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Studie

21.12.2019

Umfrage zur medizinischen Versorgung

Bürger im Landkreis sollen sich zu dem Thema äußern

Wie sieht es mit der Gesundheitsversorgung im Landkreis Neu-Ulm aus? Was läuft gut, wo herrscht Bedarf oder welche Informationen sind gewünscht? Diesen Fragen möchte der Landkreis Neu-Ulm mit einer Bürgerbefragung nachgehen.

Um einen wissenschaftlich-fundierten Überblick zu erhalten, werden insgesamt 2000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neu-Ulm befragt. Die Auswahl erfolgt stichprobenartig und damit per Zufallsprinzip. Das teilt die Behörde mit. Die ausgewählten und Bürger erhalten Ende Dezember ein Anschreiben und werden gebeten, einen Fragebogen auszufüllen. Das soll etwa zehn bis 15 Minuten dauern. Die Teilnahme ist freiwillig. die Daten werden anonym ausgewertet, versichert die Behörde.

„Nur durch eine hohe Beteiligung wird es uns gelingen, verwertbare Daten zu gewinnen“, erläutert Marc Löchner, Geschäftsstellenleiter der Gesundheitsregionplus für den Landkreis Neu-Ulm. Ziel der Gesundheitsregion ist es, das Versorgungsangebot im Landkreis zu erhalten und bedarfsgerecht zu verbessern. Dies umfasst die gesundheitlichen Themen von der Prävention bis zur Rehabilitation und Pflege. „Mit Hilfe der Antworten und Angaben der Bürgerinnen und Bürger können wir konkrete Maßnahmen für die Gesundheitsförderung und -versorgung ableiten“, sagt Löchner. Dies komme dann wiederum dem gesamten Landkreis zugute. Die Befragung umsetzen und auswerten wird das Institut für Sozialplanung, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitsforschung und Statistik (SAGS) in Augsburg.

„Bitte nutzen Sie die Möglichkeit und nehmen Sie an der Umfrage teil“, appelliert Landrat Thorsten Freudenberger an die Landkreisbürgerinnen und -bürger. „Wir benötigen Ihre Informationen und Rückmeldungen, um gezielt darauf reagieren zu können und um die Gesundheitsversorgung im Landkreis Neu-Ulm entsprechend weiter auszubauen.“ (az)

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