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Illertissen/Vöhringen

13.01.2021

Wintereinbruch im Kreis Neu-Ulm: Mehrere Unfälle wegen Schnee und Glätte

Am Dienstag haben sich auf schneeglatten Straßen einige Unfälle ereignet. Verletzt wurde niemand.
Bild: Julian Leitenstorfer (Symbolfoto)

In Illertissen und Vöhringen kam es wegen Schnee und Glätte zu mehreren Unfällen. Die Polizei zieht dennoch eine positive Bilanz.

Schneebedeckte Straßen und Glatteis: Der Wintereinbruch hat auch in Illertissen und Vöhringen zu einigen Verkehrsunfällen geführt. Die Polizeiinspektion Illertissen, die im südlichen Landkreis zuständig ist, zog dennoch eine positive Bilanz. Am Dienstag kam es zu zwei kleineren Unfällen ohne Verletzte. Im Bereich von Unterroth kam ein 22-Jähriger gegen 15 Uhr mit seinem Auto auf der Kreisstraße NU 5 ins Schleudern. Er rutschte von der schneeglatten Fahrbahn und prallte gegen einen Leitpfosten. Ein Sachschaden entstand hierbei nicht. Der Pfosten konnte wieder eingesetzt werden.

Gegen 16.30 Uhr fuhr ein 19-Jähriger auf der Vöhringer Hirschstraße in westlicher Richtung. Die Fahrbahn war in diesem Bereich eigentlich vom Schnee freigeräumt und nur an wenigen Bereichen vereist. Kurz vor einer Kurve schlug der junge Mann sein Lenkrad auf einer vereisten Stelle zu stark ein und rutschte in ein ordnungsgemäß geparktes Auto. Hierbei entstand ein Sachschaden von geschätzten 1.500 Euro. Der 19-Jährige erhielt eine gebührenpflichtige Verwarnung.

Auf der Autobahn kam es wegen des Schnees zu mehreren Unfällen

Auch im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizei Memmingen kam es am Dienstag zu mehreren Unfällen im Zusammenhang mit schneeglatter Fahrbahn und nicht angepasster Geschwindigkeit. Verletzt wurde niemand.

Nur bedingt wegen des Schnees verursachte eine 23-Jährige einen Unfall. Gegen 13 Uhr befuhr die junge Frau die A7 in Fahrtrichtung Illertissen mit ihrem Auto und überholte. Auf dem linken Fahrstreifen räumte der Winterdienst, was die Fahrerin wohl zu spät erkannte und aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit beim Fahrstreifenwechsel nach rechts in Schleudern geriet. Hierbei prallte sie sowohl in die rechte Schutzplanke als auch mit ihrem linken Vorderreifen in die Mittelschutzplanke. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt etwa 2.300 Euro.

Um Mitternacht befuhr ein 63-Jähriger mit seinem Auto die A7 in Fahrtrichtung Ulm, als er zwischen den Anschlussstellen Illertissen und Vöhringen in Schleudern geriet und mit der linken Fahrzeugseite in die Mittelschutzplanke prallte. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 7.000 Euro. (az)

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