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Neu-Ulm
27.11.2017

Wie Therapeuten Flüchtlingen helfen

Das Organisations-Team des Taff-Projekts der Diakonie (von links): Barbara Abdallah-Steinkopff, Stefan Schmid, Anja Krauß und Sashi Singh.
Foto: Stefan Kümmritz

Die Diakonie startet in Neu-Ulm das „Taff“-Projekt für Asylbewerber mit posttraumatischen Belastungen. Dabei stehen die Fachleute vor großen Herausforderungen.

Wenn Flüchtlinge ins Land kommen, entstehen Probleme, die größten für diese selbst. Sie haben ihre Heimat verlassen, weil dort Kriege, Armut oder Hungersnot herrschen oder sie politisch verfolgt wurden. Hier angekommen, brauchen sie Hilfe, wegen ihrer posttraumatischen Belastungen sehr häufig auch psychotherapeutischen Beistand. In den großen Städten wie beispielsweise der bayerischen Landeshauptstadt München gibt es oft schon Einrichtungen, in denen die Hilfebedürftigen fachliche Unterstützung erhalten, in kleineren Städten und in ländlichen Gegenden liegt da noch einiges im Argen. Die Stiftung „Welten verbinden“ und die Diakonie Bayern, in ihr auch die Diakonie Neu-Ulm, will dort regulierend eingreifen und die Situation der behandlungsbedürftigen Flüchtlinge oder Asylbewerber mit dem Projekt Taff (Therapeutische Angebote für Flüchtlinge) verbessern. Wichtig dabei ist auch das Konzept der kurzen Wege.

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