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Kirche

02.08.2019

Paulushaus: Ehrung für die Helfer

Großer Einsatz für das neue Pfarrheims (von links): der frühere Ortsgeistliche Benjamin Beck, Diözesanadministrator Dr. Bertram Meier, Josef Käufler, Kirchenpfleger Martin Rogg, Johannes Käufler und Pfarrer Thomas Kleinle.

Osterberger zeigen enormen Einsatz für ihr neues Pfarrheim

Kürzlich wurde das neue Pfarrheim in Osterberg mit einem großen Fest eingeweiht. In diesem festlichen Rahmen wurden auch einige Auszeichnungen vergeben. Im Mittelpunkt standen dabei die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer, die als fleißige und unermüdliche Handwerker mit weit mehr als 2200 freiwilligen Arbeitsstunden und 125 Maschinenstunden zur Fertigstellung des Paulushauses beigetragen hatten.

Der Diözesanadministrator Dr. Bertram Meier und Pfarrer Thomas Kleinle überreichten eine Goldene Ehrennadel an den Kirchenpfleger Martin Rogg und Josef Käufler. Beide hatten sich rund um den Pfarrheimbau besondere Verdienste erworben. Eine Auszeichnung gab es auch für Johannes Käufler, der die finanzielle Abrechnung des Bauprojekts abgearbeitet hat. Unter den 51 ehrenamtlichen Helfern haben sich sechs Mitglieder der Pfarrgemeinde im wahrsten Sinne des Wortes große Verdienste erarbeitet. Josef Käufler hat 364 Arbeitsstunden in die Organisation und Bauleitung eingebracht. Rund 315 Arbeitsstunden hat Helmut Bürzle für das Verputzen, Holzarbeiten und Malerarbeiten aufgewendet. Circa 314 Helferstunden hat Martin Rogg in Organisation, Elektroinstallation und Pflasterarbeiten eingebracht. Mehr als 100 ehrenamtliche Arbeitsstunden haben auch Sebastian Rogg, Robert Of und Jürgen Blechschmidt auf der Baustelle verbracht und zum Gelingen beigetragen. Die viele Hilfe aus der Gemeinde hat auch auf die Gemeindekasse positive Auswirkungen. Die ehrenamtlichen geleisteten Arbeitsstunden haben den Eigenanteil der Kirchengemeinde am Bau des Paulushauses auf 120000 Euro hochgeschraubt. „Das ist ein riesiger Beitrag, den wir anfänglich in dieser Höhe nie erwartet hätten“, betonte der Kirchenpfleger. Das führt am Ende auch dazu, dass die ursprünglichen Baukosten in Höhe von 710000 Euro um mindestens 60000 Euro unterschritten werden. Dankesworte richtete Pfarrer Thomas Kleinle auch an seinen Vorgänger Pfarrer Benjamin Beck, der sich sehr stark dafür eingesetzt hat, dass das Pfarrheim gebaut werden konnte und von dem auch die Idee zur Namensgebung des Hauses nach dem Apostel Paulus stammt.

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