird eine Person in einer Klinik auf der Normalstation betreut. 24 Landkreisbewohner mit Infektion befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle beträgt laut Robert-Koch-Institut unverändert 121.

Dienstag, 6. Juli

Das Landratsamt Neu-Ulm hat am Dienstag zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus vermeldet. Es bezog sich dabei auf die Daten des Robert-Koch-Instituts. Insgesamt sind inzwischen 121 Landkreisbewohner mit einer Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag unverändert bei 8,0. Eine weitere Person hat sich nachgewiesen mit dem Coronavirus angesteckt, damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle seit dem Beginn der Pandemie auf 7764. 24 infizierte Menschen befinden sich aktuell im häuslicher Isolation. Für eine Schulklasse in Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Somit sind im Moment weder Schulklassen, noch Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 5. Juli

Über das Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm leicht gestiegen. Sie liegt aktuell bei 8,0. Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle seit dem Beginn der Pandemie stieg auf 7763. Derzeit befinden sich 26 Landkreisbewohner mit nachgewiesener Corona-Infektion in Quarantäne. Auch eine Schulklasse in Neu-Ulm ist von Quarantänemaßnahmen betroffen. Die Zahl der Verstorbenen hat sich nicht verändert, sie liegt weiterhin bei 119. Als Quelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut.

Freitag, 2. Juli

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist am Freitag auf 6,8 gesunken. Drei neue Fälle wurden am Vortag gemeldet, damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 7758. Aktuell befinden sich 36 Menschen im Landkreis aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 119.

Aktuell ist keine Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen betroffen, eine Schulklasse in Neu-Ulm befindet sich noch in Quarantäne.

Donnerstag, 1. Juli

Zum ersten Mal liegt die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm wieder unter zehn: Mit 9,1 gibt das Robert-Koch-Institut den Wert am Donnerstag an. Zwei neue Fälle wurden im Landkreis gemeldet, damit liegt die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 7755. Aktuell sind 40 Menschen aufgrund aktueller Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 119.

Für die Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Illertissen endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit ist aktuell keine Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen betroffen. Auch für drei Schulklassen in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen. Damit ist im Moment nur eine Schulklasse in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 30. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erneut gefallen: Der Wert liegt laut Robert-Koch-Institut nun bei 12,0. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle stieg im Vergleich zum Vortag um drei auf nun 7753. Im Landkreis gibt es aktuell 40 Coronafälle. 119 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Von den bestätigten Fällen wird eine Person in einer Klinik im Landkreis auf der Normalstation betreut. Im Moment sind vier Schulklassen an zwei Schulen (Neu-Ulm) sowie eine Kindertageseinrichtung in Illertissen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 155 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 297 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Illertissen: 756 bestätigte Fälle (+4), 6 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 322 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Neu-Ulm: 2851 bestätigte Fälle (+14), 18 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 211 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1084 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 716 bestätigte Fälle (+2), 6 aktuell
  • Weißenhorn: 563 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell

Dienstag, 29. Juni

Kaum Veränderung bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm: Sie liegt am Dienstag bei 14,8. Ein neuer Fall wurde am Montag registriert, damit liegt die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 7750. Aktuell sind 47 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona geblieben, sie liegt bei 119.

Im Moment sind vier Schulklassen an zwei Schulen in Neu-Ulm sowie eine Kindertageseinrichtung in Illertissen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 28. Juni

Aktuell gibt es nur noch 44 bestätigte Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 14,3 an. Über das Wochenende sind insgesamt nur zwei neue Fälle dazu gekommen, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 7749. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona geblieben, sie liegt bei 119.

Für drei Schulklassen in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Im Moment sind vier Schulklassen an zwei Schulen in Neu-Ulm sowie eine Kindertageseinrichtung in Illertissen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Freitag, 25. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erneut leicht gestiegen: 20,5 lautet der aktuelle Wert laut Robert-Koch-Institut. Mit jetzt insgesamt 7747 Fällen wurden im Vergleich zum Vortag acht neue Corona-Fälle gemeldet. Aktuell sind 59 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 119 Menschen sind im Landkreis seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Für eine Schulklasse aus Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles ist eine Klasse aus Neu-Ulm. Somit sind aktuell sieben Schulklassen an drei Schulen (Neu-Ulm) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Ebenfalls neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles ist eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Illertissen. Es ist derzeit die einzige Kitagruppe im Landkreis, die von Quarantänemaßnahmen betroffen ist.

Donnerstag, 24. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist am Donnerstag leicht gestiegen: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert mit 16,0 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um neun auf jetzt 7739. Aktuell befinden sich 58 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona wurde gemeldet, die Gesamtzahl liegt nun bei 119.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles ist eine Klasse aus Neu-Ulm. Somit sind aktuell sieben Schulklassen an vier Schulen (Neu-Ulm) von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kindertageseinrichtungen.

Weil die Anruferzahlen an den Wochenenden abnehmen, passt die Impfhotline des Landkreises Neu-Ulm ihre Erreichbarkeit an. So ist die Impfhotline (Telefonnummer 0731/70 40 50 60) künftig am Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Von Montag bis Freitag bleibt es bei den bisherigen Zeiten von 8 bis 18 Uhr.

Mittwoch, 23. Juni

Im Landkreis Neu-Ulm geht die Sieben-Tage-Inzidenz weiter zurück: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert am Mittwoch mit 13,7 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um sechs auf jetzt 7730. Aktuell sind noch 59 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Corona erhöht die Gesamtzahl auf 118.

Aktuell sind sechs Schulklassen an drei Schulen in Neu-Ulm, jedoch keine Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen. Von den bestätigten Fällen werden drei Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, alle drei auf der Normalstation.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 155 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 294 bestätigte Fälle (+4), 2 aktuell
  • Holzheim: 50 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Illertissen: 752 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 322 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Neu-Ulm: 2837 bestätigte Fälle (+7), 14 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 21 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 211 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1082 bestätigte Fälle (+2), 12 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 714 bestätigte Fälle (+13), 14 aktuell
  • Weißenhorn: 563 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell

Dienstag, 22. Juni

Keine neuen Infektionen mit dem Coronavirus hat das Robert-Koch-Institut hat am Dienstag für den Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag unverändert bei 16,0, die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie belief sich auf 7724. Momentan sind 71 Menschen wegen bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 liegt weiterhin bei 117.

Für vier Schulklassen in Neu-Ulm und Senden endeten nach Angaben des Landratsamtes die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind aktuell sechs Klassen an drei Schulen in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kindertageseinrichtungen im Landkreis.

Die aktuellen Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm sind unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html im Internet aufgelistet.

Montag, 21. Juni

Nur zwei neue Corona-Fälle wurden im Vergleich zum Sonntag im Landkreis Neu-Ulm gemeldet, damit steigt die Gesamtzahl nur minimal auf 7724. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das Robert-Koch-Institut am Montag mit 16,0 an, ein leichter Anstieg zum Vortag. Aktuell sind 107 Menschen in Quarantäne, die von einem aktuellen Fall betroffen sind. Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Pandemie bei 117.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen von drei Klassen an einer Schule in Neu-Ulm. An einer weiteren Schule in Neu-Ulm sind aufgrund von zwei bestätigten Fällen die Kontaktpersonen von zwei Klassen in Quarantäne. Für drei Schulklassen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind aktuell zehn Schulklassen an fünf Schulen (Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kindertageseinrichtungen im Landkreis.

Sonntag, 20. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende weiter gesunken. Sie liegt am Sonntag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 14,8. Das RKI gibt die Gesamtzahl der Fälle mit 7722 an, das sind neun mehr als am Freitag. Wie berichtet, war die Gesamtzahl in der vergangenen Woche zweimal nach unten korrigiert worden, weil Datenbereinigungen stattgefunden haben. Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Pandemie bei 117.

Freitag, 18. Juni

Die Coronavirus-Fallzahlen im Landkreis Neu-Ulm sind zum zweiten Mal in Folge nach unten korrigiert worden. Aktuell finden laut Landratsamt im Landkreis Neu-Ulm Datenbereinigungen bei den absoluten Fallzahlen zum Coronavirus statt. Dabei werden die Fälle von Anfang März bis Mitte Mai 2021 noch einmal auf eventuelle Dopplungen bei den Meldungen abgeglichen. Hintergrund ist eine Softwareerweiterung, die Mitte Mai 2021 eingeführt wurde. Auf die Berechnung der aktuellen Sieben-Tage-Inzidenzen habe dies keinen Einfluss, weil hierzu immer die bestätigten Fälle, die im Landkreis in den vergangenen sieben Tagen gemeldet wurden, als Grundlage für die Berechnung der Sieben-Tage-Inzidenz herangezogen werden.

Die aktuelle Inzidenz liegt am Freitag bei 16,0, die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie korrigiert nun bei 7713. Aktuell sind 98 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Corona gestorben, die Gesamtzahl erhöht sich damit auf 117. Aktuell sind neun Klassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kindertageseinrichtungen.

Ab heute sind im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 in Kraft getreten.

Donnerstag, 17. Juni

Die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie im Landkreis Neu-Ulm geht zurück: Grund dafür ist nach Angaben des Landratsamtes eine aktuelle Datenbereinigung. Diese werden regelmäßig vorgenommen, um zum Beispiel doppelt erfasste Fälle zu berichtigen. Damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle jetzt bei 7719, zwei weniger als am Mittwoch. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dadurch erneut stark gesunken auf jetzt 27,4. Aktuell in Quarantäne befinden sich 116 bestätigte Fälle. Unverändert ist die Zahl der Vesrstorbenen seit Beginn der Pandemie mit 115. Aktuell sind neun Klassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm und Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kindertageseinrichtungen.

Aufgrund der gesunkenen Inzidenzen gelten ab Freitag im Kreis Neu-Ulm neue Regeln.

Mittwoch, 16. Juni

Die nächste Stufe der Lockerungen ist erreicht: Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm am fünften Tag in Folge unter 50 lagen, treten bereits ab Freitag Neuregelungen in Kraft. Das Robert-Koch-Institut gab den Inzidenzwert am Mittwoch mit 35,4 an. Im Vergleich zum Vortag wurden 21 neue Fälle gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie liegt damit jetzt bei 7721. Davon befinden sich jetzt 107 bestätigte Fälle in Quarantäne. Aktuell sind neun Klassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen, jedoch keine Kita. Von den bestätigten Fällen werden insgesamt fünf Personen in einer Klinik im Landkreis behandelt, drei davon im Intensivbereich, meldet das Landratsamt.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 156 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Elchingen: 290 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 750 bestätigte Fälle (+0), 6 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 320 bestätigte Fälle (+1), 8 aktuell
  • Neu-Ulm: 2830 bestätigte Fälle (+16), 40 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Osterberg: 20 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Pfaffenhofen: 212 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Roggenburg: 113 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Senden: 1081 bestätigte Fälle (+16), 28 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 701 bestätigte Fälle (+8), 10 aktuell
  • Weißenhorn: 566 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell

Dienstag, 15. Juni

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Dienstag laut Robert-Koch-Institut mit einem Wert von 40,5 am vierten Tag in Folge die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern unterschritten. Aktuell folgen hieraus aber noch keine neuen Maßnahmen. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortrag um neun auf 7700 erhöht. Aktuell befinden sich 112 positiv getestete Personen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Landkreis, die verstorben sind, liegt nach Angaben des RKI unverändert bei 115.

Aktuell sind dem Landratsamt Neu-Ulm zufolge acht Klassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Kindertageseinrichtungen hingegen sind momentan keine von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Wenn der Wert von 50 bei der Sieben-Tage-Inzidenz fünf Tage in Folge unterschritten wird, sind ab dem übernächsten Tag Lockerungen möglich. Das heißt: Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 am Mittwoch, 16. Juni, erneut unterschritten sein, dann treten am Freitag, 18. Juni, weitere Lockerungen in Kraft. Das Landratsamt wird dies amtlich bekannt machen.

Montag. 14. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt am dritten Tag in Folge unter 50: Mit 41,1 gibt das Robert-Koch-Institut den Wert am Montag an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle in im Vergleich zum Vortag unverändert geblieben und beträgt 7691. Davon befinden dich derzeit 168 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 115 geblieben. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Schule in Neu-Ulm. Damit sind aktuell acht Klassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Für eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Damit ist aktuell keine Kindertageseinrichtung von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Sollte der Inzidenzwert morgen und Mittwoch weiter unter 50 liegen, treten am Freitag weitere Lockerungen in Kraft.

Sonntag, 13. Juni:

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Wochenende die 50er-Marke unterschritten: Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Samstag bei 46,8 und am Sonntag bei 47,4. Aktuell folgen hieraus noch keine neuen Maßnahmen. Wenn der Wert von 50 fünf Tage in Folge unterschritten wird, sind ab dem übernächsten Tag Lockerungen der Corona-Regeln möglich. Das heißt: Sollte die Inzidenz von 50 am Montag, Dienstag und Mittwoch erneut unterschritten sein, dann treten am Freitag, 18. Juni, weitere Lockerungen in Kraft. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind 7.691 Infektionsfälle im Kreis Neu-Ulm registriert worden. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Infektion beträgt nach wie vor 115. Diese Zahlen basieren auf Angaben des Robert-Koch-Instituts.

Freitag, 11. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder über den Wert von 50 gestiegen. Damit bleibt es bis auf Weiteres bei den Regelungen für eine Inzidenz zwischen 50 und 100. Der Inzidenzwert liegt jetzt bei 50,8. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt jetzt bei 7673. Aktuell sind 175 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 115.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen zweier schulischer Einrichtungen in Neu-Ulm sowie einer in Illertissen. Damit sind aktuell sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) sowie eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 10. Juni

Zum ersten Mal liegt der Inzidenzwert im Landkreis Neu-Ulm wieder unter 50. Mit 49,7 gibt das Robert-Koch-Institut die Sieben-Tages-Inzidenz am Donnerstag an. Damit könnten bereits Mitte nächster Woche weitere Lockerungen in Kraft treten. 24 neue Fälle wurden am Mittwoch gemeldet, damit liegt die Gesamtzahl der Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie nun bei 7644. Davon befinden sich aktuell 179 in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 115. Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Schule in Senden und in Neu-Ulm. Damit sind aktuell drei Schulklassen an drei Schulen (Neu-Ulm, Senden) sowie eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz von 50 am Freitag, Samstag, Sonntag und Montag erneut unterschritten sein, dann treten am Mitwoch, 16. Juni, weitere Lockerungen in Kraft. Das Landratsamt Neu-Ulm wird dies amtlich bekannt machen.

Mittwoch, 9. Juni

14 neue Corona-Fälle wurden am Dienstag im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 54,8. Insgesamt 7620 Fälle wurden seit Beginn der Corona-Pandemie: gemeldet, davon befinden sich aktuell 192 Menschen in Quarantäne. Unverändert ist die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, mit 115.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Schule in Senden. Damit ist aktuell eine Schulklasse in Senden sowie eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Von den bestätigten Fällen werden sechs Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, eine davon im Intensivbereich.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 232 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Bellenberg: 153 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Buch: 126 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Elchingen: 288 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 750 bestätigte Fälle (+23), 27 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 319 bestätigte Fälle (+15), 17 aktuell
  • Neu-Ulm: 2814 bestätigte Fälle (+38), 49 aktuell
  • Oberroth: 27 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 20 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Pfaffenhofen: 207 bestätigte Fälle (+4), 6 aktuell
  • Roggenburg: 112 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Senden: 1065 bestätigte Fälle (+31), 37 aktuell
  • Unterroth: 35 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 693 bestätigte Fälle (+7), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 566 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell

Dienstag, 8. Juni

Mit 55,9 ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm am Dienstag wieder gesunken und nähert sich der 50er-Marke. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist mit aktuell 7606 nur um einen Fall im Vergleich zum Montag gestiegen. Davon sind aktuell 174 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. 115 Menschen sind im Landkreis seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben. Aktuell ist eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 7. Juni

Über das Wochenende ist der Inzidenzwert im Landkreis Neu-Ulm erneut leicht gestiegen: Bei 63,9 lag die Sieben-Tages-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut am Montag, damit immer noch deutlich unter der 100er-Marke. Am Wochenende wurde außerdem ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet, die Gesamtzahl im Landkreis liegt jetzt bei 115. Von 7605 gemeldeten bestätigten Fällen insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie befinden sich derzeit 192 in Quarantäne. Aktuell ist außerdem eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Freitag, 4. Juni

Am Freitag lag die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm bei 58,2 und ist damit gesunken. Aktuell befinden sich 189 Menschen, bei denen eine Corona-Infektion nachgewiesen wurde, in Quarantäne. Seit dem Beginn der Pandemie wurden 7575 bestätigte Fälle im Landkreis gemeldet. 114 Landkreisbürger sind an oder mit einer Corona-Infektion gestorben. Die Zahl hat sich über den Feiertag nicht geändert.

Mittwoch, 2. Juni

Im Landkreis Neu-Ulm liegt die Sieben-Tages-Inzidenz am Mittwoch, 2. Juni, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 74,2. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden im Kreisgebiet insgesamt 7531 Fälle gemeldet. Das sind 30 mehr als am Vortag. Derzeit befinden sich laut Behördenangaben 216 bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert bleibt die Zahl der an oder in im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen (114).

Dienstag, 1. Juni

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm bleibt deutlich unter der kritischen Marke von 100, im Vergleich zum Vortag ist der Wert aber wieder leicht gestiegen. Am Dienstag gab das Robert-Koch-Institut den Inzidenzwert für den Landkreis mit 64,5 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortag um acht auf 7501 erhöht. Aktuell befinden sich 259 Menschen im Landkreis wegen eines positiven Testergebnisses in Quarantäne befinden. Unverändert gibt das RKI die Gesamtzahl der Verstorbenen in Zusammenhang mit Covid-19 mit 114 an.

Für eine Schule in Illertissen und Senden endeten nach Angaben des Landratsamts die Quarantänemaßnahmen am Dienstag wieder. Damit ist im Moment eine Schule in Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Auch für eine Kindertageseinrichtung in Buch endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Aktuell sind im Landkreis zwei Kindertageseinrichtungen in Bellenberg und Nersingen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Von den bestätigten Corona-Fällen werden laut Landratsamt elf Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, drei davon im Intensivbereich.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 225 bestätigte Fälle (+1), 4 aktuell
  • Bellenberg: 152 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Buch: 124 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Elchingen: 287 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 727 bestätigte Fälle (+12), 24 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 304 bestätigte Fälle (+4), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 2776 bestätigte Fälle (+28), 56 aktuell
  • Oberroth: 26 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Osterberg: 19 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Pfaffenhofen: 203 bestätigte Fälle (+3), 11 aktuell
  • Roggenburg: 110 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Senden: 1034 bestätigte Fälle (+11), 35 aktuell
  • Unterroth: 34 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Vöhringen: 686 bestätigte Fälle (+7), 24 aktuell
  • Weißenhorn: 562 bestätigte Fälle (+14), 21 aktuell

Am Mittwoch, 2. Juni, treten weitere Öffnungsmöglichkeiten im Landkreis in Kraft. Mehr dazu lesen Sie hier: Freigabe ist da: Ab Mittwoch gelten weitere Lockerungen im Kreis Neu-Ulm

Montag, 31. Mai

Das Robert-Koch-Institut meldet einen ganz leichten Anstieg bei der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm: Der Wert lag am Montag bei 61,1. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortrag um sieben auf 7493 erhöht. Aktuell befinden sich 329 positiv getestete Menschen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Personen, die mit dem Virus infiziert waren und verstorben sind, liegt weiterhin bei 114.

Für eine Schule in Senden endeten laut Landratsamt die Quarantänemaßnahmen am Montag wieder. Im Moment sind demnach drei Klassen an drei Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Auch für eine Kindertageseinrichtung in Senden endeten die Quarantänemaßnahmen am Montag wieder. Aktuell sind drei Kindertageseinrichtungen in Bellenberg, Buch und Nersingen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Sonntag, 30. Mai

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 58,8 hat der Landkreis Neu-Ulm am Sonntag am fünften Tag in Folge den Wert von 100 unterschritten. Das Landratsamt hat dies bekannt gemacht. Somit treten ab Dienstag, 1. Juni, Lockerungen bei den Corona-Regeln in Kraft. Mehr dazu lesen Sie hier: Ab Dienstag werden die Corona-Regeln im Landkreis Neu-Ulm gelockert

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich seit Freitag um 31 auf 7486 erhöht. Unverändert ist die Gesamtzahl von 114 Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind. Das Landratsamt beruft sich auf die Zahlen des Robert-Koch-Instituts.

Im Moment sind nach Angaben des Landratsamts vier Klassen an vier Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Gleiches gilt für vier Gruppen in vier Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Buch, Nersingen, Senden).

Freitag, 28. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt nun den dritten Tag in Folge unter 100. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Freitag mit 73,6 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis hat sich im Vergleich zum Vortag um 32 auf 7455 erhöht. Die Gesamtzahl der Personen, die eine Covid-19-Infektion hatten und gestorben sind, liegt weiterhin bei 114.

Für eine Schulklasse in Senden endete die Quarantäne am Freitag wieder. Somit sind laut Landratsamt im Moment vier Klassen an vier Schulen in Illertissen, Neu-Ulm und Senden von Quarantänemaßnahmen betroffen. Für eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm endete die Quarantäne am Freitag. Somit sind aktuell vier Gruppen in vier Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Buch, Nersingen, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Bleibt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis weiterhin unter 100, sind ab Dienstag, 1. Juni, erste Lockerungen möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Zahlen im Landkreis Neu-Ulm sinken weiter: Welche Lockerungen gibt es?

Donnerstag, 27. Mai

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Donnerstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 78,2 die Marke von 100 Fällen pro 100.000 Einwohnern am zweiten Tag in Folge unterschritten. Im Vergleich zum Vortag wurden 30 neue Fälle gemeldet, die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich auf 7423 erhöht. Aktuell befinden sich 313 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden, in Quarantäne. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, liegt unverändert bei 114.

Aktuell haben die gemeldeten Zahlen noch keine neuen Maßnahmen zur Folge. Erst wenn der Wert von 100 fünf Tage in Folge unterschritten wird und das Landratsamt dies am Sonntag, 30. Mai, amtlich bekannt gemacht hat, ergeben sich für den Landkreis Neu-Ulm ab Dienstag, 1. Juni, erste Lockerungen. Ab Mittwoch, 2. Juni, sind weitere Öffnungsschritte möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Inzidenz im Kreis Neu-Ulm und in Ulm weiter unter 100: Was sind die Folgen?

Die aktuellen Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm stehen im Internet auf dieser Seite.

Mittwoch, 26. Mai

Auch im Landkreis Neu-Ulm ist nun eine sehr positive Entwicklung bei den Corona-Fallzahlen zu beobachten. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 82,8. Damit wurde die Marke von 100 erstmals wieder deutlich unterschritten.

Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen bis Sonntag, 30. Mai, unterschritten sein, wird das Landratsamt dies an dem Tag amtlich bekannt machen. Das hätte weitreichende Lockerungen zur Folge. Die neuen Regelungen würden dann am übernächsten Tag, also am Dienstag, 1. Juni, in Kraft treten. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Inzidenz im Kreis Neu-Ulm und in Ulm unter 100: Was sind die Folgen?

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis hat sich im Vergleich zum Vortag um sechs auf 7393 erhöht. Das RKI hat die Gesamtzahl der Personen, die eine Covid-19-Infektion hatten und gestorben sind, korrigiert: Sie liegt weiterhin bei 114, ein Todesfall sei dem Institut doppelt gemeldet worden, teilt das Landratsamt Neu-Ulm mit. Von den bestätigten Corona-Fällen werden derzeit neun Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, zwei davon im Intensivbereich.

Für eine Schulklasse aus Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Somit sind laut Landratsamt im Moment vier Klassen an vier Schulen in Illertissen und Senden von Quarantänemaßnahmen betroffen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles ist die Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Buch. Für eine Gruppe einer Einrichtung in Vöhringen endete die Quarantäne am Mittwoch. Somit sind aktuell drei Gruppen in drei Kindertageseinrichtungen (Buch, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 224 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Bellenberg: 152 bestätigte Fälle (+5), 7 aktuell
  • Buch: 124 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Elchingen: 286 bestätigte Fälle (+1), 3 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 715 bestätigte Fälle (+19), 37 aktuell
  • Kellmünz: 69 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 300 bestätigte Fälle (+6), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 2748 bestätigte Fälle (+54), 94 aktuell
  • Oberroth: 25 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Osterberg: 19 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Pfaffenhofen: 200 bestätigte Fälle (+9), 13 aktuell
  • Roggenburg: 108 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 1023 bestätigte Fälle (+44), 59 aktuell
  • Unterroth: 34 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
  • Vöhringen: 679 bestätigte Fälle (+22), 33 aktuell
  • Weißenhorn: 548 bestätigte Fälle (+27), 37 aktuell

Dienstag, 25. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das lange Pfingstwochenende gesunken. Der Wert lag am Dienstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 112,4. Allerdings weist das RKI generell darauf hin, dass wegen des Feiertags am Montag weniger Proben genommen wurden, was dazu führe, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden. Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Kreis Neu-Ulm lag am Dienstag bei 7387, das sind drei Fälle mehr als am Vortag. Aktuell befinden sich 436 positiv getestete Personen in Quarantäne. Das RKI meldete über das Wochenende außerdem einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19: Die Gesamtzahl der Verstorbenen liegt nun bei 115.

Im Moment sind nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm fünf Schulklassen an fünf Schulen (Neu-Ulm, Illertissen, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Drei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm, Senden und Vöhringen sind von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Freitag, 21. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder leicht gestiegen: 126,1 lautet der Wert am Freitag. Im Vergleich zum Vortag wurden 51 neue Fälle gemeldet, damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 7326. 404 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne. Unverändert mit 114 ist die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen von zwei Klassen aus Senden sowie einer Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Senden. Für je eine Klasse in Altenstadt, Illertissen und Senden sowie zwei Klassen in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen heute, außerdem für eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Damit sind im Moment fünf Schulklassen an fünf Schulen (Neu-Ulm, Senden) und drei Kindertageseinrichtungen (Neu-Ulm, Senden, Vöhringen).von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Landkreis Neu-Ulm: Vorschulkinder kehren bald zurück

Ab Dienstag, 25. Mai, ist die Betreuung von Vorschulkindern im Landkreis Neu-Ulm im eingeschränkten Regelbetrieb möglich.

Besser sieht es dagegen im Nachbarlandkreis aus: Inzidenz im Alb-Donau-Kreis unter 100: Ende der Notbremse in Sicht

Donnerstag, 20. Mai

Unverändert zum Vortag ist die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm mit 120,4. Ab dem morgigen Freitag ist wieder Click & Meet möglich.Außerdem ergeben sich ab Dienstag Änderungen für Vorschulkinder.

22 neue Fälle wurden im Vergleich zum Vortag gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie liegt damit nun bei 7275. 383 Menschen sind aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne.

Für zwei Schulklassen in Neu-Ulm und eine Kindertageseinrichtung in Elchingen endeten die Quarantänemaßnahmen heute. Damit sind im Moment acht Schulklassen an acht Schulen (Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm, Senden) sowie drei Kindertageseinrichtungen (Neu-Ulm, Vöhringen) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Ab dem 25. Mai ist die Betreuung von Vorschulkindern im Landkreis Neu-Ulm im eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Eingeschränkter Regelbetrieb bedeutet, dass die Betreuung in festen Gruppen erfolgen muss. Vorschulkinder (Kinder, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden) können damit ab Dienstag in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, der Ferientagesbetreuung und in organisierten Spielgruppen im eingeschränkten Regelbetrieb betreut werden, wenn die 7-Tages-Inzidenz unter 165 liegt.

Mittwoch, 19. Mai

Die Talfahrt der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm geht weiter: Sie lag am Mittwoch bei 120,4. Damit steht fest, dass ab Freitag wieder Click & Meet im Landkreis möglich ist. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Be-ginn der Corona-Pandemie stiegt im Vergleich zum Vortag um 43 auf jetzt 7253. Erneut gesunken ist die Zahl der aktuellen Fälle in Quarantäne, sie liegt nun bei 391. Die Gesamtzahl der Todesfälle ist mit 114 unverändert geblieben. Von den bestätigten Fällen werden 19 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, sechs davon im Intensivbereich.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Senden und einer Kita in Neu-Ulm. Damit sind im Moment zehn Schulklassen an neun Schulen (Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm, Senden) sowie Moment vier Kitas (Elchingen, Neu-Ulm, Vöhringen) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Für eine Kindertageseinrichtung in Altenstadt und Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Da die Sieben-Tages-Inzidenz seit dem 13. Mai unter dem Wert von 165 liegt, sind für die Schulen im Landkreis heute neue Regelungen in Kraft getreten. Zudem ist ab dem 25.05.2021 die Betreuung von Vorschulkindern im Landkreis Neu-Ulm im eingeschränkten Regelbetrieb möglich.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 220 bestätigte Fälle (+2), 7 aktuell
  • Bellenberg: 147 bestätigte Fälle (+4), 7 aktuell
  • Buch: 123 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Elchingen: 285 bestätigte Fälle (+2), 9 aktuell
  • Holzheim: 49 bestätigte Fälle (+3), 6 aktuell
  • Illertissen: 696 bestätigte Fälle (+25), 35 aktuell
  • Kellmünz: 67 bestätigte Fälle (+0), 5 aktuell
  • Nersingen: 294 bestätigte Fälle (+5), 10 aktuell
  • Neu-Ulm: 2694 bestätigte Fälle (+75), 142 aktuell
  • Oberroth: 24 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 17 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Pfaffenhofen: 191 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Roggenburg: 108 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Senden: 979 bestätigte Fälle (+23), 38 aktuell
  • Unterroth: 29 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 657 bestätigte Fälle (+21), 41 aktuell
  • Weißenhorn: 521 bestätigte Fälle (+29), 35 aktuell

Dienstag, 18. Mai

Die Veränderung ist relativ gering, aber die Tendenz ist weiter sinkend: 121 lautet die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm am Dienstag. Damit könnte bereits am Freitag wieder Click and Meet, also das Einkaufen nach vorheriger Anmeldung und mit negativem Schnelltest in den Geschäften, möglich sein. Voraussetzung dafür ist, dass der Wert auch am Mittwoch untger 150 bleibt. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt stieg im Vergleich zum Vortag um 11 auf nun 7210. Aktuell sind 428 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle mit 114.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Senden. Damit sind im Moment neun Schulklassen an acht Schulen (Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm, Senden) sowie fünf Kindertageseinrichtungen (Altenstadt, Elchingen, Neu-Ulm, Vöhringen) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Ab Mittwoch können auch die Grundschulstufen 1 bis 3 sowie die Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen in die Klassenzimmer zurückkehren. Ebenfalls möglich wird die Öffnung von Einrichtungen zur Betreuung von Schülerinnen und Schülern in festen Gruppen (wie Kinderhorte). Auch Hundeschulen dürfen wieder öffnen.

Montag, 17. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat zum fünften Mal in Folge den Schwellenwert von 165 und zum dritten Mal hintereinander den Wert von 150 unterschritten. Dadurch ergeben sich Änderungen für Schulen - aber auch im Einzelhandel könnten diese Woche bereits neue Regeln greifen. Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert am Montag mit 122,1 an. 14 Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, damit liegt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 7199. 462 Menschen befinden sich als bestätigte Fälle aktuell in Quarantäne. 114 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen an zwei Schulen in Neu-Ulm. Damit sind im Moment acht Schulklassen an sieben Schulen - in Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm und Senden - von Quarantänemaßnahmen betroffen. Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen von zwei Gruppen einer Kindertageseinrichtung in Vöhringen. Für eine Kita in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Im Moment sind fünf Kitas in Altenstadt, Elchingen, Neu-Ulm und Vöhringen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Wegen der gesunkenen Inzidenzwerte gelten ab Mittwoch, 19. Mai, neue Regelungen für die Schulen. Dann können auch die Grundschulstufen 1 bis 3 sowie die Jahrgangsstufen 5 und 6 der Förderschulen in die Klassenzimmer zurückkehren. Ebenfalls möglich wird die Öffnung von Einrichtungen zur Betreuung von Schülerinnen und Schülern in festen Gruppen (zum Beispiel Kinderhorte). Auch Hundeschulen dürfen wieder öffnen.

Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag und Mittwoch weiter unter 150 bleiben, ist ab Freitag, 21. Mai, im Landkreis Neu-Ulm wieder Click & Meet in den Ladengeschäften möglich. Das heißt, Geschäfte können nach einer vorherigen Terminbuchung wieder besucht werden. Voraussetzung ist ein negatives Testergebnis.

Die Stadt Illertissen bietet bereits am Mittwoch wieder auf dem Wochenmarkt einen Corona-Teststand an.

Sonntag, 16. Mai

Die positive Entwicklung bei den Corona-Fallzahlen im Landkreis Neu-Ulm setzt sich fort: Am Sonntag lag der Wert für die Sieben-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 125. Seit Freitag wurden insgesamt 64 neue bestätigte Fälle gemeldet, seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich im Landkreis insgesamt 7185 Menschen mit dem Virus infiziert. Allerdings meldet das RKI auch einen weiteren Todesfall. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, erhöht sich damit auf 114.

Wie das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite hinweist, gibt es im Moment bei der Interpretation der Fallzahlen eines zu berücksichtigen: Wegen des Feiertags am Donnerstag und des Brückentags wurden wahrscheinlich weniger Tests vorgenommen beziehungsweise in den Laboren untersucht. Dadurch sind auch weniger Meldungen an die Gesundheitsämter erfolgt.

Freitag, 14. Mai

Der Wert für die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder deutlich gesunken. Er lag am Freitag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 150,7. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortag um 41 auf 7121 erhöht. Aktuell befinden sich 475 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, in Quarantäne. Das RKI meldet zwei weitere Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Landkreis liegt jetzt bei 113.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm die Kontaktpersonen einer Schule in Neu-Ulm. Für eine Schule in Neu-Ulm und eine in Senden endeten die Quarantänemaßnahmen hingegen wieder. Damit sind im Moment sechs Schulklassen an sechs Schulen (Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Für drei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Im Moment sind fünf Kindertageseinrichtungen in Altenstadt, Elchingen und Neu-Ulm von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 12. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkeis Neu-Ulm bleibt am Mittwoch unverändert: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert mit 176,9 an. 44 neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, damit liegt die Gesamtzahl jetzt bei 7043. Aktuell sind noch 484 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 111 Menschen im Landkreis Neu-Ulm sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gestorben. Von den bestätigten Fällen werden 19 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, sieben davon im Intensivbereich.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen an einer Schule in Illertissen. Ebenfalls neu in Quarantäne aufgrund von zwei bestätigten Fällen befinden sich die Kontaktpersonen einer Schule in Neu-Ulm. Für eine Schule in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen hingegen wieder. Damit sind im Moment sieben Schulklassen an sieben Schulen (Altenstadt, Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Außerdem sind im Moment acht Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Altenstadt, Elchingen, Neu-Ulm).

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 218 bestätigte Fälle (+10), 16 aktuell
  • Bellenberg: 143 bestätigte Fälle (+5), 8 aktuell
  • Buch: 120 bestätigte Fälle (+8), 11 aktuell
  • Elchingen: 283 bestätigte Fälle (+8), 13 aktuell
  • Holzheim: 46 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Illertissen: 671 bestätigte Fälle (+23), 27 aktuell
  • Kellmünz: 67 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
  • Nersingen: 289 bestätigte Fälle (+10), 14 aktuell
  • Neu-Ulm: 2619 bestätigte Fälle (+112), 170 aktuell
  • Oberroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Osterberg: 13 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 187 bestätigte Fälle (+4), 10 aktuell
  • Roggenburg: 106 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Senden: 956 bestätigte Fälle (+43), 69 aktuell
  • Unterroth: 28 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 636 bestätigte Fälle (+30), 39 aktuell
  • Weißenhorn: 492 bestätigte Fälle (+26), 39 aktuell

Dienstag, 11. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ändert sich derzeit kaum: Am Dienstag gab das Robert-Koch-Institut den Wert mit 176,9 an. Zwölf weitere Fälle wurden im Vergleich zum Vortag gemeldet, damit stieg die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 6999. Aktuell sind 510 Menschen im Landkreis aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen mit 111.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen von vier Kindertageseinrichtungen in Altenstadt, Elchingen und Neu-Ulm. Für eine Kindertageseinrichtung in Senden endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind insgesamt im Moment acht Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen, in Altenstadt, Elchingen und Neu-Ulm.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen an drei Schulen (Altenstadt, Neu-Ulm, Senden). Damit sind im Moment sechs Schulklassen an sechs Schulen in Altenstadt, Neu-Ulm und Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Montag, 10. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder gestiegen: Sie liegt jetzt bei 178,1. Das Robert-Koch-Institut meldet 20 neue Fälle im Vergleich zum Vortag. Damit steigt die Zahl der gemeldeten Fälle insgesamt auf 6987. Aktuellsind 551 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 111.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Für zwei Kindertageseinrichtungen (Buch, Neu-Ulm) endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind insgesamt im Moment fünf Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Neu-Ulm, Senden).

Für eine Schule in Illertissen sowie zwei Schulen in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind im Moment drei Schulklassen an drei Schulen in Neu-Ulm und Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Sonntag, 9. Mai

Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz nun mehrere Tage konstant gefallen war, gab es nun einen Wechsel in diesem Trend. Zum Samstag stieg der Wert wieder auf 171,8. Seit Beginn der Pandemie gibt es damit insgesamt 6.915 Fälle im Landkreis Neu-Ulm, also 62 mehr als am Vortag. Diese Zahlen meldete das Robert-Koch-Institut. Mit der gestiegenen Inzidenz sind damit mögliche Lockerungen im Schulbetrieb wieder vom Tisch. Es gelten weiterhin die bekannten Regeln zu Distanzunterricht und Testpflicht.

Freitag, 7. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag am Freitag bei 158,7. Sie ist damit im Vergleich zum Vortag wieder ganz leicht gestiegen. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis hat sich laut Robert-Koch-Institut um 59 auf 6853 erhöht. Aktuell befinden sich 538 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 111.

Wie das Landratsamt weiter mitteilt, endeten für eine Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind insgesamt im Moment fünf Kindertageseinrichtungen in Buch, Neu-Ulm und Senden von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Für eine Schule in Senden endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind im Moment sechs Schulklassen an sechs Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Donnerstag, 6. Mai

Die Zahl der akuten Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter: Derzeit sind noch 513 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag laut Robert-Koch-Institut bei 157,5. 61 neue Fälle wurden gemeldet, damit liegt die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 6794. 111 Menschen sind Im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Neu in Quarantäne aufgrund jeweils eines bestätigten Fallen befinden sich die Kontaktpersonen zweier Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm. Damit sind insgesamt sechs Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaß-nahmen betroffen (Buch, Neu-Ulm, Senden). Bei den Schulen sind im Moment insgesamt sieben Schulklassen an sieben Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Mittwoch, 5. Mai

Das Robert-Koch-Institut meldet einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Neu-Ulm. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesfälle auf 111. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 170,1. Mit 45 neuen Fällen seit Beginn der Corona-Pandemie liegt die Zahl der bestätigten Fälle insgesamt nun bei 6733. 544 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne.

Von den bestätigten Fällen werden 25 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, acht davon im Intensivbereich.

An einer Schule in Nersingen sowie in Neu-Ulm endeten die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind im Moment insgesamt sieben Schulklassen an sieben Schulen (Illertis-sen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Neu in Quarantäne aufgrund von zwei bestätigten Fällen befinden sich die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Damit sind insgesamt fünf Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Buch, Neu-Ulm, Senden).

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 208 bestätigte Fälle (+9), 14 aktuell
  • Bellenberg: 138 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Buch: 112 bestätigte Fälle (+8), 11 aktuell
  • Elchingen: 275 bestätigte Fälle (+14), 25 aktuell
  • Holzheim: 41 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Illertissen: 648 bestätigte Fälle (+14), 27aktuell
  • Kellmünz: 62 bestätigte Fälle (+1), 5 aktuell
  • Nersingen: 279 bestätigte Fälle (+10), 23 aktuell
  • Neu-Ulm: 2507 bestätigte Fälle (+110), 207 aktuell
  • Oberroth: 23 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Osterberg: 13 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Pfaffenhofen: 183 bestätigte Fälle (+17), 21 aktuell
  • Roggenburg: 102 bestätigte Fälle (+7), 10 aktuell
  • Senden: 913 bestätigte Fälle (+50), 75 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 606 bestätigte Fälle (+12), 20 aktuell
  • Weißenhorn: 466 bestätigte Fälle (+27), 48 aktuell

Dienstag, 4. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter: 183,2 ist der aktuelle Wert laut Robert-Koch-Institut. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt stieg im Vergleich zum Vortag um elf auf jetzt 6688. 593 Menschen sind aktuell aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona bei 110.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen jeweils einer Schulklasse an zwei Schulen in Neu-Ulm. Damit sind insgesamt neun Schulklassen an neun Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Für eine Kindertageseinrichtung in Vöhringen enden die Quarantänemaßnahmen wieder. Damit sind insgesamt vier Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Buch, Neu-Ulm, Senden).

Montag, 3. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter: Am Montag gab das Robert-Koch-Institut den Wert mit 194,6 an. 25 neue Corona-Fälle wurden gemeldet, damit stieg die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie auf 6677. Aktuell in Quarantäne sind 655 Menschen im Landkreis. Es gab einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona, damit stieg die Gesamtzahl der Fälle auf 110.

Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Illertissen und einer Schulklasse in Senden. Für drei Schulklassen in Illertissen und Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Aktuell sind sieben Schulklassen an sieben Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Senden. Damit sind insgesamt fünf Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen, in Buch, Neu-Ulm, Senden und Vöhringen.

Sonntag, 2. Mai

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist leicht gesunken. Sie betrug am Sonntag 198,6. Das Landratsamt meldete 35 neue, nachgewiesene Corona-Infektionen im Vergleich zum Vortag und bezog sieht dabei auf die Daten des Robert-Koch-Instituts. Die Zahl der Menschen, die nachgewiesen an oder mit Corona-Infektion gestorben sind, liegt nun bei 109.

Freitag, 30. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder leicht gestiegen: Sie liegt am Freitag laut Robert-Koch-Institut bei 211,2. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 60 auf 6580. Aktuell sind 628 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie sind 107 Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Aktuell sind acht Schulklassen an acht Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Für zwei Gruppen in Neu-Ulm sowie eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Oberelchingen endet die Quarantäne heute. Damit sind insgesamt vier Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Buch, Neu-Ulm, Vöhringen).

Aktuell bestehen für den Unterrichtsbetrieb in Bayern Vorgaben, die strenger sind als die im neuen Infektionsschutzgesetz. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen, treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft. Für den Landkreis Neu-Ulm heißt das ab Montag, 3. Mai:

  • Es gilt grundsätzlich Distanzunterricht.
  • In der Jahrgangsstufe vier der Grundschulen, den Abschlussklassen, der Jahrgangsstufe Q11 am Gymnasium sowie der 11. Jahrgangsstufe an der FOS sowie den sonstigen Abschlussklassen findet Präsenzunterricht statt, vorausgesetzt dass der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt.
  • Voraussetzung, um am Präsenzunterricht teilnehmen zu dürfen, ist ein aktuelles negatives Testergebnis. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 der Test höchstens 24 Stunden vor Beginn des jeweiligen Schultags vorgenommen worden sein.
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder sind geschlossen. Es gibt eine Notbetreuung.

Diese Regelungen gelten, bis der Inzidenzwert von 100 an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten wurde. Daraufhin treten am übernächsten Tag die Regelungen eines Unterrichtsbetriebes bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 in Kraft.

Donnerstag, 29. April

Zwei weitere Menschen im Landkreis Neu-Ulm sind im Zusammenhang mit Corona gestorben. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 107.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis lag am Donnerstag laut Robert-Koch-Institut bei 209,5. 88 neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, damit gibt es nun insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie 6521 bestätigte Fälle. 643 Menschen sind aktuell aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne.

Für eine Schulklasse in Neu-Ulm endet die Quarantäne heute wieder. Neu in Quarantäne aufgrund jeweils eines bestätigten Falles sind zwei weitere Schulklassen in Neu-Ulm. Damit sind aktuell acht Schulklassen an acht Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Ebenfalls neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Buch. Damit sind insgesamt sechs Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Buch, Neu-Ulm, Oberelchingen, Vöhringen).

Mittwoch, 28. April

63 neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut am Mittwoch. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz jetzt bei 203,8. Insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie 6433 Fälle registriert, davon befinden sich derzeit 622 Menschen in Quarantäne. Unverändert geblieben ist die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, mit 105. Von den bestätigten Fällen werden 30 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, acht davon im Intensivbereich, berichtet das Landratsamt.

Für eine Schulklasse (Neu-Ulm) endet die Quarantäne heute wieder. Damit sind aktuell sieben Schulklassen an sieben Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Damit sind insgesamt fünf Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Neu-Ulm, Oberelchingen, Vöhringen).

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 199 bestätigte Fälle (+7), 12 aktuell
  • Bellenberg: 135 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 104 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Elchingen: 261 bestätigte Fälle (+22), 36 aktuell
  • Holzheim: 40 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Illertissen: 634 bestätigte Fälle (+25), 40 aktuell
  • Kellmünz: 61 bestätigte Fälle (+4), 9 aktuell
  • Nersingen: 269 bestätigte Fälle (+21), 35 aktuell
  • Neu-Ulm: 2397 bestätigte Fälle (+170), 254 aktuell
  • Oberroth: 21 bestätigte Fälle (+1), 4 aktuell
  • Osterberg: 13 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Pfaffenhofen: 166 bestätigte Fälle (+10), 24 aktuell
  • Roggenburg: 95 bestätigte Fälle (+4), 11 aktuell
  • Senden: 863 bestätigte Fälle (+50), 82 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 594 bestätigte Fälle (+13), 24 aktuell
  • Weißenhorn: 439 bestätigte Fälle (+35), 41 aktuell

Dienstag, 27. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erneut gestiegen: Sie lag am Dienstag laut Robert-Koch-Institut bei 218,6. Mit 31 neuen gemeldeten Fällen im Vergleich zum Vortag stieg die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 6370. In Quarantäne befinden sich aktuell 644 Menschen aufgrund bestätigter Fälle. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Corona hat sich nicht verändert, sie liegt bei 105.

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Neu-Ulm. Für eine Schulklasse (Neu-Ulm) endet die Quarantäne heute wieder. Damit sind aktuell acht Schulklassen an acht Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Für eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm endet die Quarantäne heute. Damit sind insgesamt vier Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Neu-Ulm, Oberelchingen, Vöhringen).

Montag, 26. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag am Montag bei 207,8. Laut Robert-Koch-Institut stieg die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 6339. Aktuell sind 615 Menschen in Quarantäne. Unverändert bleibt die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bei 105.

Neu in Quarantäne aufgrund jeweils eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen jeweils einer Schulklasse in Nersingen, Neu-Ulm und Senden. Für drei Schulklassen (Neu-Ulm, Senden) endete die Quarantäne hingegen wieder. Damit sind aktuell acht Schulklassen an acht Schulen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Ebenfalls neu in Quarantäne aufgrund jeweils eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen von zwei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm und Vöhringen. Damit sind insgesamt fünf Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Neu-Ulm, Oberelchingen, Vöhringen).

Sonntag, 25. April

Im Landkreis Neu-Ulm wurden am Sonntag 31 neue bestätigte Corona-Fälle gemeldet. Da die Zahlen für den Landkreis auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts am Sonntag allerdings nicht aktualisiert wurden, informiert das Landratsamt über die Zahlen, die das Gesundheitsamt übermittelt hat. Demnach lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Sonntag bei 206, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis stieg auf 6301. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wird weiterhin mit 105 angeben.

Am Samstag, 24.04.2021, sind die neuen Regelungen im Rahmen der bundesweiten Notbremse in Kraft getreten. Die Regeln für den Landkreis Neu-Ulm können auf der Internetseite https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html nachgelesen werden.

Freitag, 23. April

Im Landkreis Neu-Ulm gelten ab Samstag neue Regelungen der Bundes-Notbremse. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag unverändert bei 204,3. Mit 61 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag stieg die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 6211. Aktuell befinden sich 581 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 105 Menschen im Landkreis Neu-Ulm sind im Zusammenhang mit Corona verstorben.

Neu in Quarantäne aufgrund jeweils eines bestätigten Falles befinden sich laut Landratsamt die Kontaktpersonen jeweils einer Schulklasse an zwei Schulen in Neu-Ulm. Damit sind aktuell neun Schulklassen an acht Schulen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden) von Quarantänemaßnahmen betroffen. Bei den Kindertageseinrichtungen sind nach wie vor drei Kindertageseinrichtungen von Quarantänemaßnahmen betroffen (Neu-Ulm, Oberelchingen).

Donnerstag, 22. April

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Donnerstag laut Robert Koch-Institut mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 204,3 die Marke von 200 Fällen pro 100.000 Einwohnern überschritten. Aktuell folgen hieraus noch keine neuen Maßnahmen. Erst wenn der Wert von 200 drei Tage in Folge überschritten wird, ergeben sich für den Landkreis Neu-Ulm Konsequenzen.

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 74 auf 6150. Aktuell sind 541 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 105 Menschen im Landkreis Neu-Ulm sind im Zusammenhang mit Corona gestorben.

Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm noch die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektions-schutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100.

Mittwoch, 21. April

Das Robert-Koch-Institut meldet einen neuen Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis Neu-Ulm. Damit stieg die Gesamtzahl der bestätigten Corona-Fälle, die verstorben sind, am Mittwoch auf 105. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des RKI am Mittwoch wieder leicht gestiegen auf 199,2.

Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle im Landkreis seit Beginn der Corona-Pandemie hat nun die Marke von 6000 überschritten: Der Wert erhöhte sich im Vergleich zum Vortrag um 89 auf 6076. Aktuell befinden sich 525 Menschen, die positiv getestet wurden, in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden nach Angaben des Landratsamtes 24 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, sechs davon im Intensivbereich.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 192 bestätigte Fälle (+7), 10 aktuell
  • Bellenberg: 135 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Buch: 101 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Elchingen: 239 bestätigte Fälle (+26), 31 aktuell
  • Holzheim: 39 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Illertissen: 609 bestätigte Fälle (+27), 49 aktuell
  • Kellmünz: 57 bestätigte Fälle (+6), 7 aktuell
  • Nersingen: 248 bestätigte Fälle (+18), 20 aktuell
  • Neu-Ulm: 2227 bestätigte Fälle (+144), 192 aktuell
  • Oberroth: 20 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Osterberg: 13 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Pfaffenhofen: 156 bestätigte Fälle (+14), 21 aktuell
  • Roggenburg: 91 bestätigte Fälle (+10), 10 aktuell
  • Senden: 813 bestätigte Fälle (+57), 66 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 581 bestätigte Fälle (+22), 42 aktuell
  • Weißenhorn: 404 bestätigte Fälle (+8), 16 aktuell

Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen einer Schulklasse aus Illertissen. Damit sind im Moment insgesamt sieben Klassen von sechs Schulen in Illertissen, Neu-Ulm und Senden von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Neu in Quarantäne aufgrund von bestätigten Fällen befinden sich außerdem die Kontaktpersonen von Kindertageseinrichtungen in Oberelchingen und Neu-Ulm. Damit sind insgesamt aktuell drei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm und Oberelchingen von Quarantänemaßnahmen betroffen.

Dienstag, 20. April

Insgesamt sechs Schulklassen in Neu-Ulm und Senden befinden sich derzeit als Kontaktpersonen bestätigter Corona-Fälle in Quarantäne, zwei Klassen waren am Dienstag neu dazu gekommen. Ebenfalls nach wie vor in Quarantäne befindet sich die Notbetreuung einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm.

Die Sieben-Tage-Inzidenz fiel am Dienstag auf 197,5. Mit zwölf neuen gemeldeten Fälle im Vergleich zu Vortag liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 5987. 478 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne. Unverändert ist die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind: 104.

Montag, 19. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis kratzt an der nächsten kritischen Marke. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag der Wert am Montag bei 198,6. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortrag um 35 auf 5975 erhöht. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Landkreis gibt das RKI nach wie vor mit 104 an.

Neu in Quarantäne wegen eines bestätigten Falles befinden sich dem Landratsamt zufolge die Kontaktpersonen aus einer Schulklasse in Senden. Damit sind im Moment insgesamt vier Schulklassen aus Neu-Ulm und Senden in Quarantäne. Ebenfalls nach wie vor in Quarantäne befindet sich die Notbetreuung einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm.

Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Was sich ändern würde, wenn die Marke von 200 überschritten wird, lesen Sie in diesem Artikel.

Sonntag, 18. April

Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist am Sonntag erneut angestiegen. Das Robert-Koch-Institut gab den Wert mit 190,6 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle stieg im Vergleich zum Samstag um 43 auf 5940. Seit über einem Monat hat sich dagegen die Zahl der Todesfälle nicht verändert, sie liegt bei 104.

Da die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert Koch-Institut am Freitag über lag, gilt auch in der kommenden Woche für die Schulen im Landkreis Neu-Ulm fort grundsätzlich Distanzunterricht. In den Abschlussklassen, der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe Q11 am Gymnasium sowie der 11. Jahrgangsstufe an der FOS findet Präsenzunterricht statt, vorausgesetzt dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. An den Schulen werden Selbsttests vorgenommen. Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder sind geschlossen. Es gibt eine Notbetreuung.

Landrat Thorsten Freudenberger hatte bereits am Freitag in der Sitzung des Krankenhausausschusses über die aktuelle Corona-Lage im Landkreis gesprochen und gewarnt: "Uns steht eine schwere Zeit bevor"

Samstag, 17. April

45 neue Corona-Fälle hat das Robert-Koch-Institut am Samstag im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Damit steigt die Sieben-Tage-Inzidenz auf 176,9, seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 5897 Fälle registriert. Die Zahl der Tödesfälle (104) ist unverändert.

Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Rege-lungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine 7-Tage-Inzidenz über 100.

Freitag, 16. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt am Freitag bei 173,5. Im Vergleich zum Vortag kamen 61 neue Fälle hinzu, damit liegt die Gesamtzahl bestätigter Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie nun bei 5852. 434 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles in einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm befinden sich der bestätigte Fall und die Kontaktpersonen aus der Notbetreuung, außerdem zwei bestätigte Fälle und die Kontaktpersonen einer Schulklasse in Neu-Ulm. Damit sind insgesamt drei Schulklassen in Neu-Ulm in Quarantäne.

Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 104.

Da die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert Koch-Institut am Freitag über liegt gilt auch in der kommenden Woche für die Schulen im Landkreis Neu-Ulm fort grundsätzlich Distanzunterricht. In den Abschlussklassen, der Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe, der Jahrgangsstufe Q11 am Gymnasium sowie der 11. Jahrgangsstufe an der FOS findet Präsenzunterricht statt, vorausgesetzt dass der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt. Als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht gilt ein aktuelles negatives Testergebnis. Hierfür werden an den Schulen Selbsttests vorgenommen. Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder sind geschlossen. Es gibt eine Notbetreuung.

Donnerstag, 15. April

Seit einem Monat hat es im Landkreis Neu-Ulm keinen neuen Corona-Todesfall gegeben. Zuletzt hatte das Robert-Koch-Institut am 16. März einen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Seit Beginn der Pandemie starben im Landkreis 104 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren.

Erneut ist der Inzidenzwert im Landkreis gestiegen, er liegt aktuell bei 171,8. 67 neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 5791. In Quarantäne sind befinden sich aktuell 392 Menschen. Für die Gruppen einer Kindertageseinrichtung in Reutti endet die Quarantäne heute. Somit befindet sich aktuell keine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Quarantäne. Neu hinzugekommen aufgrund jeweils eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen 1 von zwei Schulklassen in Pfuhl.

Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100.

Mittwoch, 14. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm steigt weiter: Am Mittwoch meldete das Robert-Koch-Institut einen Wert von 168,9. Mit 81 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag stieg die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 5724. Der Anstieg der Fallzahlen ist auf kein Ausbruchsgeschehen in einer Einrichtung oder ein örtliches Ausbruchsgeschehen zurückzuführen, heißt es aus dem Landratsamt. 336 Menschen im Landkreis befinden sich aktuell in Quarantäne.

Von den bestätigten Fällen werden 20 Personen in einer Klinik im Landkreis betreut, sieben davon im Intensivbereich. Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 185 bestätigte Fälle (+7), 7 aktuell
  • Bellenberg: 135 bestätigte Fälle (+5), 9 aktuell
  • Buch: 98 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Elchingen: 213 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Holzheim: 37 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Illertissen: 582 bestätigte Fälle (+35), 20 aktuell
  • Kellmünz: 51 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Nersingen: 230 bestätigte Fälle (+5), 8 aktuell
  • Neu-Ulm: 2083 bestätigte Fälle (+122), 137 aktuell
  • Oberroth: 17 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Osterberg: 12 bestätigte Fälle (+3), 2 aktuell
  • Pfaffenhofen: 142 bestätigte Fälle (+13), 16 aktuell
  • Roggenburg: 81 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 756 bestätigte Fälle (+26), 35 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 559 bestätigte Fälle (+26), 32 aktuell
  • Weißenhorn: 396 bestätigte Fälle (+20), 22 aktuell

Dienstag, 13. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts aktuell bei 132,4. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Corona-Fälle insgesamt seit Beginn der Pandemie hat sich von Montag auf Dienstag um 13 auf 5643 erhöht. 312 positiv getestete Personen finden sich aktuell in Quarantäne. Laut RKI hat sich die Zahl der Todesfälle seit Wochen nicht erhöht: Demnach sind bislang 104 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaß-nahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz über 100. Die aktuellen Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm listet das Landratsamt auf der Internetseite https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html auf.

Montag, 12. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende weiter gestiegen. Sie lag am Montag bei 129 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Das Landratsamt Neu-Ulm meldet 22 bestätigte Neuinfektionen mit dem Virus im Vergleich zum Vortag. 291 Landkreisbewohner mit nachgewiesener Infektion befinden sich aktuell in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 104. Als Quelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut.

Freitag, 9. April

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Freitag laut Robert-Koch-Institut die Marke von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten. Der Wert liegt nun bei 100,5. Aktuell folgen hieraus noch keine neuen Maßnahmen, wie das Landratsamt Neu-Ulm mitteilt. Erst wenn der Wert von 100 drei Tage in Folge überschritten wird und das Landratsamt dies amtlich bekannt gemacht hat, ergeben sich für den Landkreis Konsequenzen. Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 bis einschließlich Sonntag, 11. April, erneut überschritten sein, erfolgt am selben Tag die amtliche Bekanntmachung durch das Landratsamt. Darin wird geregelt sein, welche neuen Maßnahmen ab Montag, 12. April, gelten würden. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel.

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Corona-Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Landkreis Neu-Ulm um 55 erhöht und lag am Freitag bei 5548. Aktuell befinden sich 302 positiv getestete Personen in Quarantäne. Insgesamt sind 104 Menschen in Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Für zwei Schulklassen in Vöhringen und eine Klasse in Thalfingen endet die Quarantäne am heutigen Freitag. Somit befinden sich aktuell keine Schulklassen in Quarantäne.

Donnerstag, 8. April

Bei der 7-Tage-Inzidenz gibt es im Vergleich einen kräftigen Sprung nach oben. Sie steigt von 68,5 auf 87,9. Diese Zahlen gehen auf Daten des Robert-Koch-Instituts zurück. Die niedrigen Zahlen von gestern führte das RKI aber auf die Osterfeiertage zurück, da weniger Testungen und Laboruntersuchungen vorgenommen wurden.

Die Zahl der Fälle im Landkreis stieg um 63 im Vergleich zum Vortag. 249 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden 20 Personen in einer Klinik betreut, fünf davon im Intensivbereich. Neu in Quarantäne ist eine Kindergartengruppe aus einer Einrichtung in Neu-Ulm.

Mittwoch, 7. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist weiter gesunken. Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwoch einen Wert von 68,5. Allerdings weist das RKI darauf hin, dass wegen der Osterfeiertage weniger Testungen und Laboruntersuchungen vorgenommen wurden. Dies führe dazu, dass weniger Erregernachweise an die zuständigen Gesundheitsämter gemeldet werden.

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt im Landkreis seit Beginn der Corona-Pandemie gibt das Institut mit 5430 an, das sind 14 mehr als am Vortag. Aktuell befinden sich 233 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden, in Quarantäne. Unverändert ist seit Mitte März die Gesamtzahl der Menschen mit bestätigter Infektion, die verstorben sind: 104.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 178 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Bellenberg: 130 bestätigte Fälle (+7), 16 aktuell
  • Buch: 94 bestätigte Fälle (+1), 3 aktuell
  • Elchingen: 206 bestätigte Fälle (+1), 6 aktuell
  • Holzheim: 36 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Illertissen: 547 bestätigte Fälle (+4), 20 aktuell
  • Kellmünz: 50 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Nersingen: 225 bestätigte Fälle (+6), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 1961 bestätigte Fälle (+45), 76 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 9 bestätigte Fälle (+0), 3 aktuell
  • Pfaffenhofen: 129 bestätigte Fälle (+9), 15 aktuell
  • Roggenburg: 81 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 730 bestätigte Fälle (+21), 26 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+0), 3 aktuell
  • Vöhringen: 533 bestätigte Fälle (+11), 14 aktuell
  • Weißenhorn: 376 bestätigte Fälle (+11), 18 aktuell

Wie das Landratsamt weiter mitteilt, endet am heutigen Mittwoch für eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm die Quarantäne. Demnach befinden sich aktuell zehn Gruppen von Kindertageseinrichtungen in Reutti, Senden und Vöhringen in Quarantäne.

Für eine Schulklasse in Weißenhorn sowie eine Klasse in Illertissen endet die Quarantäne am heutigen Mittwoch. Somit befinden sich aktuell aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von fünf Schulklassen in Illertissen, Vöhringen und Weißenhorn in Quarantäne.

Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100.

Dienstag, 6. April

Im Landkreis Neu-Ulm lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag, 6. April, nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 85,6. Seit Beginn der Pandemie wurden laut Landratsamt Neu-Ulm 5416 bestätigte Fälle gemeldet, das sind acht mehr im Vergleich zum Vortag. Davon befinden sich aktuell 296 Fälle in Quarantäne.

Montag, 5. April

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag auch während des Oster-Wochenendes unter 100. Am Montag betrug der Wert laut Robert-Koch-Institut (RKI) 85,6. Das ist mehr als am Sonntag mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 79,9. Das RKI weist jedoch darauf hin, dass während der Feiertage erfahrungsgemäß weniger Menschen einen Arzt aufsuchen.

Freitag, 2. April

Auch am Karfreitag ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm unter dem Schwellenwert von 100 geblieben, allerdings äußerst knapp. Der aktuelle Wert liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 99,3. Somit gelten im Landkreis Neu-Ulm bis auf Weiteres die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100. Am Karsamstag wird es keine weiteren Einschränkungen geben. Die aktuellen Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm sind im Internet unter https://landkreis.neu-ulm.de/de/bayernweite-regeln.html zusammengefasst.

Von Donnerstag auf Freitag hat sich die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Corona-Fälle seit Beginn der Pandemie im Landkreis um 34 auf 5373 erhöht. Unverändert gibt das Robert-Koch-Instituts die Zahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, mit 104 an.

Nach Angaben des Landratsamtes endete am Karfreitag die Quarantäne für zwei Gruppen einer Kindertageseinrichtung in Altenstadt. Somit befinden sich aktuell insgesamt acht Gruppen von Kindertageseinrichtungen in Biberach/Roggenburg, Neu-Ulm, Reutti und Vöhringen in Quarantäne. Zudem befinden sich aktuell aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von acht Schulklassen in Illertissen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn in Quarantäne.

Donnerstag, 1. April

Die Corona-Inzidenz ist im Landkreis Neu-Ulm wieder unter den Schwellenwert von 100 gesunken. Wie das Landratsamts mitteilt, lag der Wert am Donnerstag bei 92,5. Somit bleiben vorerst die Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 in Kraft. Erst wenn die Inzidenz drei Tage hintereinander über 100 liegt, werden die Maßnahmen einer Inzidenz über 100 geltend.

Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden im Kreisgebiet insgesamt 5339 Fälle gemeldet, das sind 28 mehr als im Vergleich zum Vortag. 260 bestätigte Fälle befinden sich aktuell in Quarantäne befinden. 104 Menschen sind bislang im Zusammenhang mit Corona verstorben. Von den bestätigten Fällen werden zwölf Personen in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich.

Mittwoch, 31. März

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Mittwoch nach Angaben des Robert Koch-Instituts die Marke von 100 bei der Sieben-Tage-Inzidenz überschritten. Sie liegt nun bei 102,7. Aktuell folgen daraus noch keine neuen Maßnahmen, wie das Landratsamt mitteilt. Erst wenn der Wert von 100 drei Tage in Folge überschritten wird und das Landratsamt dies amtlich bekannt gemacht hat, ergeben sich für den Landkreis Neu-Ulm Konsequenzen. Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz von 100 bis einschließlich Freitag, 2. April, erneut überschritten sein, erfolgt am selben Tag die amtliche Bekanntmachung durch das Landratsamt Neu-Ulm. Darin wird geregelt sein, welche neuen Maßnahmen ab Samstag, 3. April, gelten würden. Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel.

Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis stieg im Vergleich zum Vortag um 43 auf 5311. Aktuell befinden sich 245 Menschen, die nachweislich an Covid-19 erkrankt sind, in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus liegt unverändert bei 104.

Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 177 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Bellenberg: 123 bestätigte Fälle (+11), 12 aktuell
  • Buch: 93 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Elchingen: 205 bestätigte Fälle (+10), 12 aktuell
  • Holzheim: 35 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Illertissen: 543 bestätigte Fälle (+21), 28 aktuell
  • Kellmünz: 50 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Nersingen: 219 bestätigte Fälle (+10), 19 aktuell
  • Neu-Ulm: 1916 bestätigte Fälle (+74), 91 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 9 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 120 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Roggenburg: 81 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Senden: 709 bestätigte Fälle (+11), 18 aktuell
  • Unterroth: 27 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Vöhringen: 522 bestätigte Fälle (+10), 15 aktuell
  • Weißenhorn: 365 bestätigte Fälle (+11), 11 aktuell
  • Neu hinzugekommen sind nach Angaben des Landratsamtes aufgrund eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 einer Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Reutti. Aktuell befinden sich insgesamt zehn Gruppen von Kindertageseinrichtungen in Altenstadt, Biberach/Roggenburg, Neu-Ulm, Reutti und Vöhringen in Quarantäne.

    Für eine Schulklasse aus Neu-Ulm endete die Quarantäne am Mittwoch. Neu hinzugekommen sind aufgrund eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 einer Klasse aus Illertissen. Somit befinden sich aktuell aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von neun Schulklassen in Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn in Quarantäne.

    Dienstag, 30. März

    Auch am Dienstag hat das Robert-Koch-Institut einen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Mit 94,2 liegt der Wert aber noch unter der Marke von 100. Wenn diese überschritten wird, drohen weitere Verschärfungen der Corona-Vorgaben.

    Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist im Vergleich zum Vortag um acht auf 5268 gestiegen. Aktuell befinden sich im Landkreis laut Robert-Koch-Institut 201 Menschen wegen einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Todesfälle ist unverändert: Laut Mitteilung des Landratsamts sind 104 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

    Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaß-nahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100. Die aktuellen Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm sind auf dieser Internetseite aufgelistet.

    Momentan befinden sich nach Angaben des Landratsamts insgesamt neun Gruppen von Kindertageseinrichtungen (in Altenstadt, Biberach/Roggenburg, Neu-Ulm und Vöhringen) in Quarantäne. Für eine Schulklasse aus Weißenhorn endete die Quarantäne am Dienstag. Somit befinden sich aktuell aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von neun Schulklassen (in Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) in Quarantäne.

    Montag, 29. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nähert sich weiter der 100er-Marke. Sie lag am Montag bei 90,2. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 5260 Infektionsfälle im Landkreis bestätigt worden. Das sind elf mehr als am Vortag. Aktuell befinden sich 184 Menschen mit nachgewiesener Infektion in Quarantäne. Das Landratsamt Neu-Ulm zählt unverändert 104 Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19. Als Datenquelle nennt es das Robert Koch-Institut (RKI).

    Außerdem teilt die Behörde mit, dass für drei Gruppen in Kindertageseinrichtungen (in Holzheim, Illertissen und Nersingen) die Quarantäne wieder endet. Aktuell befinden sich insgesamt neun Gruppen in Kindertageseinrichtungen (in Altenstadt, Biberach/Roggenburg, Neu-Ulm und Vöhringen) in häuslicher Isolation. Aktuell sind außerdem wegen je eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von zehn Schulklassen (Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) in Quarantäne.

    Sonntag, 28. März

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm steigt weiter: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert am Sonntag mit 85,0 an. Die Zahl der bestätigten Fälle ist seit Freitag um 47 auf jetzt 5249 gestiegen. Keine Veränderungen gab es bei der Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, insgesamt waren es seit Beginn der Pandemie 104. Da der Inzidenzwert drei Tage in Folge die 50 überschritten hat, hat das Landratsamt für Montag eine neue Allgemeinverfügung angekündigt. Ab Dienstag gelten damit im Landkreis Neu-Ulm neue Regelungen.

    Freitag, 26. März

    Der Landkreis Neu-Ulm hat am 25. und 26. März laut Robert Koch-Institut die Marke von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern überschritten. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 71,9. Aktuell folgen hieraus noch keine neuen Maßnahmen, berichtet das Landratsamt. Erst wenn der Wert von 50 drei Tage in Folge überschritten wird und das Landratsamt dies amtlich bekannt gemacht hat, ergeben sich für den Landkreis Neu-Ulm Konsequenzen. Sollte die 7-Tage-Inzidenz von 50 am Samstag, 27. März, erneut überschritten sein, erfolgt eine Amtliche Bekanntmachung durch das Landratsamt Neu-Ulm. In dieser Bekanntmachung ist geregelt, welche neuen Maßnahmen ab wann gelten. Die Amtliche Bekanntmachung würde am Montag erfolgen. Die entsprechenden Maßnahmen würden dann am Dienstag, 30. März, in Kraft treten.

    Das RKI meldete am Freitag 24 neue Fälle, damit liegt die Gesamtzahl im Landkreis Neu-Ulm jetzt bei 5202. 167 Meschen sind aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona mit 104.

    Die meisten Schülerinnen und Schüler im Landkreis haben ab Montag Osterferien. Für alle anderen und für die Kindertageseinrichtungen im Landkreis Neu-Ulm gilt ab Montag, 29. März, bis einschließlich 4. April Folgendes:

    • Es findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt.
    • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder dürfen nur öffnen, wenn die Betreuung in festen Gruppen erfolgt (eingeschränkter Regelbetrieb).

    Die Regelungen gelten laut Landratsamt für die gesamte kommende Woche, auch wenn die 7-Tage-Inzidenz den Grenzwert von 50 Fällen je 100.000 Einwohner im Laufe der nächsten Woche wieder unterschreiten oder den Wert von 100 überschreiten sollte. Damit soll den Einrichtungen eine bessere Planungssicherheit gegeben werden.

    Donnerstag, 25. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über die Marke von 50 gestiegen: Sie liegt nun laut Robert-Koch-Institut bei 64,5. 46 neue Corona-Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, damit wurden insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie 5178 Fälle registriert. 140 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle bleibt mit 104 unverändert.

    Damit gelten bis auf Weiteres im Landkreis Neu-Ulm noch die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine 7-Tage-Inzidenz unter 50 – auch wenn heute die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 Fällen pro 100.000 Einwohnern liegt. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm jetzt über 50: Was sind die Folgen?

    Mittwoch, 24. März

    Mit 24 neuen Corona-Fällen im Vergleich zum Vortag macht die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm einen deutlichen Sprung nach oben: Sie liegt jetzt bei 45,1. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut bei 5132. Aktuell gibt es im Landkreis 113 bestätigte Fälle, die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bleibt bei 104.

    Von den bestätigten Fällen werden sechs Personen in einer Klinik betreut, keine davon im Intensivbereich. Für eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Elchingen endete die Quarantäne wieder. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich die Kontaktpersonen 1 einer Kindertageseinrichtung in Altenstadt. Damit befinden sich aktuell insgesamt vier Gruppen einer Kindertageseinrichtung (Altenstadt, Holzheim, Illertissen, Nersingen) in Quarantäne. Aktuell sind außerdem aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von drei Schulklassen (Nersingen, Neu-Ulm und Weißenhorn) in Quarantäne.

    Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 175 bestätigte Fälle (+5), 8 aktuell
  • Bellenberg: 112 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Buch: 90 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Elchingen: 195 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 522 bestätigte Fälle (+9), 11 aktuell
  • Kellmünz: 49 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 209 bestätigte Fälle (+11), 13 aktuell
  • Neu-Ulm: 1842 bestätigte Fälle (+24), 38 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 6 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 113 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Roggenburg: 78 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 698 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 512 bestätigte Fälle (+6), 8 aktuell
  • Weißenhorn: 354 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Dienstag, 23. März

    Die Zahlen zum Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm sind erneut korrigiert worden: Das Robert-Koch-Institut hat eine aktuelle Datenbereinigung durchgeführt, meldet das Landratsamt. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt damit wie am Vortag bei 37,7. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie sinkt um sieben auf 5108. Datenbereinigungen werden regelmäßig vorgenommen, um beispielsweise Fälle, die fälschlicherweise im Landkreis Neu-Ulm gemeldet oder doppelt erfasst wurden, zu berichtigen, heißt es aus dem Landratsamt. Unverändert geblieben ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona mit 104. 91 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Dazu kommen Quarantänen für Kontaktpersonen. Für zwei Gruppen einer Kindertageseinrichtung (Senden) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt vier Gruppen einer Kindertageseinrichtung (Elchingen, Holzheim, Illertissen, Nersingen) in Quarantäne. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen 1 einer Schulklasse aus Nersingen sowie einer Schulklasse aus Neu-Ulm. Für eine Schulklasse aus Altenstadt endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell drei Schulklassen (Nersingen, Neu-Ulm, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Montag, 22. März

    5115 Corona-Fälle sind seit Beginn der Pandemie im Landkreis Neu-Ulm registriert worden. Am Montag kamen keine neuen Fälle dazu. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz laut Robert-Koch-Institut jetzt bei 37,7. Aktuell sind 91 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle bei 104. Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Rege-lungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

    Freitag, 19. März

    Die Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 gelten weiterhin im Landkreis Neu-Ulm. Der Inzidenzwert liegt am Freitag bei 35,4. Das Robert-Koch-Institut gibt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie mit 5088 an. Aktuell sind 110 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der Todesfälle bei 104. Damit bleibt es bei den bisherigen Regelungen für Schulen und Kindertageseinrichtungen:

    • Es findet Präsenzunterricht ohne Mindestabstand in den Grundschulklassen statt.
    • An allen übrigen Schularten und Jahrgangsstufen findet Präsenzunterricht statt, soweit dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern durchgehend und zuverlässig eingehalten werden kann. Ansonsten findet Wechselunterricht statt.
    • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierte Spielgruppen für Kinder dürfen öffnen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen 1 von zwei Gruppen von Kindertageseinrichtungen in Illertissen und Nersingen. Für drei Gruppen (Neu-Ulm, Weißenhorn) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt sechs Gruppen einer Kindertageseinrichtung (Elchingen, Holzheim, Illertissen, Nersingen, Senden) in Quarantäne.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles sind die Kontaktpersonen 1 einer Schulklasse aus Weißenhorn. Für eine Schulklasse aus Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell zwei Schulklassen (Altenstadt, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Donnerstag, 18. März

    Das Landratsamt Neu-Ulm konnte am heutigen Donnerstag erst sehr spät keine Angaben zu den aktuellen Coronazahlen im Landkreis machen. Der Grund: Das Dashboard des Robert-Koch-Instituts war bis zum späten Nachmittag nicht erreichbar. Dabei sind die Zahlen für den Landkreis sehr erfreulich: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 34. Aktuell befinden sich 108 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Keine Veränderung gab es bei den Todesfällen: Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, bleibt bei 104.

    Damit gelten bis auf Weiteres im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaß-nahmenverordnung für eine 7-Tage-Inzidenz unter 50 – auch wenn heute die 7-Tage-Inzidenz unter 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern liegt. Damit im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen für eine 7-Tage-Inzidenz unter 35 in Kraft treten, muss dieser Wert drei Tage in Folge unterschritten sein.

    Mittwoch, 17. März

    Erneut ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm leicht gesunken: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut jetzt bei 42,2. Mit 14 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag steigt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie: auf 5065. 105 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden fünf Personen in einer Klinik betreut, keine davon im Intensivbereich. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, liegt bei 104.

    Aktuell sind aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von zwei Schulklassen (Altenstadt und Neu-Ulm) in Quarantäne. Bei den Kindertageseinrichtungen befinden sich aufgrund jeweils eines bestätigten Falles die Kontaktpersonen 1 von sieben Gruppen in fünf Kindertageseinrichtungen (Elchingen, Holzheim, Neu-Ulm, Senden, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

    Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 170 bestätigte Fälle (+8), 8 aktuell
  • Bellenberg: 111 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Buch: 89 bestätigte Fälle (+4), 7 aktuell
  • Elchingen: 192 bestätigte Fälle (+1), 2 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 513 bestätigte Fälle (+4), 9 aktuell
  • Kellmünz: 49 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 198 bestätigte Fälle (+2), 8 aktuell
  • Neu-Ulm: 1818 bestätigte Fälle (+39), 50 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 6 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 112 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Roggenburg: 78 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 688 bestätigte Fälle (+7), 11 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 506 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Weißenhorn: 353 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Dienstag, 16. März

    Im Landkreis Neu-Ulm ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den Zahlen des Robert-Koch-Instituts hervor, wonach es nun insgesamt 104 Todesfälle im Landkreis gibt. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist leicht gefallen und liegt jetzt bei 43,4. Neue Corona-Fälle wurden nicht registriert, daher liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie weiter bei 5051. Aktuell befinden sich 100 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

    Montag, 15. März

    Kaum Veränderungen gibt es beim Inzidenzwert für den Landkreis Neu-Ulm: Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Montag laut Robert-Koch-Institut bei 46,8. Bis auf weiteres gelten damit die Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50. Die Zahl der gemeldetn bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 5051, sieben kamen im Vergleich zum Vortag dazu. Aktuell sind 118 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Seit zwei Wochen gab es keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, die Gesamtzahl bleibt damit bei 103.

    Freitag, 12. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist unter der 50-er Marke geblieben. Das hat auch Auswirkungen auf die Schulen und Kitas im Landkreis. Das Robert-Koch-Institut gibt den Inzidenzwert mit 46,2 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stiegt um neun auf jetzt 5028. Aufgrund bestätigter Fälle sind 125 Menschen in Quarantäne. Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 103.

    Donnerstag, 11. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt weiter unter 50 - allerdings ist sie wieder leicht gestiegen. Mit 45,7 gibt das Robert-Koch-Institut den Wert aktuell an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stiegt um 27 und liegt jetzt bei 5019. 119 Menschen sind aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Im März wurde bislang kein Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet, die Gesamtzahl bleibt also bei 103.

    Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50.

    Mittwoch, 10. März

    Bis auf weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm weiter die Regelungen für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50. Das Robert-Koch-Institut hat den Inzidenzwert am Mittwoch mit 40,0 angegeben. 18 neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, jetzt liegt die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie bei 4992. In Quarantäne befinden sich aktuell 119 Menschen. Von den bestätigten Fällen werden sechs Personen in einer Klinik betreut, keine davon im Intensivbereich. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 103.

    Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 162 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Bellenberg: 110 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Buch: 85 bestätigte Fälle (+10), 10 aktuell
  • Elchingen: 191 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 509 bestätigte Fälle (+11), 14 aktuell
  • Kellmünz: 47 bestätigte Fälle (+6), 4 aktuell
  • Nersingen: 196 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Neu-Ulm: 1779 bestätigte Fälle (+18), 35 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 6 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 109 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Roggenburg: 78 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Senden: 681 bestätigte Fälle (+4), 8 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 504 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Weißenhorn: 353 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Dienstag, 9. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm bleibt auch am Dienstag mit 44,5 deutlich unter der 50er-Marke. Das Robert-Koch-Institut meldet im Vergleich zum Vortag fünf neue Fälle. Damit liegt die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie bei 4974. In Quarantäne sind 122 Menschen. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt bei 103.

    Bis auf Weiteres gelten im Landkreis Neu-Ulm die Regelungen laut der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung für eine Sieben-Tage-Inzidenz unter 50. Was das für den Landkreis bedeutet, lesen Sie hier.

    Montag, 8. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm bleibt unter der 50er-Marke: Sie lag am Montag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 45,1. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 4969 bestätigte Fälle gemeldet. 151 Menschen im Landkreis befinden sich aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen hat sich seit über einer Woche nicht verändert und liegt bei 103.

    Freitag, 5. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag bei 54,2. Laut Robert-Koch-Institut wurden acht neue Fälle im Vergleich zum Vortag gemeldet, die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie steigt damit auf 4948. 150 Menschen sind aufgrund bestätigter Fälle aktuell in Quarantäne. 103 Menschen sind seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

    Donnerstag, 4. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Landkreis Neu-Ulm weiter an. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts lag der Wert am Donnerstag bei 58,8. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich im Vergleich zum Vortag um 18 erhöht, sie liegt nun bei 4940. Aktuell befinden sich 155 infizierte Personen in Quarantäne. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gibt das RKI weiterhin mit 103 an.

    Mittwoch, 3. März

    Wie immer am Mittwoch hat das Landratsamt Neu-Ulm die Corona-Zahlen für die Städte und Gemeinden im Landkreis veröffentlicht und einen Überblick über die Lage in den Krankenhäusern gegeben: Aktuell werden im Kreis Neu-Ulm sechs Corona-Patienten in einer Klinik betreut. Keiner davon liegt auf der Intensivstation. 138 Menschen sind aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 56,5. Mit 23 neuen gemeldeten Fällen liegt die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie bei 4922. Mit 103 Todesfällen gibt es hier weiterhin keine Veränderung.

    Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 162 bestätigte Fälle (+0), 3 aktuell
  • Bellenberg: 110 bestätigte Fälle (+9), 4 aktuell
  • Buch: 75 bestätigte Fälle (+9), 9 aktuell
  • Elchingen: 188 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+0), 2 aktuell
  • Illertissen: 498 bestätigte Fälle (+6), 14 aktuell
  • Kellmünz: 41 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Nersingen: 189 bestätigte Fälle (+5), 9 aktuell
  • Neu-Ulm: 1761 bestätigte Fälle (+25), 48 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 109 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Roggenburg: 78 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Senden: 677 bestätigte Fälle (+10), 12 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 501 bestätigte Fälle (+4), 7 aktuell
  • Weißenhorn: 346 bestätigte Fälle (+8), 9 aktuell
  • Dienstag, 2. März

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm lag am Dienstag bei 53,7. Mit vier neuen Fällen im Vergleich zum Vortag stieg die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4899. Nach Angaben des Landratsamts befinden sich aktuell 130 Menschen in Quarantäne. Mit 103 hat sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 nicht verändert.

    Montag, 1. März

    Fünf neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut am Montag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt aktuell bei 54,8. 135 Menschen befinden sich derzeit in Quarantäne, die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4895. Nicht verändert hat sich die Zahl der Todesfälle, sie liegt weiter bei 103.

    Sonntag, 28. Februar

    Auf der Karte des Robert-Koch-Instituts (RKI) ist der Landkreis Neu-Ulm jetzt wieder rot: Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg am Sonntag auf 54,2. Die Zahl der Corona-Fälle stieg im Vergleich zum Freitag um 48 auf jetzt 4890. Außerdem meldet das RKI einen weiteren Todesfall im Landkreis. Damit sind seit Beginn der Pandemie 103 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

    Freitag, 26. Februar

    Nach einer Datenpanne am Vormittag hat das Robert-Koch-Institut die Corona-Zahlen für den Landkreis Neu-Ulm korrigiert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt demnach bei 46,2. Mit 14 neu gemeldeten Fällen steigt die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4852. 122 Menschen im Landkreis befinden sich aktuell in Quarantäne. Bei den 102 bestätigten Fällen, die verstorben sind, kam kein weiterer dazu.

    Donnerstag, 25. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat wieder die Marke von 50 überschritten. Sie lag am Donnerstag nach Angaben des Landratsamtes bei 51,4. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Corona-Fälle insgesamt seit Beginn der Pandemie erhöhte sich auf 4838, das sind 19 Fälle mehr als am Vortag. Ein weiterer Todesfall wurde gemeldet: Die Gesamtzahl der Personen im Kreis Neu-Ulm, die an Covid-19 erkrankten und starben, beläuft sich nun auf 102. Als Datenquelle für die genannten Zahlen gibt das Landratsamt das Robert Koch-Institut an.

    Mittwoch, 24. Februar

    Die Zahlen zum Corona-Virus im Landkreis Neu-Ulm sind korrigiert worden - diesmal betrifft die Bereinigung Bellenberg. Hier wurde die Summe der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie im Vergleich zur Vorwoche um einen Fall nach unten korrigiert. Grund ist nach Angaben des Landratsmts eine Datenbereinigung. Solche Datenbereinigungen werden regelmäßig vorgenommen, um beispielsweise Fälle, die fälschlicherweise im Landkreis Neu-Ulm gemeldet wurden oder die doppelt erfasst wurden, zu berichtigen.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis gibt das Robert-Koch-Institut mit 49,1 an. Elf neue Fälle kamen im Vergleich zum Vortag dazu, sodass die Gesamtzahl der bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie jetzt bei 4819 liegt. 128 Menschen befinden sich aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. 101 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Von den bestätigten Fällen werden derzeit neun Personen in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich, so das Landratsamt.

    Die bestätigten Fälle in den einzelnen Kommunen:

  • Altenstadt: 162 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Bellenberg: 101 bestätigte Fälle (-1), 0 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Elchingen: 181 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Holzheim: 34 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Illertissen: 492 bestätigte Fälle (+7), 8 aktuell
  • Kellmünz: 41 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Nersingen: 184 bestätigte Fälle (+5), 5 aktuell
  • Neu-Ulm: 1734 bestätigte Fälle (+27), 46 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 107 bestätigte Fälle (+2), 3 aktuell
  • Roggenburg: 74 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Senden: 667 bestätigte Fälle (+14), 18 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 497 bestätigte Fälle (+8), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 338 bestätigte Fälle (+8), 9 aktuell
  • Update Dienstag, 23. Februar

    Die Zahlen zum Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm haben sich zum Vortag kaum verändert. Sechs neue Fälle lassen die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie auf 4808 steigen. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 46,8 an. Aktuell befinden sich 128 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der Verstorbenen liegt weiter bei 101.

    Update Montag, 22. Feburar

    26 neue Corona-Fälle sind über das Wochenende im Landkreis Neu-Ulm dazu gekommen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts gibt es damit insgesamt 4802 Fälle seit Beginn der Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter leicht gesunken und liegt aktuell bei 45,1. Aktuell sind 128 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt unverändert bei 101.

    Update Freitag, 19. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm fällt langsam weiter: Mit 45,7 gibt das Robert-Koch-Institut den Inzidenzwert am Freitag an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg zum Vortag um 21 auf jetzt 4776. Aktuell sind 132 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen liegt unverändert bei 101. Außerdem meldete das Landratsamt am Freitag, dass Senioren- und Pflegeheime im Landkreis Neu-Ulm jetzt durchgeimpft sind.

    Update Donnerstag, 18. Februar

    Der Corona-Inzidenzwert im Kreis Neu-Ulm ist erstmals wieder unter 50 gefallen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 49,7. Mit 15 neu gemeldeten Fällen stiegt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4755. Aktuell sind 117 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, liegt unverändert bei 101.

    Update Mittwoch, 17. Februar

    Acht Menschen werden derzeit im Landkreis Neu-Ulm wegen einer Corona-Erkrankung in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich. Das hat das Landratsamt Neu-Ulm am Mittwoch bekannt gegeben. Aktuell befinden sich 118 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Zwei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Corona verstorben, die Zahl der Todesfälle steigt auf 101. Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 51,4. Im Vergleich zum Vortag kamen sieben neue Fälle dazu.

    Die aktuellen Fallzahlen für die Städte und Gemeinden in der Region:

  • Altenstadt: 159 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Bellenberg: 103 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Elchingen: 178 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Holzheim: 29 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 485 bestätigte Fälle (+0), 3 aktuell
  • Kellmünz: 40 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 179 bestätigte Fälle (+3), 7 aktuell
  • Neu-Ulm: 1707 bestätigte Fälle (+42), 53 aktuell
  • Oberroth: 15 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 105 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Roggenburg: 74 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Senden: 653 bestätigte Fälle (+12), 32 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 489 bestätigte Fälle (+6), 10 aktuell
  • Weißenhorn: 330 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Update Dienstag, 16. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist weiter gesunken und liegt mittlerweile bei 53,1 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Laut Landratsamt gibt es am Dienstag keine bestätigten Neuinfektionen im Vergleich zum Montag. Die Zahl der gemeldeten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie beträgt im Kreis Neu-Ulm somit weiterhin insgesamt 4733. Aktuell befinden sich 122 Menschen mit bestätigter Infektion in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion verstorben sind: Sie liegt bei 99. Als Quelle nennt das Landratsamt das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Montag, 15. Februar

    Seit Montag gilt im Landkreis Neu-Ulm keine nächtliche Ausgangssperre mehr, weil die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Der Wert lag am Montag bei 55,4, wie auch schon am Freitag. Über das Wochenende wurden nach Angaben des Landratsamtes 32 neue Infektionen gemeldet, die Gesamtzahl liegt nun bei 4733. Aktuell befinden sich 171 Personen mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Behörde gab die Gesamtzahl der bestätigten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 am Montag erneut mit 99 an, diese Zahl hat sich erfreulicherweise seit einer Woche nicht verändert. Das Landratsamt beruft sich bei allen Zahlen auf das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Freitag, 12. Februar

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt ab Montag keine nächtliche Ausgangssperre mehr. Das Bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung vom Donnerstag beschlossen, dass die nächtliche Ausgangssperre für alle Landkreise entfällt, deren Sieben-Tages-Inzidenz unter 100 Fällen pro 100.000 Einwohner liegt. Im Landkreis Neu-Ulm liegt der Inzidenzwert seit Mitte Januar unter dem Wert von 100, am Freitag bei 55,4. Damit entfällt nach Angaben des Landratsamts ab Montag, 15. Februar, die bis dahin geltende Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr.

    Das Robert-Koch-Institut meldete am Freitag 28 neue Corona-Fälle, die Gesamtzahl seit Beginn der Corona-Pandemie liegt damit bei 4701. Derzeit sind 165 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen bei 99.

    Update Donnerstag, 11. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm sinkt weiter: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut jetzt bei 53,1. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 19 auf jetzt 4673. Nach Angaben des Landratsamts Neu-Ulm befinden sich aktuell 155 Menschen aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne. Neue Todesfälle wurden nicht verzeichnet, die liegt unverändert bei 99.

    Update Mittwoch, 10. Februar

    Im Landkreis Neu-Ulm werden aktuell elf Menschen in einer Klinik betreut, davon zwei im Intensivbereich. 147 Menschen sind in Quarantäne. Das hat das Landratsamt am Mittwoch bekannt gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist mit 55,9 kaum verändert. Mit 14 neuen Fälle im Vergleich zum Vortag meldet das Robert-Koch-Institut jetzt 4654 bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle mit 99.

    Die aktuellen Fallzahlen für die Städte und Gemeinden in der Region:

  • Altenstadt: 158 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Bellenberg: 99 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Buch: 66 bestätigte Fälle (+2), 5 aktuell
  • Elchingen: 176 bestätigte Fälle (+3), 5 aktuell
  • Holzheim: 29 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Illertissen: 485 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Kellmünz: 40 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 176 bestätigte Fälle (+5), 10 aktuell
  • Neu-Ulm: 1665 bestätigte Fälle (+34), 57 aktuell
  • Oberroth: 14 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 104 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Roggenburg: 73 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Senden: 641 bestätigte Fälle (+24), 32 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 483 bestätigte Fälle (+8), 12 aktuell
  • Weißenhorn: 327 bestätigte Fälle (+9), 7 aktuell
  • Update Dienstag, 9. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm hat sich im Vergleich zum Vortag kaum verändert: Sie liegt laut Robert-Koch-Institut bei 55,4. Zu den gemeldeten bestätigten Fällen insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie kamen fünf dazu, die Gesamtzahl stieg damit auf 4640. Aktuell sind laut Landratsamt 151 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert bleibt die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Corona bei 99.

    Update Montag, 8. Februar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm nähert sich der 50er-Marke: Sie liegt am Montag bei 55,9, meldet das Robert-Koch-Institut. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um eins auf 4635. Aktuell befinden sich 198 Menschen als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 99.

    Update Freitag, 5. Februar

    Mit einem Wert von 66,8 hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag kaum verändert. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 4608, 28 mehr als am Donnerstag. Unverändert ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 98. Nach Angaben des Landratsamts befinden sich im Landkreis der zeit 190 Menschen als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 4. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist erneut gefallen: Sie liegt jetzt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 66,2. Die Zahle der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 22 auf jetzt 4580. Außerdem gibt es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, die Gesamtzahl liegt damit nun bei 98. Nach Angaben des Landratsamts befinden sich derzeit 174 Menschen im Landkreis Neu-Ulm als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 3. Februar

    Elf Corona-Neuinfektionen im Landkreis Neu-Ulm hat das Landratsamt am Mittwoch gemeldet. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie nachgewiesen infiziert waren, steigt damit auf 4558. Aktuell in Quarantäne befinden sich 146 bestätigte Fälle. 15 erkrankte Personen werden in einer Klinik betreut, eine davon im Intensivbereich. Zudem gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion im Kreis Neu-Ulm und somit liegt die Zahl der Verstorbenen bei insgesamt 96. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 67,9. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert Koch-Institut (RKI).

    Update Dienstag, 2. Februar

    Das Robert-Koch-Institut meldet für den Landkreis Neu-Ulm sieben weitere Todesfälle im Landkreis Neu-Ulm. Damit gibt es jetzt 95 Corona-Todesfälle. Die Sterbedaten der neu gemeldeten Todesfälle verteilen sich nach Angaben des Landratsamtes über die vergangenen Wochen. Sie seien aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst worden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren und dieser sie daraufhin an die offiziellen Plattformen melden konnte.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 74,2, im Vergleich zum Vortag kamen nur fünf Corona-Fälle hinzu. Damit liegt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie jetzt bei 4547. Lait Landratsamt befinden sich aktuell 198 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Montag, 1. Februar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist wieder leicht gestiegen: Sie liegt jetzt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jetzt bei 70,8. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Sonntag um 19 auf 4542. Keine Veränderung gab es dagegen bei der Zahl der Todesfälle insgesamt: Sie liegt weiter bei 88.

    Update Sonntag, 31. Januar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende weiter gesunken. Sie lag am Sonntag lauf Robert-Koch-Institut bei 65,6. Die Gesamtzahl der Fälle ist auf 4523 gestiegen, das sind 37 mehr als am Freitag. Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 erhöhen die Gesamtzahl auf 88.

    Update Freitag, 29. Januar

    Einen weiteren Todesfall und 28 neue bestätigte Coronafälle meldet das Robert-Koch-Institut für den Landkreis Neu-Ulm. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut gesunken auf 79,9. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4486. Aktuell befinden sich 183 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle, die verstorben sind, steigt auf 85.

    Update Donnerstag, 28. Januar

    Erneut ist die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm gesunken. Sie liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts jetzt bei 85,6. Im Vergleich zum Vortag kamen 22 neue Fälle dazu. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie steigt damit auf 4458. Zurückgegangen ist laut Landratsamt auch die Zahl der Menschen, die als bestätigte Fälle in Quarantäne sind: 186 Personen sind davon aktuell betroffen. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit steigt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, auf 84.

    Update Mittwoch, 27. Januar

    Kaum Veränderung gibt es beim Inzidenzwert für den Landkreis Neu-Ulm: Die Zahl der Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen hochgerechnet auf 100.000 Einwohner liegt laut Robert-Koch-Institut bei 91,3. Am Mittwoch kamen 22 Corona-Fälle dazu, insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie 4436 bestätigte Fälle registriert. Aktuell befinden sich 210 Menschen im Landkreis als bestätigte Fälle in Quarantäne. Unverändert liegt die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bei 83.

    Von den bestätigten Fällen werden 17 Personen in einer Klinik betreut, drei davon im Intensivbereich, meldet das Landratsamt. Von dort kommt auch wie jeden Mittwoch die wöchentliche Übersicht zu den bestätigten Fällen in den einzelnen Kommunen.

  • Altenstadt: 154 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Bellenberg: 96 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Buch: 59 bestätigte Fälle (+4), 5 aktuell
  • Elchingen: 168 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Holzheim: 25 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Illertissen: 468 bestätigte Fälle (+20), 23 aktuell
  • Kellmünz: 37 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Nersingen: 166 bestätigte Fälle (+6), 6 aktuell
  • Neu-Ulm: 1589 bestätigte Fälle (+50), 59 aktuell
  • Oberroth: 13 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 101 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 73 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Senden: 600 bestätigte Fälle (+28), 31 aktuell
  • Unterroth: 23 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 468 bestätigte Fälle (+16), 21 aktuell
  • Weißenhorn: 316 bestätigte Fälle (+4), 9 aktuell
  • Im Landkreis Neu-Ulm ist erstmals die dänische Variante des Corona-Virus aufgetaucht: Dänische Coronvirus-Mutation: Jetzt schon drei Fälle im Landkreis Neu-Ulm?

    Update Dienstag, 26. Januar

    Die Zahl der Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm ist im Vergleich zum Vortag gesunken: Statt 4418 meldet das Robert-Koch-Institut nun 4414 Fälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie. Grund dafür ist nach Angaben des Landratsamts eine Bereinigung der Zahlen und ein Datenabgleich, der in regelmäßigen Abständen erfolgt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank weiter und liegt jetzt bei 90,8. Aktuell finden sich 259 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ist mit 83 unverändert geblieben.

    Im Nachbarlandkreis Unterallgäu sind die Inzidenzwerte sieben Tage in Folge unter der Marke von 200 geblieben. Die 15-Kilometer-Beschränkung für das Unterallgäu wird deshalb aufgehoben

    Update Montag, 25. Januar

    Nur einen leichtem Anstieg bei der Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus haben die Behörden am Montag für den Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Wie das Landratsamt Neu-Ulm am Montagnachmittag unter Berufung auf die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) mitteilte, hat sich die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4418 erhöht, das sind lediglich drei mehr als am Sonntag. Seit Freitag nahm die Gesamtzahl allerdings um 64 zu, an dem Tag hatte das RKI 4354 Fälle gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist leicht gesunken: Stand Montag liegt der Wert bei 91,3, am Freitag gab ihn das RKI mit 95,3 an. Aktuell sind nach Angaben des Landratsamts 259 Menschen als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Kreis Neu-Ulm ist seit Freitag unverändert: Demnach sind 83 Menschen gestorben, die nachweislich infiziert waren.

    Update Freitag, 22. Januar

    35 neue Corona-Fälle im Landkreis Neu-Ulm meldet das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie liegt damit bei 4354. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt das RKI mit 95,3 an. Aktuell befinden sich 222 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Todesfall lässt die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen im Landkreis auf 83 steigen.

    Update Donnerstag, 21. Januar

    In einer Asylunterkunft in Vöhringen kam es zu einem Corona-Ausbruch. Dort wurden nach der letzten Reihentestung 24 bestätigte Fälle gemeldet, berichtet das Landratsamt. Die bestätigten Fälle wurden isoliert und für die Kontaktpersonen in der Unterkunft wurde Quarantäne angeordnet.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis ist dennoch erneut gefallen. Sie liegt aktuell bei 87,3. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 38 auf nunmehr 4319. Außerdem verzeichnet das Robert-Koch-Institut einen weiteren Todesfall. Die Zahl der Menschen, die seit Beginn der Pandemie im Landkreis verstorben sind, steigt damit auf 82.

    Update Mittwoch, 20. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts vom Mittwoch hervor. Damit liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 81. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 94,7 angegeben. Mit 22 weiteren gemeldeten Fällen steigt die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie auf 4281. Aktuell befinden sich 207 Menschen im Landkreis Neu-Ulm als bestätigte Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden 17 Personen in einer Klinik betreut, zwei davon im Intensivbereich, meldet das Landratsamt. Auch diese Woche hat die Behörde wieder Zahlen für die einzelnen Städte und Gemeinden im Landkreis veröffentlicht:

  • Altenstadt: 152 bestätigte Fälle (+8), 7 aktuell
  • Bellenberg: 96 bestätigte Fälle (+3), 2 aktuell
  • Buch: 55 bestätigte Fälle (+3), 3 aktuell
  • Elchingen: 158 bestätigte Fälle (+6), 12 aktuell
  • Holzheim: 22 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Illertissen: 448 bestätigte Fälle (+14), 15 aktuell
  • Kellmünz: 34 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Nersingen: 160 bestätigte Fälle (+6), 5 aktuell
  • Neu-Ulm: 1539 bestätigte Fälle (+43), 66 aktuell
  • Oberroth: 13 bestätigte Fälle (+1), 1 aktuell
  • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 99 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
  • Roggenburg: 70 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Senden: 572 bestätigte Fälle (+18), 22 aktuell
  • Unterroth: 22 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Vöhringen: 452 bestätigte Fälle (+41), 45 aktuell
  • Weißenhorn: 312 bestätigte Fälle (+9), 14 aktuell
  • Derzeit werden im Landkreis an einige Bürger zudem kostenlose FFP2-Masken ausgegeben: Kostenlose FFP2-Masken: So läuft die Verteilung im Landkreis Neu-Ulm

    Update Dienstag, 19. Januar

    Die Siebe-Tage-Inzidenz ist im Landkreis Neu-Ulm wieder leicht gestiegen. Aktuell liegt sie bei 95,0. Darüber hinaus meldete das Landratsamt Neu-Ulm elf neue bestätigte Corona-Fälle, die Gesamtzahl der gemeldeten Fälle steigt damit auf 4259. Im Moment befinden sich 231 Menschen im Landkreis mit einer bestätigten Infektion in Quarantäne. Wie das Landratsamt mitteilte, ist ein weiterer Mensch im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Somit erhöht sich die Zahl der Todesfälle im Landkreis auf 80.

    Update Montag, 18. Januar

    Kein neuer Corona-Fall im Landkreis Neu-Ulm: Das meldet das Landratsamt Neu-Ulm unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut. Dementsprechend sank die Sieben-Tage-Inzidenz auf 93,0. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4248. 259 Menschen im Landkreis befinden sich als bestätigte Fälle aktuell in Quarantäne. Unverändert ist auch die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, sie liegt bei 79.

    Update Freitag, 15. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm sind zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet am Freitag 79 Todesfälle seit Beginn der Corona-Pandemie. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 101,6. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist um 18 auf 4199 gestiegen. Aktuell befinden sich 251 Menschen im Landkreis aufgrund bestätigter Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 14. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm liegt der Inzidenzwert weiterhin deutlich unter der 200er-Marke. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz mit 103,3 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg um 58 auf 4181. Unverändert ist die Gesamtzahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Corona verstorben sind, mit 77. Die Impfungen gegen das Virus laufen im Landkreis Neu-Ulm unterdessen weiter. „Die Nachfrage nach Impfterminen ist weiterhin sehr groß“, so Landratsamts-Sprecherin Kerstin Weidner. „Aufgrund der Menge an Impfstoff, die uns zur Verfügung steht, sind deshalb die Termine für die nächsten Wochen ausgebucht.“

    Kunden des Illertisser Tafelladens müssen ab nächster Woche wie in allen Geschäften eine FFP2-Maske tragen. Die Stadtverwaltung hat jetzt mitgeteilt, dass Masken kostenlos an alle Kunden der Tafel verteilt werden.

    Geändert hat sich die Situation im Nachbar-Landkreis Unterallgäu: Hier wurde am Donnerstag ein Inzidenzwert von 209,9 erreicht. Damit gilt im Unterallgäu ab jetzt die 15 Kilometer-Regel.

    Update Mittwoch, 13. Januar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt wieder unter 100: Das Robert-Koch-Institut gibt den Wert aktuell mit 96,5 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt bei 4123, im Vergleich zum Vortag wurden 17 neue Fälle gemeldet. Aktuell befinden sich 213 Menschen im Landkreis als aktuell bestätigte Fälle in Quarantäne. Ein weiterer Mensch ist im Zusammenhang mit Covid 19 verstorben, damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die verstorben sind, jetzt bei 77. Aktuell werden 27 Infizierte in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

    Wie jeden Mittwoch hat das Landratsamt wieder aktuelle Zahlen für die Städte und Gemeinden veröffentlicht. So verteilen sich die Corona-Fälle auf die Kommunen im Landkreis Neu-Ulm (in Klammern die Zunahme im Vergleich zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 144 bestätigte Fälle (+7), 7 aktuell
    • Bellenberg: 93 bestätigte Fälle (+4), 6 aktuell
    • Buch: 52 bestätigte Fälle (+1), 0 aktuell
    • Elchingen: 152 bestätigte Fälle (+14), 14 aktuell
    • Holzheim: 22 bestätigte Fälle (+3), 0 aktuell
    • Illertissen: 434 bestätigte Fälle (+17), 13 aktuell
    • Kellmünz: 32 bestätigte Fälle (+2), 0 aktuell
    • Nersingen: 154 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
    • Neu-Ulm: 1496 bestätigte Fälle (+105), 94 aktuell
    • Oberroth: 12 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
    • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
    • Pfaffenhofen: 98 bestätigte Fälle (+4), 2 aktuell
    • Roggenburg: 67 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
    • Senden: 554 bestätigte Fälle (+27), 22 aktuell
    • Unterroth: 22 bestätigte Fälle (+4), 4 aktuell
    • Vöhringen: 411 bestätigte Fälle (+29), 29 aktuell
    • Weißenhorn: 303 bestätigte Fälle (+24), 20 aktuell

    Update Dienstag, 12. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm gibt es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Wie das Landratsamt am Dienstag mitteilte, sind inzwischen insgesamt 76 positiv auf das Virus getestete Personen gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt bei 106,7 pro 100.000 Einwohner. Die Zahl der Menschen mit bestätigter Infektion in Quarantäne beträgt aktuell 195.

    Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 4106 bestätigte Fälle gemeldet. Die am Vortag bekannt gegebene Zahl wurde damit um einen Fall nach unten korrigiert. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut (RKI).

    Update Montag, 11. Januar

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist über das Wochenende wieder über die 100er-Marke gestiegen und liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut bei 108,4. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stiegt im Vergleich zum Vortag um 22 auf 4107. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis Neu-Ulm bleibt unverändert bei 75.

    Der Impfstart in Neu-Ulm bei Nuvisan am 10. Januar ist gut angelaufen - das berichtet das Landratsamt Neu-Ulm. Die Impfprozesse in Neu-Ulm hätten funktioniert und am ersten Tag wurden 50 Personen geimpft. Nach aktuellem Stand sei die nächste Lieferung des Impfstoffes rechtzeitig sichergestellt, so dass ohne Leerlauf im Landkreis Neu-Ulm in den nächsten Tagen durchgehend weitergeimpft werden kann, heißt es aus dem Landratsamt weiter.

    Ab Dienstag, 12. Januar, soll die Erreichbarkeit der Telefonhotline zum Impfen im Landkreis Neu-Ulm ausgeweitet werden. Dann wird die Hotline Montag bis Sonntag von 6 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0731/70 40 50 60 geschaltet. Am Donnerstag, 14. Januar, werde die Rufnummer jedoch nicht oder nur sehr schwer erreichbar sein. Hintergrund ist, dass eine Umstellung beim Telefonanschluss des kompletten Landratsamtes Neu-Ulm erfolgt, weil der Telefonanbieter das Netz modernisiert.

    Aufgrund der großen Nachfrage zu Impfterminen, dem aktuell ein begrenztes Kontingent an verfügbaren Impfdosen gegenüberstehe, sind die Termine zu Impfungen für die nächsten Wochen bereits ausgebucht. Wenn mehr Impfstoff zur Verfügung steht, ist eine entsprechende Ausweitung der Termine vorgesehen. Das Landratsamt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich jeweils nur einmal anzumelden beziehungsweise mehrfach gebuchte Termine wieder frei zu geben. Bei der Terminanmeldung erhält jede Person einen Bestätigungslink für den vereinbarten Termin. Über diesen Bestätigungslink können vereinbarte Termine storniert, umgebucht und verwaltet werden. Personen, die sich über die Hotline angemeldet haben, sollen sich in solchen Fällen erneut an die Hotline unter 0731/70 40 50 60 wenden.

    Update Freitag, 8. Januar

    Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona meldet das Robert-Koch-Institut am Freitag für den Landkreis Neu-Ulm. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 75. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 78,8. Mit 43 neu gemeldeten bestätigen Fällen im Vergleich zum Vortag sind nun 4032 bestätigte Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie registriert. Aktuell befinden sich 224 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 7. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm sind 45 neue bestätigte Corona-Fälle gemeldet worden. Das teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Datenquelle ist das Robert-Koch-Institut. Die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie liegt nun bei 3989. Den Angaben zufolge gab es zwei weitere Todesfälle, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie beläuft sich auf 69. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug 75,9, am Vortag lag sie bei 75,3. Aktuell sind 195 Personen mit bestätigter Corona-Infektion in Quarantäne.

    Update Dienstag, 5. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist nach Angaben des Landratsamtes die Sieben-Tage-Inzidenz auf 75,3 gesunken. Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden demnach 3938 bestätigte Fälle gemeldet. Das sind acht mehr im Vergleich zum Vortag. Aktuell gibt es im Kreis Neu-Ulm 182 bestätigte Fälle in Quarantäne. Die Zahl der an Corona infizierten Todesfälle bleibt im Vergleich zum Vortrag unverändert bei 67. Von den bestätigten Fällen werden 13 Personen in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei davon im Intensivbereich.

    So verteilen sich die Corona-Fälle auf die Kommunen im Landkreis Neu-Ulm (in Klammern die Zunahme im Vergleich zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 137 bestätigte Fälle (+64), 19 aktuell
    • Bellenberg: 87 bestätigte Fälle (+8), 1 aktuell
    • Buch: 51 bestätigte Fälle (+6), 0 aktuell
    • Elchingen: 138 bestätigte Fälle (+20), 6 aktuell
    • Holzheim: 19 bestätigte Fälle (+4), 1 aktuell
    • Illertissen: 417 bestätigte Fälle (+118), 47 aktuell
    • Kellmünz: 30 bestätigte Fälle (+16), 0 aktuell
    • Nersingen: 151 bestätigte Fälle (+17), 4 aktuell
    • Neu-Ulm: 1391 bestätigte Fälle (+197), 50 aktuell
    • Oberroth: 12 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
    • Osterberg: 5 bestätigte Fälle (+ 2), 1 aktuell.
    • Pfaffenhofen: 94 bestätigte Fälle (+15), 2 aktuell
    • Roggenburg: 67 bestätigte Fälle (+ 2), 0 aktuell
    • Senden: 527 bestätigte Fälle (+99), 20 aktuell
    • Unterroth: 18 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
    • Vöhringen: 374 bestätigte Fälle (+75), 16 aktuell
    • Weißenhorn: 279 bestätigte Fälle (+61), 9 aktuell

    Update Montag, 4. Januar

    Im Landkreis Neu-Ulm ist eine weitere Person in Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Montag insgesamt 67 bestätigte Todesfälle seit Beginn der Pandemie, einen mehr als am Sonntag. Die Sieben-Tage-Indizenz lag am Montag laut RKI bei 81,0, die Gesamtzahl der gemeldeten bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie gab das Institut mit 3930 an.

    Das Landratsamt Neu-Ulm weist allerdings darauf hin, dass während der Weihnachtsfeiertage und über den Jahreswechsel weniger bestätigte Fälle an die zuständigen Gesundheitsämter und an das Robert Koch-Institut gemeldet worden seien. Weil weniger Personen einen Arzt aufgesucht und weniger Praxen geöffnet gehabt hätten, seien weniger Proben genommen und weniger Laboruntersuchungen durchgeführt worden.

    Update Sonntag, 3. Januar

    Inzwischen sind im Landkreis Neu-Ulm 66 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete am Sonntag zwei weitere Todesfälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz stiegt nach einem zwischenzeitlichen Rückgang auf knapp über 50 erneut auf 85,6 Fälle pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Die Gesamtzahl der Fälle seit Beginn der Pandemie stieg am Sonntag auf 3936.

    Update Freitag, 1. Januar

    Die Sieben-Tages-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm geht weiter zurück: Nur 94 Corona-Fälle wurden in den vergangenen sieben Tagen registriert, der Inzidenzwert sinkt damit auf 53,7. Allerdings gibt es auch vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldete an Neujahr insgesamt 64 Menschen, die seit Beginn der Pandemie verstorben sind. Die Gesamtzahl der Fälle im Landkreis Neu-Ulm seit Beginn der Pandemie liegt laut RKI jetzt bei 3853.

    Update Mittwoch, 30. Dezember

    Mittwochs liefert das Landratsamt Neu-Ulm normalerweise die aktuellen Corona-Zahlen für alle Städte und Gemeinden im Landkreis. Diese Woche fällt die Aufstellung jedoch aus. „Aufgrund der Feiertage und der damit aktuell geringeren Personalbesetzung, die sich vor allem um die Aufarbeitung der aktuellen Fälle kümmern muss, können wir heute leider keine aktuelle Übersicht zu den Zahlen in den einzelnen Kommunen liefern“, so Sprecherin Kerstin Weidner. Die Daten würden erst am Dienstag, 5. Januar, wieder veröffentlicht.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis ist unter 100 gesunken und liegt jetzt laut Robert-Koch-Institut bei 98,2. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 25 auf jetzt 3834. Aktuell befinden sich 220 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Drei weitere Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben, damit steigt die Zahl der Todesfälle auf 60. Von den bestätigten Fällen werden nach Angaben des Landratsamtes 24 Personen in den Kliniken im Landkreis Neu-Ulm betreut, drei davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 29. Dezember

    Im Landkreis Neu-Ulm sind sechs weitere Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das Landratsamt Neu-Ulm gab die Zahlen am Dienstag bekannt. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 57. Die Sterbedaten der neu registrierten Todesfälle verteilen sich demnach über die vergangenen Tage. Sie seien aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst worden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren und dieser sie daraufhin an die offiziellen Plattformen melden konnte. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis mit 111,9 an. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie stieg im Vergleich zum Vortag um 21 auf jetzt 3809. Aktuell befinden sich 230 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne

    Update Montag, 28. Dezember

    Von 198,6 auf 104,4: Über die Weihnachtsfeiertage hat sich die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm fast halbiert. Das zeigen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Der Wert zeigt die neuen Corona-Erkrankungen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen an. Dass die Sieben-Tage-Inzidenz so deutlich gesunken ist, könnte nach Auskunft einer Sprecherin des Landratsamts allerdings daran liegen, dass sich an den Feiertagen nicht alle Personen mit Verdacht auf eine Erkrankung testen ließen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis 3788 Menschen erkrankt, 51 sind im Zusammenhang mit Corona gestorben. 473 Personen befinden sich aktuell in Quarantäne – sieben mehr als vor Weihnachten.

    Update Mittwoch, 23. Dezember

    Eine vorsichtig positiver Trend zeichnet sich ab: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist weiter gesunken und liegt nun bei 198,6. Allerdings sind seit dem Vortag 49 neue bestätigte Corona-Fälle hinzugekommen, wie das Landratsamt meldete. Insgesamt gibt es damit 3658 bestätigte Fälle im Landkreis seit Beginn der Corona-Pandemie.

    Aktuell befinden sich 466 Menschen mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne, 64 weniger als gestern. Nach wie vor sind insgesamt 51 Menschen an der Lungenkrankheit verstorben.

    Update Dienstag, 22. Dezember

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm ist zwar im Vergleich zum Vortag gesunken, liegt aber mit 210 weiterhin hoch. Das Landratsamt meldet 3609 bestätigte Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie, aktuell befinden sich 530 bestätigte Fälle in Quarantäne.

    Update Montag, 21. Dezember:

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist ungebrochen hoch: Seit Beginn der Pandemie wurden im Landkreis Neu-Ulm 3601 bestätigte Fälle gemeldet, das sind 146 mehr als am vergangenen Freitag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 214,6, wie das Landratsamt mitteilt. Als Datenquelle gibt die Behörde das Robert-Koch-Institut an.

    Aktuell befinden sich 526 Menschen wegen einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Zahl der bestätigten Todesfälle hat sich seit Freitag nicht verändert: 51 Menschen sind in Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

    Update Freitag, 18. Dezember:

    Jetzt sind bereits 51 Menschen im Landkreis Neu-Ulm an oder mit Corona gestorben. Am Freitag meldete das Landratsamt zehn neue Todesopfer. Sie verteilen sich allerdings auf mehrere Tage, wurden aber erst jetzt in der offiziellen Statistik erfasst, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle beim öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren.

    Dem Vernehmen nach hat sich das Virus auch in anderen Senioreneinrichtungen verbreitet. Bisher war nur bekannt, dass es Ausbrüche in den Caritas-Häusern in Vöhringen und Illertissen gab. Jetzt sind auch andere betroffen. Doch welche? Dazu konnte das Landratsamt am Freitag keine Auskunft geben. Informationen, wonach auch in den anderen Pflegeeinrichtungen Menschen gestorben seien, mochte Landrats-Sprecher Jürgen Bigelmayr nicht kommentieren.

    Zum Vergleich: Im benachbarten Alb-Donau-Kreis gab es in jüngster Zeit mehrere Corona-Ausbrüche in Alteneinrichtungen mit etlichen Toten. Das zuständige Landratsamt lieferte jeden Tag eine detaillierte Auflistung, welche Häuser betroffen waren. Dies ist im Kreis Neu-Ulm bisher offenbar nicht möglich.

    Die Caritas war von sich aus in die Öffentlichkeit gegangen, nachdem dort zunächst in Vöhringen, später in Illertissen massive Ausbrüche registriert worden sind. In Vöhringen gab es mittlerweile sieben Todesfälle. Von den jetzt gemeldeten zehn Corona-Opfern starb dem Vernehmen nach nur ein Teil in Privathaushalten. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt bei 228,3. Insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie 3455 bestätigte Fälle gemeldet. 71 mehr als am Vortag.

    Wie schon im Frühjahr hat jetzt das Landratsamt wieder einen Aufruf gestartet, um Unterstützung für die Arbeit im Gesundheitswesen, in Alten- und Pflegeheimen zu erhalten. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona-Hilfe im Kreis Neu-Ulm: Medizinisches Personal und ehrenamtliche Helfer gesucht

    Update Donnerstag, 17. Dezember:

    Das Landratsamt Neu-Ulm hat am Donnerstag mitgeteilt, dass eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung verstorben ist. Die Zahl der Todesfälle stieg damit auf 41. Aktuell befinden sich 432 Menschen aus dem Landkreis Neu-Ulm mit einer bestätigten Corona-Infektion in Quarantäne. Die Zahl der gemeldeten Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie erhöhte sich im Vergleich zum Vortag um 57 auf nunmehr insgesamt 3.374. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag im Landkreis Neu-Ulm bei 223,2. Als Datenquelle nennt das Landratsamt das Robert-Koch-Institut.

    Aufgrund einzelner bestätigter Corona-Fälle befinden sich im Moment je eine Gruppe von vier Kitas in Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn sowie acht Klassen von sechs Schulen in Neu-Ulm und Vöhringen in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 16. Dezember:

    Im Landkreis Neu-Ulm gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Damit steigt die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 40. Das Robert-Koch-Institut hat die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis mit 236,3 angegeben. Mit 71 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag steigt die Gesamtzahl der positiv getesteten seit Beginn der Corona-Pandemie auf 3317.

    Aktuell befinden sich 428 Menschen als bestätigte Fälle in Quarantäne. Von den bestätigten Fällen werden 23 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, davon 5 Personen im Intensivbereich, heißt es aus dem Landratsamt. Wie immer am Mittwoch hat das Landratsamt die Zahlen für die Städte und Gemeinden im Landkreis veröffentlicht.

    Die Zahlen im Überblick:

  • Altenstadt: 73 bestätigte Fälle (+9), 9 aktuell
  • Bellenberg: 79 bestätigte Fälle (+4), 8 aktuell
  • Buch: 45 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
  • Elchingen: 118 bestätigte Fälle (+22), 25 aktuell
  • Holzheim: 15 bestätigte Fälle (+3), 4 aktuell
  • Illertissen: 299 bestätigte Fälle (+36), 42 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 134 bestätigte Fälle (+24), 28 aktuell
  • Neu-Ulm: 1194 bestätigte Fälle (+88), 111 aktuell
  • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
  • Osterberg: 3 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 79 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Roggenburg: 65 bestätigte Fälle (+ 2), 4 aktuell
  • Senden: 428 bestätigte Fälle (+44), 56 aktuell
  • Unterroth: 18 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
  • Vöhringen: 299 bestätigte Fälle (+68), 83 aktuell
  • Weißenhorn: 218 bestätigte Fälle (+17), 20 aktuell

  • Update Dienstag, 15. Dezmber:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Neu-Ulm liegt aktuell bei 234,6. Bei den gemeldeten bestätigten Fällen gab es im Vergleich zum Vortag keine Änderung: Seit Beginn der Corona-Pandemie wurden 3246 Fälle registriert, meldet das Robert-Koch-Institut. Aktuell befinden sich 445 Menschen als bestätigte Corona-Fälle in Quarantäne. Unverändert ist die Zahl der Verstorbenen mit 39.

    Bereits seit dem 9. Dezember besteht Distanzunterricht im Landkreis Neu-Ulm ab der 8. Jahrgangsstufe. Ausgenommen waren die Förderschulen und das letzte Schuljahr der jeweiligen Schulart. Am Mittwoch, 16. Dezember, schließen die Kindertageseinrichtungen und Schulen wegen des Lockdowns nun ganz. Aufgrund einzelner bestätigter Fälle befinden sich im Moment Kontaktpersonen aus neun Gruppen an acht Kindertageseinrichtungen (Illertissen, Neu-Ulm, Senden, Weißenhorn) und sieben Schulklassen an sechs Schulen (Neu-Ulm, Vöhringen) in Quarantäne, meldet das Landratsamt.

    Bestätigte Fälle gibt es im Moment an fünf Seniorenheimen im Landkreis Neu-Ulm. Die Heime haben die Betroffenen und Angehörigen informiert und umgehend Maßnahmen eingeleitet. Die bestätigten Fälle sowie Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Es werden regelmäßig Reihentestungen veranlasst, heißt es aus dem Landratsamt. Außerdem besteht ein kontinuierlicher Austausch mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Von den bestätigten Fällen befinden sich sechs Personen in stationärer Behandlung. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona im Pflegeheim: Wie Illersenio mit der Krise umgeht

    Das Landratsamt hat außerdem mitgeteilt, dass die Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums in Weißenhorn am 21. und 23. Dezember um jeweils eine Stunde verlängert werden. An beiden Tagen kann man sich nun von 15 bis 19 Uhr testen lassen. Allgemein wird erwartet, dass vor den Feiertagen mehr Testwillige als sonst einen PCR-Test machen lassen wollen, um über Weihnachten zum Beispiel die Eltern im Alten- oder Pflegeheim besuchen zu dürfen.

    Update Montag, 14. Dezember

    In Asylunterkünften in Illertissen und Neu-Ulm haben sich Bewohner mit Covid-19 infiziert. Das schreibt das Landratsamt Neu-Ulm in seiner aktuellen Corona-Pressemitteilung. Demnach wurde jeweils ein bestätigter Fall in zwei Asylunterkünften in Illertissen und in einer Asylunterkunft in Neu-Ulm gemeldet. Entsprechende Reihentestungen seien veranlasst worden.

    Die betroffenen Personen wurden in separaten Wohnungen, die für solche Fälle vorgesehen sind, außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte untergebracht. In Illertissen befinden sich laut Landratsamt in einer Einrichtung elf Kontaktpersonen der Kategorie 1 sowie in der anderen Einrichtung sechs Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Die Kontaktpersonen wurden jeweils in einem Stockwerk untergebracht.

    Die genaue Anzahl der betroffenen Kontaktpersonen in der Unterkunft in Neu-Ulm werde noch ermittelt, teilt die Behörde mit. Die Versorgung der betroffenen Personen mit Lebensmitteln und allem Notwendigen sei über das Landratsamt Neu-Ulm mit Unterstützung der Helferkreise sichergestellt. Zudem wurde ein Sicherheitsdienst engagiert.

    Die aktuellen Corona-Zahlen für den gesamten Landkreis Neu-Ulm: Die 7-Tage-Inzidenz lag am Montag bei 239,7 und damit höher als am Sonntag. Die Zahl der gemeldeten bestätigten Fälle insgesamt seit Beginn der Corona-Pandemie ist um 93 auf 3246 gestiegen. Aktuell befinden sich 485 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 39. Als Quelle für alle Daten gibt das Landratsamt das Robert Koch-Institut an.

    Update Sonntag, 13. Dezember

    Wenig Veränderung gibt es beim Sieben-Tages-Inzidenzwert im Landkreis Neu-Ulm: Er liegt am Sonntag bei 212,9. Die Gesamtzahl der Fälle gibt das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis mit 3153 an, die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 39.

    Die Polizei hat einen weiteren Vorfall im Zusammenhang mit den derzeit gültigen Ausgangsbeschränkungen mitgeteilt. Mehr dazu lesen Sie hier: Verstoß gegen Ausgangssperre: Jugendliche diskutieren mit der Polizei

    Update Freitag, 11. Dezember:

    Die 10. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wurde noch einmal angepasst. Das Landratsamt Neu-Ulm informiert über die Änderungen, die das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekannt gegeben hat.

    So ist der Konsum von Alkohol generell im öffentlichen Raum untersagt. Eine Änderung gab es auch bei den zusätzlichen Regelungen, wenn die 7-Tage-Inzidenz größer als 200 ist. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung ist von 21 bis 5 Uhr untersagt, es sei denn, es liegen triftige Gründe vor. Die frühere Formulierung „eigene Wohnung“ wurde durch „Wohnung“ ersetzt. Das Gesundheitsministerium begründet dies damit, dass durch die Streichung des Wortes „eigene(n)“ klargestellt wird, dass es sich bei den Regelungen zur landesweiten Ausgangsbeschränkung und zur Ausgangssperre in sogenannten Hotspots um ein Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum handelt und dabei der Aufenthalt nicht zwingend in der eigenen Wohnung erfolgen muss Man darf also zum Beispiel beim Lebenspartner übernachten, wenn allgemein geltenden Kontaktbeschränkungen (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten, Jugendliche und Kinder unter 14 Jahren zählen nicht) eingehalten werden.

    Es wird nun außerdem näher beschrieben, was als triftiger Grund gilt, die Wohnung während der Ausgangssperre doch zu verlassen:

    • medizinischer oder veterinärmedizinischer Notfall oder andere medizinisch unaufschiebbare Behandlungen
    • Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbare Ausbildungszwecke
    • Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts
    • unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger
    • Begleitung Sterbender
    • Handlungen zur Versorgung von Tieren
    • Teilnahme an Gottesdiensten und Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften im Zeitraum vom 24. bis 26. Dezember 2020 oder
    • ähnlich gewichtige und unabweisbare Gründe.

    Auf der Website des Landkreises Neu-Ulm werden die häufigsten Fragen zur 10. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung noch mal zusammengefasst und beantwortet.

    Seit Beginn der Pandemie wurden im Kreis Neu-Ulm nach Angaben den Robert-Koch-Instituts bis Freitag 3045 Fälle gemeldet. Das sind 61 mehr als am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 216,9. In Quarantäne befinden sich derzeit 444 Personen. 39 Menschen sind an den Folgen einer Corona-Infektion verstorben. Viele Infizierte gibt es derzeit im Caritas-Centrum in Vöhringen. Die Geschäftsführung des Pflegeheims hat dazu heute ein Statement abgegeben.

    Lesen Sie auch: Illersenio äußert sich zu Corona-Ausbruch in Vöhringer Pflegeheim

    Update Donnerstag, 10. Dezember:

    Zu einem größeren Ausbruchsgeschehen ist es jetzt in einem Seniorenzentrum in Vöhringen gekommen. Dort wurden nach Angaben des Landratsamtes 50 Bewohner und 16 Mitarbeiter als bestätigte Fälle gemeldet. Die Heimleitung habe umgehend reagiert und alle fünf Wohnbereiche isoliert. Seit Beginn der Pandemie hatte die Einrichtung Konzepte entwickelt und umgesetzt, um die Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich zu schützen. Leider war das Virus trotz vieler Monate, in denen das erfolgreich gelang, jetzt trotzdem nicht abzuhalten, wie die Einrichtung mitteilt. Die Einrichtung testet nun engmaschig, um das Infektionsgeschehen weiter nachzuvollziehen.

    Im Landkreis Neu-Ulm ist aktuell neben Vöhringen noch eine weitere Einrichtung betroffen. Das hatte das Landratsamt Ende November mitgeteilt. Dort gibt es aktuell sieben bestätigte Fälle unter den Bewohnern. Hingegen neu wurde ein bestätigter Fall in einem weiteren Seniorenheim im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Dort wurden ebenfalls entsprechende Maßnahmen eingeleitet und weitere Reihentestungen veranlasst.

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 229,4. Insgesamt sind 2984 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 374 Personen in Quarantäne. Des Weiteren wurde von den bestätigten Fällen neu eine über 70-jährige Person als verstorben gemeldet. Damit wurden für den Landkreis Neu-Ulm insgesamt 39 Personen als verstorben gemeldet.

    Die Polizei hat im Landkreis eine Bilanz der ersten Nacht mit Ausgangsbeschränkung gezogen. Lesen Sie dazu auch: Ausgangssperre: So verlief die erste Nacht im Landkreis Neu-Ulm


    Update Mittwoch, 9. Dezember:

    Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 206,6. Insgesamt sind 2903 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 367 Personen in Quarantäne. Des Weiteren wurde von den bestätigten Fällen neu eine 76jährige Person als verstorben gemeldet. Damit wurden für den Landkreis Neu-Ulm insgesamt 38 Personen als verstorben gemeldet. Von den bestätigten Fällen werden 24 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, davon fünf Personen im Intensivbereich.

    Neu in Quarantäne als Kontaktpersonen der Kategorie 1 aufgrund eines bestätigten Falles befinden sich zwei Gruppen einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm. Für die Gruppen zweier Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm endete die Quarantäne wieder. Ebenfalls als Kontaktpersonen der Kategorie 1 neu in Quarantäne aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befindet sich jeweils eine Schulklasse an zwei Schulen in Neu-Ulm. Für sieben Schulklassen (Altenstadt, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) endete die Quarantäne wieder. Aktuell befinden sich insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 15 Klassen an 13 Schulen in Quarantäne.

    Bei den Zahlen der einzelnen Städte und Gemeinden im Landkreis Neu-Ulm hat das Landratsamt die Daten für Osterberg korrigiert. Nach den Angaben des Landratsamtes war Osterberg die einzige Kommune im Landkreis gewesen, in der es keinen Corona-Fall gegeben hatte. Nach einem Bericht unserer Redaktion hatte sich jedoch herausgestellt, dass sich ein Übermittlungsfehler eingeschlichen hatte: Landratsamt korrigiert: Bislang gab es drei Corona-Fälle in Osterberg

    Die Zahlen im Überblick:

  • Altenstadt: 64 bestätigte Fälle (+ 12), 9 aktuell
  • Bellenberg: 75 bestätigte Fälle (+10), 11 aktuell
  • Buch: 43 bestätigte Fälle (+3), 6 aktuell
  • Elchingen: 96 bestätigte Fälle (+ 18), 16 aktuell
  • Holzheim: 12 bestätigte Fälle (+0), 1 aktuell
  • Illertissen: 263 bestätigte Fälle (+29), 39 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+0), 0 aktuell
  • Nersingen: 110 bestätigte Fälle (+15), 17 aktuell
  • Neu-Ulm: 1106bestätigte Fälle (+122), 128 aktuell
  • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 0), 0 aktuell
  • Osterberg: 3 bestätigte Fälle (+3), 0 aktuell.
  • Pfaffenhofen: 69 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 63 bestätigte Fälle (+ 2), 5 aktuell
  • Senden: 384 bestätigte Fälle (+ 37), 40 aktuell
  • Unterroth: 17 bestätigte Fälle (+ 1), 0 aktuell
  • Vöhringen: 231 bestätigte Fälle (+57), 61 aktuell
  • Weißenhorn: 201 bestätigte Fälle (+ 27), 24 aktuell

  • Update Dienstag, 8. Dezember:

    Erstmals ist die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm wieder knapp unter 200 gefallen: Sie liegt bei 197,5, meldet das Robert-Koch-Institut. Insgesamt sind 2835 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 304 Personen in Quarantäne. Nach Angaben des Landratsamts wurde eine 58-jährige Person im Zusammenhang mit Corona als verstorben gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der im Landkreis Neu-Ulm mit oder an Corona gestorbenen auf 37.

    Auf den Übersichtsseiten zu den Corona-Fallzahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab es sogenannte Datenbereinigungen, welche über die Gesundheitsämter immer mal wieder vorgenommen werden. Deshalb ist die Gesamtzahl der bestätigten Fälle im Vergleich zum Vortag gesunken, heißt es aus dem Landratsamt. Dabei wurden die Gesamtzahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Corona-Pandemie überprüft und alle gemeldeten Fälle noch einmal nachbearbeitet, eventuelle Dopplungen bei Fällen bereinigt und mit den regelmäßigen Aktualisierungen abgeglichen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befindet sich eine Klasse als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Neu-Ulm. Damit befinden sich aktuell insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 20 Klassen an 13 Schulen (Altenstadt, Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Die Einhaltung der Maskenpflicht in der Region funktioniert offenbar gut: Das geht aus der Bilanz der Polizei hervor, die am Montag bundesweit kontrolliert hatte: Maskenpflicht: So fällt die Bilanz der Polizeikontrollen im Landkreis Neu-Ulm aus

    Update Montag, 7. Dezember:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 208,9. Insgesamt sind 2920 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich im Moment 397 Personen in Quarantäne, berichtet das Landratsamt. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falles befindet sich die Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Illertissen als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Ebenfalls neu in Quarantäne als Kontaktpersonen der Kategorie 1 aufgrund eines jeweils bestätigten Falles befinden sich fünf Klassen an vier Schulen (Nersingen, Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn). Für zwei Klassen (Neu-Ulm und Vöhringen) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt acht Gruppen aus sechs Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen und Neu-Ulm) und 19 Klassen an elf Schulen (Altenstadt, Illertissen, Nersingen, Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Weißenhorn) in Quarantäne.

    Das Landratsamt hat jetzt bekannt gegeben, wo die Impfzentren für den Landkreis angesiedelt werden sollen. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona: Hier kommen die Impfzentren im Landkreis Neu-Ulm hin

    Update Freitag, 4. Dezember:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 218,6. Insgesamt sind 2756 bestätigte Fälle gemeldet (plus 83 im Vergleich zum Vortag). Das meldet das Robert Koch-Institut. Von den bestätigten Fällen befinden sich 410 Personen in Quarantäne. Das Landratsamt meldet sieben weitere Corona-Todesfälle unter den bestätigten Fällen. Diese stünden nicht im Zusammenhang mit einem bestimmten oder akutem Ausbruchsgeschehen, heißt es aus dem Landratsamt. Die Sterbedaten der Personen verteilen sich auf unterschiedliche Zeiträume und reichen teilweise bis in den November zurück. Sie konnten aber erst jetzt für die offizielle Statistik erfasst werden, nachdem die schriftlichen Meldungen über die Sterbefälle als Bestätigung beim Öffentlichen Gesundheitsdienst eingegangen waren, heißt es im Bericht des Landratsamts weiter. Alle Personen waren mindestens über 70 Jahre alt. Die Gesamtzahl der Todesfälle steigt damit auf 36 im Landkreis Neu-Ulm.

    Jeweils ein bestätigter Fall wurde an drei Kindertageseinrichtungen (Bellenberg und Neu-Ulm) gemeldet. Damit befinden sich insgesamt aktuell sieben Gruppen in fünf Kindertageseinrichtungen (Bellenberg, Illertissen, Neu-Ulm) als Kontaktpersonen der Katergorie 1 in Quarantäne. Des Weiteren gab es bestätigte Fälle an einer Schule in Bellenberg, einer Schule in Illertissen und an zwei Schulen in Neu-Ulm. Als Kontaktpersonen der Kategorie 1 wurde für neun Schulklassen Quarantäne angeordnet. Damit befinden sich insgesamt 16 Schulklassen (Altenstadt, Bellenberg, Illertissen, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn) in Quarantäne.

    Die Polizei hat unterdessen für Montag eine Kontrollaktion angekündigt: Am Montag kontrolliert die Polizei die Maskenpflicht

    Update Donnerstag, 3. Dezember:

    38 neue Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm hat das Robert-Koch-Institut am Donnerstag gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt damit bei 206,6. Insgesamt sind 2673 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich 342 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    Bestätigte Fälle gibt es nach Angaben des Landratsamts aktuell an sechs Schulen in Altenstadt, Neu-Ulm, Vöhringen und Weißenhorn sowie an zwei Kindertageseinrichtungen in Neu-Ulm und Illertissen. Dabei handelt es sich zum größten Teil um einzelne bestätigte Fälle. Insgesamt befinden sich momentan Kontaktpersonen aus sieben Klassen und drei Kindertageseinrichtungsgruppen in Quarantäne.

    Maskottchen für das Contact Tracing Team: Die Skulptur von Jetmire Covanaj
    Foto: Landratsamt

    Mit einem Kunstwerk – passend zur Arbeit – hat Jetmire Covanaj die Außenstelle für das Contact Tracing Team im Landkreis Neu-Ulm ausgestattet. Jetmire Covanaj kümmert sich im Contact Tracing Team um die Kontaktpersonen der Kategorie 1. Privat hat sie eine kreative und künstlerische Ader und deshalb eine kleine Skulptur aus Holz gestaltet. Damit verbunden ist der Aufruf, sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen und eine Maske zu tragen.

    Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich über die neue Skulptur, die ihnen als Maskottchen zugleich Glück bringen soll, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamts Neu-Ulm.

    Update Mittwoch, 2. Dezember:

    Nach wie vor ist die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm hoch. Wie das Landratsamt mitteilt, liegt die 7-Tage-Inzidenz am Mittwoch bei 227,7. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind im Landkreis 2635 bestätigte Fälle gemeldet. Das sind 52 mehr als am Dienstag. Von den bestätigten Corona-Fällen befinden sich aktuell 338 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind seit Beginn der Pandemie verstorben.

    Von den bestätigten Fällen werden dem Landratsamt zufolge 14 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, eine Person davon im Intensivbereich.

    Wie jeden Mittwoch hat das Neu-Ulmer Landratsamt nun auch wieder eine Tabelle mit den Fallzahlen in den einzelnen Kommunen veröffentlicht. Die Gemeinde Osterberg bleibt ein weißer Fleck auf der Corona-Landkarte: Dort wurden nach wie vor keine Infektionen gemeldet. Klarer Spitzenreiter bei der Anzahl der bislang gemeldeten Fälle ist die Kreisstadt Neu-Ulm mit einem Wert von 984. Die einzelnen Zahlen (in Klammern jeweils die Veränderung zur Vorwoche):

    • Altenstadt: 52 bestätigte Fälle (+ 11), 14 aktuell
    • Bellenberg: 65 bestätigte Fälle (+2), 4 aktuell
    • Buch: 40 bestätigte Fälle (+10), 9 aktuell
    • Elchingen: 78 bestätigte Fälle (+ 6), 6 aktuell
    • Holzheim: 12 bestätigte Fälle, 2 aktuell
    • Illertissen: 234 bestätigte Fälle (+ 42), 54 aktuell
    • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle, 0 aktuell
    • Nersingen: 95 bestätigte Fälle (+12), 14 aktuell
    • Neu-Ulm: 984 bestätigte Fälle (+90), 109 aktuell
    • Oberroth: 11 bestätigte Fälle (+ 3), 3 aktuell
    • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
    • Pfaffenhofen: 67 bestätigte Fälle (+5), 6 aktuell
    • Roggenburg: 61 bestätigte Fälle (+ 3), 6 aktuell
    • Senden: 347 bestätigte Fälle (+ 17), 32 aktuell
    • Unterroth: 16 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
    • Vöhringen: 174 bestätigte Fälle (+35), 34 aktuell
    • Weißenhorn: 174 bestätigte Fälle (+ 20), 25 aktuell

    Der Neu-Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger hatte sich bekanntlich auch mit dem Coronavirus infiziert. Wie er die Zeit in Quarantäne erlebt hat, lesen Sie hier: Landrat Freudenberger nach Corona-Infektion zurück - so hat er die Quarantäne erlebt

    Update Dienstag, 1. Dezember:

    Zwar ist die Sieben-7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag leicht gesunken und liegt jetzt bei 217,5. Dennoch gelten jetzt neue Reglungen für den Landkreis: Inzidenz-Wert über 200: Diese neuen Corona-Regeln gelten ab Mittwoch im Kreis Neu-Ulm Insgesamt sind 2583 bestätigte Fälle gemeldet. (Datenquelle: Robert Koch-Institut). Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 336 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    In den vergangenen Tagen haben die Übersichten auf den Seiten des Robert Koch-Instituts und des Landesamts für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit (LGL) einige Male keine neuen Werte für den Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Vortag angezeigt. Die Meldungen erfolgten zwar, gingen aber nicht rechtzeitig ein, heißt es dazu aus dem Landratsamt. Das könne beispielsweise passieren, wenn mehrere Ämter gleichzeitig kurz vor Meldeschluss versuchen, ihre Meldungen abzusetzen, wodurch manche Meldungen dann nicht mehr pünktlich einlaufen. Das Landratsamt Neu-Ulm hat angekündigt, deshalb künftig verstärkt darauf zu achten, seine Meldungen frühzeitiger weiterzugeben sowie den rechtzeitigen Eingang der Meldungen zu prüfen, damit die Zahlen auf den offiziellen Plattformen regelmäßig aktualisiert werden können.

    Update Montag, 30. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm lag am Montag bei 231,73. Insgesamt waren 2555 bestätigte Fälle gemeldet, 83 mehr als am Vortag, meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen befinden sich laut Landratsamt aktuell 437 Personen in Quarantäne, 29 Personen sind verstorben.

    Update Donnerstag, 26. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt heute bei 199,20. Insgesamt sind 2332 bestätigte Fälle gemeldet, 79 mehr als am Vortag), meldet das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 387 Personen in Quarantäne.

    Update Mittwoch, 25. November:

    Keine neuen Coronafälle weist das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch für den Landkreis Neu-Ulm aus. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt damit bei 182,07. Insgesamt sind 2253 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen befinden sich aktuell 362 Personen in Quarantäne. Nach Angaben des Landratsamtes werden von den bestätigten Fällen derzeit 17 Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Wie immer am Mittwoch hat das Landratsamt auch heute wieder die Zahlen für alle Kommunen im Landkreis veröffentlicht. Weiterhin bleibt Osterberg die einzige Landkreisgemeinde ohne bestätigte Corona-Fälle. Die aktuellen Zahlen (in Klammern jeweils die Veränderung zur Vorwoche):

  • Altenstadt: 41 bestätigte Fälle (+ 6), 4 aktuell
  • Bellenberg: 63 bestätigte Fälle (+9), 8 aktuell
  • Buch: 30 bestätigte Fälle (+ 5), 7 aktuell
  • Elchingen: 72 bestätigte Fälle (+ 7), 10 aktuell
  • Holzheim: 12 bestätigte Fälle (+ 3), 4 aktuell
  • Illertissen: 192 bestätigte Fälle (+ 44), 47 aktuell
  • Kellmünz: 26 bestätigte Fälle (+ 7), 7 aktuell
  • Nersingen: 83 bestätigte Fälle (+13), 12 aktuell
  • Neu-Ulm: 894 bestätigte Fälle (+103), 109 aktuell
  • Oberroth: 8 bestätigte Fälle (+ 1), 1 aktuell
  • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
  • Pfaffenhofen: 62 bestätigte Fälle (+2), 2 aktuell
  • Roggenburg: 58 bestätigte Fälle (+ 9), 9 aktuell
  • Senden: 330 bestätigte Fälle (+ 64), 69 aktuell
  • Unterroth: 15 bestätigte Fälle (+ 3), 3 aktuell
  • Vöhringen: 139 bestätigte Fälle (+23), 26 aktuell
  • Weißenhorn: 154 bestätigte Fälle (+ 28), 33 aktuell
  • Update Dienstag, 24. November:

    Wenn sich das Corona-Virus in einer Senioreneinrichtung breitmacht, ist stets besondere Vorsicht angebracht, das haben in jüngster Zeit aufsehenerregende Fälle aus dem Alb-Donau-Kreis gezeigt. Jetzt wurden in einem Altenheim im Landkreis Neu-Ulm vier bestätigte Infektionsfälle gemeldet. Um welche Einrichtung es sich handelt, dazu machte das Landratsamt auf Nachfrage keine näheren Angaben. Behördensprecherin Kerstin Weidner versicherte jedoch, es handle sich bisher nicht um schwere Fälle. Daher sei man noch zurückhaltend mit der Ortsnennung. Die Infizierten seien umgehend von den anderen Bewohnern getrennt und es seien „Quarantänemaßnahmen“ eingeleitet worden. Zudem wurden die anderen Senioren getestet. „Die Situation ist damit im Moment unter Kontrolle“, heißt es aus dem Landratsamt.

    Die Zahl der bestätigten Fälle im Landkreis ist in den vergangenen Tagen stetig gestiegen. Nach Darstellung des Landratsamtes liegt die 7-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 207,19. In Quarantäne befinden sich momentan 371 Menschen. Eingefangen haben sie sich das Virus meist „im privaten Bereich“. Aktuell gibt es bestätigte Infektionen an sieben Kindertageseinrichtungen in Altenstadt, Elchingen, Neu-Ulm, Senden und Weißenhorn. Hinzu kommen acht Schulen in Bellenberg, Neu-Ulm, Senden und Vöhringen. Es handle sich aktuell um einzelne Fälle und keinen größeren Ausbruch.

    In drei Asylunterkünften grassiert das Coronavirus. Insgesamt 19 Menschen haben sich aktuell angesteckt. Sie befinden sich in Quarantäne. Das Landratsamt beteuert: „Ihre Versorgung mit Lebensmitteln und allem Notwendigen ist sichergestellt.“ Für die Asylunterkunft in der Neu-Ulmer Reuttierstraße hat die Behörde die Quarantäne wieder aufgehoben. Zeitweilig wurden die Zugänge von Sicherheitspersonal bewacht.

    Update Montag, 23. November:

    Seit dem vergangenen Freitag sind im Landkreis Neu-Ulm 146 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bekannt gegeben. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt damit bei 230,59. Insgesamt sind 2216 bestätigte Fälle gemeldet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind nach Angaben des Landratsamtes mit Hochdruck dabei, alle aktuellen Indexfälle abzuarbeiten. Der Großteil der Neuinfektionen habe nach Angaben der Behörde im privaten Bereich stattgefunden. Deshalb bittet das Landratsamt Neu-Ulm die Bürgerinnen und Bürger darum, weiter achtsam zu sein sowie sich an die Maßnahmen zu halten. „Wir können nachvollziehen, dass die Einschränkungen nicht immer leicht fallen“, heißt es dazu weiter in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

    Update Freitag, 20. November:

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm bleibt hoch: Aktuell liegt sie nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 198,1. Insgesamt sind im Landkreis 2070 bestätigte Fälle gemeldet (plus 81 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind laut Landratsamt 1583 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Donnerstag, 19. November

    56 neue Corona-Fälle wurden am Donnerstag im Landkreis Neu-Ulm gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 192,35. Insgesamt sind 1989 bestätigte Fälle gemeldet, so das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Von den bestätigten Fällen sind 1557 Personen wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befindet sich eine Klasse aus Neu-Ulm als Kontaktpersonen der Kategorie 1. Das gilt auch für eine Klasse einer Schule aus Vöhringen, heißt es aus dem Landratsamt.

    Update Mittwoch, 18. November

    Nur eine Gemeinde im Landkreis Neu-Ulm hat bislang keinen einzigen Corona-Fall zu verzeichnen: Nach Angaben des Landratsamts ist Osterberg ist die einzige Gemeinde mit nach wie vor null Infizierten. Immer mittwochs veröffentlicht der Landkreis die Zahlen für die einzelnen Kommunen.

    • Altenstadt: 35 bestätigte Fälle, 11 aktuell
    • Bellenberg: 54 bestätigte Fälle, 7 aktuell
    • Buch: 25 bestätigte Fälle, 3 aktuell
    • Elchingen: 65 bestätigte Fälle, 14 aktuell
    • Holzheim: 9 bestätigte Fälle, 2 aktuell
    • Illertissen: 148 bestätigte Fälle, 22 aktuell
    • Kellmünz: 19 bestätigte Fälle, 8 aktuell
    • Nersingen: 70 bestätigte Fälle 10 aktuell
    • Neu-Ulm: 791 bestätigte Fälle, 107 aktuell
    • Oberroth: 7 bestätigte Fälle, 0 aktuell
    • Osterberg: 0 bestätigte Fälle
    • Pfaffenhofen: 60 bestätigte Fälle, 7 aktuell
    • Roggenburg: 49 bestätigte Fälle, 19 aktuell
    • Senden: 266 bestätigte Fälle, 45 aktuell
    • Unterroth: 12 bestätigte Fälle, 3 aktuell
    • Vöhringen: 116 bestätigte Fälle, 18 aktuell
    • Weißenhorn: 126 bestätigte Fälle, 20 aktuell

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 174,65. Insgesamt sind laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) 1933 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1527 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 29 Personen sind verstorben. Von den bestätigten Fällen werden acht Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 17.November

    Landrat Thorsten Freudenberger (CSU) wurde nach Symptomen einer leichten Erkältungserkrankung positiv auf das Corona-Virus getestet und befindet sich nun in häuslicher Quarantäne. Das teilte des Landratsamt mit. (Mehr dazu: Landrat Thorsten Freudenberger positiv auf Corona getestet)

    Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm bei 124,43 (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit/LGL). Laut Landratsamt waren insgesamt waren 1850 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen waren 1511 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Montag, 16. November

    Bei einem Teilnehmer der jüngsten Sitzung des Altenstadter Gemeinderats ist ein Corona-Test positiv ausgefallen. Die Teilnehmer der Sitzung wurden am Montag darüber informiert, dass sie als Kontaktpersonen gelten, da sie sich länger als 30 Minuten gemeinsam mit der infizierten Person in einem Raum aufgehalten hatten. Nach Informationen unserer Redaktion hatte während der Sitzung kaum jemand eine Maske getragen. Die Betroffenen werden nun durch das Gesundheitsamt darüber informiert, welche Quarantänebestimmungen gelten sowie ob und wann sie zum Test müssen.

    Über das Wochenende sind im Landkreis Neu-Ulm 87 neue Corona-Fälle dazu gekommen, meldet das Landratsamt. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 126,14 (Quelle: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit/LGL). Insgesamt sind 1812 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1467 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Update Freitag, 13. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm ist wieder gestiegen: Sie lag am Freitag nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Lebensmitelsicherheit (LGL) bei 144,97. Insgesamt sind 1725 bestätigte Fälle gemeldet, 78 mehr als am Vortag. Von den bestätigten Fällen sind 1355 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befinden sich eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Neu-Ulm sowie eine Schulklasse aus Neu-Ulm, eine Schulklasse aus Vöhringen und eine Schulklasse aus Illertissen. Für eine Schulklasse aus Vöhringen endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt vier Gruppen von Kindertageseinrichtungen (Neu-Ulm, Roggenburg, Vöhringen) sowie 17 Schulklassen (Neu-Ulm, Illertissen, Vöhringen) in Quarantäne.

    Update Donnerstag, 12. November

    20 neue Coronafälle im Landkreis Neu-Ulm meldete das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Donnerstag. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert für den Landkreis fällt damit wieder etwas auf jetzt 119,29. In den vergangenen sieben Tagen wurden 209 neue Fälle gemeldet, damit liegt die Gesamtzahl der bestätigten Coronafälle im Landkreis auf 1647. Davon sind nach Angaben des Landratsamtes bereits 1318 Menschen wieder aus der Quarantäne entlassen worden.

    Update Mittwoch, 11. November

    Eine über 80-jährige Person ist der 29. Todesfall im Zusammenhang mit Corona im Landkreis Neu-Ulm. Das hat das Landratsamt am Mittwoch mitgeteilt. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis liegt bei 135,27. Insgesamt sind 1627 bestätigte Fälle gemeldet (plus 36 zum Vortag). Von den bestätigten Fällen werden nach Angaben des Landratsamtes sechs Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, zwei Personen werden im Intensivbereich betreut. 1329 Menschen wurden bereits wieder aus der Quarantäne entlassen.

    Neu in Quarantäne aufgrund eines bestätigten Falls befindet sich eine Gruppe einer Kindertageseinrichtung in Roggenburg. Ebenfalls neu in Quarantäne ist eine Schulklasse aus Neu-Ulm. Für zwei Kindergartengruppen aus Senden und sieben Schulklassen (Neu-Ulm, Senden) endete die Quarantäne wieder. Damit befinden sich aktuell insgesamt drei Gruppen von Kindertageseinrichtungen (Roggenburg, Vöhringen) sowie 15 Schulklassen (Neu-Ulm, Vöhringen) in Quarantäne.

    Update Dienstag, 10. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Coronazahlen im Landkreis Neu-Ulm sinkt wieder etwas. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gab den Wert am Dienstag mit 125 an. Insgesamt 1591 Fälle wurden bis Dienstag im Landkreis Neu-Ulm registriert, im Vergleich zum Vortag kamen keine neuen Fälle dazu. Innerhalb der vergangenen sieben Tage wurden 219 Fälle gemeldet. 28 Todesfälle in diesem Jahr stehen in Zusammenhang mit Corona.

    Update Montag, 9. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 136,41. Insgesamt sind 1591 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1248 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Zwei Personen, die als bestätigte Fälle gemeldet waren, sind in den vergangenen Tagen gestorben.

    Update Donnerstag, 5. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 122,71. Insgesamt sind 1437 bestätigte Fälle gemeldet (plus 46 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1143 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Mittwoch, 4. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 130,7. Insgesamt sind 1391 bestätigte Fälle gemeldet (plus 22 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1109 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben. Fünf Personen werden in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm behandelt, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 3. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 132,42. Insgesamt sind 1369 bestätigte Fälle gemeldet (plus 17 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 1095 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Montag, 2. November

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 130,7. Insgesamt sind 1352 bestätigte Fälle gemeldet. Von den bestätigten Fällen sind 1077 Personen bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Seit der letzten Meldung am Freitag kamen über das Wochenende 95 Neuinfektionen dazu.

    Update Freitag, 30. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt bis einschließlich Sonntag, 1. November, die Warnstufe Dunkelrot der Bayerischen Corona-Ampel. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt am Freitag bei 118,72. Insgesamt sind 1257 bestätigte Fälle gemeldet (plus 37 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 959 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben.

    Update Donnerstag, 29. Oktober

    Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 118,15. Insgesamt sind 1220 bestätigte Fälle gemeldet (plus 58 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 944 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen, 26 Personen sind verstorben. Im Landkreis Neu-Ulm gelten ab Freitag die Vorgaben für die Corona-Stufe Dunkelrot.

    Update Mittwoch, 28. Oktober

    Der Landkreis Neu-Ulm hat die Stufe dunkelrot quasi schon erreicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Mittwoch bei 99,31. Insgesamt sind 1162 bestätigte Fälle gemeldet (plus 23 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen werden acht Personen in einer Klinik im Landkreis Neu-Ulm behandelt, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 27. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt weiterhin die Coronastufe Rot. Die Sieben-Tage-Inzidenz für den Landkreis Neu-Ulm liegt bei 93,61. Insgesamt sind 1139 bestätigte Fälle gemeldet (plus 16 im Vergleich zum Vortag). Von den bestätigten Fällen sind 921 bereits wieder aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis liegt weiterhin bei 26.

    Update Montag, 26. Oktober

    Dem bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zufolge gibt es zwölf bestätigte Corona-Neuinfektionen im Landkreis Neu-Ulm im Vergleich zum Sonntag. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich auf 91,32 erhöht - und nähert sich damit dem kritischen Wert von 100. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis seit Beginn der Pandemie liegt weiterhin bei 26.

    Update Sonntag, 25. Oktober

    Nach Angaben des bayerischen Landesamts für Lebensmittelsicherheit und Gesundheit ist die Zahl derer im Kreis Neu-Ulm, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, seit Freitag um 45 gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist dadurch auf 88,5 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie liegt weiter bei 26.

    Update Freitag, 23. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm steigen die Corona-Infektionszahlen stetig weiter. Die 7-Tage-Inzidenz, die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, ist im Vergleich zum Vortrag deutlich höher. Sie stieg von 53,65 auf 65,07 und ist damit so hoch wie noch nie, auch höher als im Frühjahr. 61,5 war am 3. April der bislang höchste Wert. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zählt am Freitag 36 Infizierte mehr als am Donnerstag.

    Damit steht die Corona-Ampel im Landkreis Neu-Ulm weiterhin auf Rot. Für die Bürgerinnen und Bürger gelten damit strengere Kontaktbeschränkungen: Private Feiern und Kontakte werden auf fünf Personen oder zwei Haushalte beschränkt. Es gibt eine Sperrstunde ab 22 Uhr. Masken müssen überall getragen werden, wo Menschen enger zusammenkommen, auch im Freien.

    Update Donnerstag, 22. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm wurde die Marke von 50 bei der Sieben-Tages-Inzidenz überschritten. Das LGL gibt den Wert mit 53,65 an. Mit 24 zusätzlich gemeldeten Infektionen steigt die Zahl der insgesamt gemeldeten Fälle auf 1013. In den vergangenen sieben Tagen wurden 94 neue Fälle gemeldet. Damit gelten ab morgen strengere Regeln für den Landkreis Neu-Ulm. Im Unterallgäu klettert der Inzidenzwert auf 71,56 mit 37 neuen Fällen im Vergleich zum Vortag. Auch der Nachbarlandkreis Günzburg hat mit 19 neuen Fällen die Stufe Rot der bayerischen Corona-Ampel erreicht: Das LGL gibt den Inzidenzwert dort mit 55,11 an.

    Update Mittwoch, 21. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm gilt weiterhin die Warnstufe Gelb. Das Robert-Koch-Institut gibt die Sieben-Tages-Inzidenz unverändert mit 43,3 an. Neu in Quarantäne ist eine Klasse der Realschule Vöhringen, da in der Klasse ein bestätigter Fall gemeldet wurde. Die Mitschülerinnen und Mitschüler in der Klasse sowie elf Lehrkräfte befinden sich als Kontaktpersonen der Kategorie 1 in Quarantäne. Das hat auch auf den Unterrichtsbetrieb Auswirkungen, berichtet das Landratsamt. Bis voraussichtlich einschließlich nächsten Mittwoch werden die siebten, achten und neunten Klassen im Homeschooling unterrichtet. Die fünften, sechsten und zehnten Klassen werden regulär unterrichtet. Ebenso die Ganztagsklassen den ganzen Tag.

    Damit sind aktuell acht Schulklassen (Neu-Ulm, Senden, Vöhringen und Weißenhorn), eine gesamte Jahrgangsstufe in Weißenhorn sowie zwei Kindergartengruppen aus Nersingen-Oberfahlheim in Quarantäne.

    Von den bestätigten Fällen werden laut Landratsamt aktuell drei Personen in der Klinik im Landkreis Neu-Ulm betreut, keine davon im Intensivbereich.

    Update Dienstag, 20. Oktober

    Im Landkreis Neu-Ulm steigt die Zahl der bestätigten Corona-Fälle auf 976. Das sind 13 Fälle mehr als am Vortag. Das Bayerisdche Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gibt die Sieben-Tages-Inzidenz aktuell mit 43.38 an, in den vergangenen sieben Tagen wurden 76 neue Fälle registriert.

    Corona-Warnwert überschritten: Stufe Gelb im Landkreis Neu-Ulm

    Damit liegt der Landkreis Neu-Ulm weiter auf Stufe Gelb der Bayerischen Corona-Ampel. Wie berichtet, gibt das Landratsamt Neu-Ulm selbst keine aktuellen Zahlen zu Corona mehr heraus, sondern verweist auf die Angaben des LGL. Mehr dazu lesen Sie hier: Corona: Sperrstunde in Neu-Ulm, aber nicht in Ulm

    Je nach Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (Inzidenz) werden verschiedene Stufen der Corona-Ampel erreicht.
    Foto: Bayerische Staatsregierung

    Im Landkreis Unterallgäu meldet das LGL vier neue Fälle, der Inzidenzwert liegt bei 52,98. Damit bleibt das Unterallgäu Risikogebiet. Knapp vor der Stufe Rot liegt aktuell der Landkreis Günzburg mit einem Inzidenzwert von 48,81.

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