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Zaiertshofen
17.08.2019

Bald dürfen die Knollen in Zaiertshofen aus dem Boden

Peter Spaun vom gleichnamigen Ferien- und Kräuterlandhof in Zaiertshofen baut Kartoffeln an – inzwischen an die zehn verschiedenen Sorten. 200 bis 250 Kilogramm erntet er im Jahr, überwiegend für den Eigenbedarf.
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Peter Spaun vom gleichnamigen Ferien- und Kräuterlandhof in Zaiertshofen baut Kartoffeln an – inzwischen an die zehn verschiedenen Sorten. 200 bis 250 Kilogramm erntet er im Jahr, überwiegend für den Eigenbedarf.
Foto: Sabrina Schatz

Plus Ob violett oder golden, länglich oder rund: Margit und Peter Spaun sowie Max Weber aus Zaiertshofen bauen verschiedenste Kartoffeln an – auch alte Sorten. Woher das Faible kommt.

Wer hätte erwartet, in Zaiertshofen auf eine wahre Königin zu treffen? Queen Anne heißt sie. Formschön, resistent, früh reif. Aus ihr lassen sich leckere Gratins zubereiten. Die Kartoffel mit dem royalen Namen ist eine von vielen, die nahe dem Kettershauser Ortsteil gedeihen. Peter Spaun vom gleichnamigen Ferien- und Kräuterlandhof zeigt einen Korb voller Knollen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Faustgroße und golfballkleine, runde und längliche liegen darin. Braune, goldene, sogar violette. „Das bringt Farbe und Pep in den Kartoffelsalat“, sagt der 53-Jährige und dreht eine pinkfarbene Knolle in der Hand.

Rund zehn verschiedene, teils alte Kartoffelsorten haben Margit und Peter Spaun zusammen mit Nachbar Max Weber, der einen Gartenbaubetrieb mit Baumschule im Ort führt, in den vergangenen Jahren angebaut. Mit der Zeit seien immer weitere Sorten hinzugekommen. Die Pflanzkartoffeln kaufen sie von einem Händler in der Nähe, aber auch mit anderen Kartoffelliebhabern, etwa einem Bekannten aus Lauben, tauschen sie sich aus. „Man kennt sich mit der Zeit“, sagt der ebenfalls 53-jährige Weber. Es gebe auch Fachbetriebe in Deutschland, die sich auf alte Sorten spezialisiert haben.

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