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Josef Ölberger prägt Wullenstetten und stärkt das Dorfleben durch sein Engagement

Senden-Wullenstetten

Mit Herz und Tatkraft: Josef Ölberger hält das Wullenstetter Dorfleben lebendig

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    Josef Ölberger vor seiner Weihnachtskrippe. Wie so vieles auf seinem Hof hat der 74-Jährige auch sie selbst gebaut.
    Josef Ölberger vor seiner Weihnachtskrippe. Wie so vieles auf seinem Hof hat der 74-Jährige auch sie selbst gebaut. Foto: Annemarie Rencken

    Wenn Orte einen menschlichen Mittelpunkt haben könnten, dann würde der von Wullenstetten vermutlich seit einiger Zeit ungefähr dort liegen, wo sich Josef Ölberger befindet. Und wäre damit so gut wie immer auf Achse: Der 74-Jährige sammelt Ehrenämter, als wäre es das Einfachste der Welt – und als hätte der Wullenstetter alle Energie und Zeit der Welt. „Es hat mir schon immer Spaß gemacht, etwas zu bewegen“, sagt er. Beim Festakt zu Sendens 50-Jahr-Feier brachte ihn unter anderem dieses Engagement auf die Bühne als lokales „Urgestein“ – neben Faschings-Ikone Sigrid Heck, „Mister Tischtennis“ Siegfried Schnürle und Wirtschafts-Planer Hermann Kröniger. Aber auch, weil er aus eigener Erfahrung davon erzählen konnte, wie es war, als Wullenstetten zu einem Stadtteil Sendens wurde.

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