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  3. Laupheim: Großes Interesse am Illersenio-Projekt in Laupheim

Laupheim
15.05.2024

Großes Interesse am Illersenio-Projekt in Laupheim

Rund 2000 Interessierte erkundeten nach Angaben von Illersenio beim "Tag des Leuchtturmprojekts" das neue Pflegeheim in Laupheim.
Foto: Illersenio/Jascha Pansch

Mit den Steyler Missionsschwestern realisiert der Caritasverein Illertissen in Laupheim ein Gesamtkonzept aus Pflege und Wohnen. Der erste Abschnitt ist fertig.

Noch bis zum Vortag wurden im Neubau letzte Handgriffe erledigt, ehe sich zum „Tag des Leuchtturmprojektes“ selbiges erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Die Fertigstellung des neuen Pflegeheims von Illersenio in Laupheim im Kreis Biberach markiert den erfolgreichen ersten Bauabschnitt eines Projektes, das 2026 seinen Abschluss finden wird. "Das einstige Dreifaltigkeitskloster in Laupheim wird sich dann vollständig in ein ganzheitliches Ensemble aus Pflege und Wohnen verwandelt haben", teilt der Pflegedienstleister mit Hauptsitz in Vöhringen mit. 

Ungefähr 2000 Besucherinnen und Besucher aus Laupheim, Biberach, Ulm und Umgebung nutzten Illersenio zufolge an dem Tag die Möglichkeit, das neue Pflegeheim inklusive Bewohnerzimmern sowie und Pflege- und Betreuungsangeboten kennenzulernen. In Kooperation mit den Steyler Missionsschwestern realisiert Illersenio nach eigenen Angaben ein Gesamtkonzept aus Pflege und Wohnen sowie einen Ort, der Weltliches und Geistliches vereint. Zur deutschen Provinz der internationalen Ordensgemeinschaft gehören laut Pressemitteilung aktuell etwa 200 Schwestern aus elf verschiedenen Ländern. 

Der Neubau schließt an die Altsubstanz des Klosters in Laupheim an

90 Plätze für stationäre Pflege sowie zehn Schwestern-Apartments umfasst der Neubau auf vier Etagen. „Für die Menschen in und um Laupheim war das Dreifaltigkeitskloster schon immer ein Ort der Begegnung. Wir möchten den Menschen nicht bloß ein fertiges Endergebnis präsentieren, sondern sie an dieser außergewöhnlichen Wandlung, in der wir uns befinden, teilhaben lassen“, wird Schwester Anna Maria Kofler, die Leiterin der Schwesternkommunität, in der Mitteilung zitiert. Vergangenheit und Zukunft stehen sich erkennbar gegenüber: So schließt der Pflegeheim-Neubau zur Westseite an die noch bestehende Altsubstanz des Dreifaltigkeitsklosters an. Die alten Gemäuer werden in den nächsten beiden Jahren dem weiteren Baufortschritt weichen, mit einer Ausnahme: Die altehrwürdige Dreifaltigkeitskapelle sowie der Kreuzgang bleiben als Seele des Klosterareals erhalten. 

Die Visualisierung zeigt, wie das gesamte Areal in Laupheim nach der Fertigstellung aller Gebäude aussehen soll.
Foto: Illersenio/dopo Donhauser Postweiler Architekten, 2024

Die Partnerschaft mit Illersenio war 2018 entstanden, als die Steyler Missionsschwestern den Wunsch für eine Veränderung des Klosterareals publik machten und dafür einen Partner suchten. Gemeinsam galt es ein Konzept zu entwickeln, das dem demografischen Wandel innerhalb des Ordens gerecht werden konnte. Denn wie in vielen Gemeinschaften fehlt es an Ordensnachwuchs. Es mussten neue Wege gefunden werden, um die älteren Schwestern zu begleiten und zu pflegen

Etwa 120 Apartments für Mehrgenerationen-Wohnen in Laupheim

Nach dem Umzug der Schwestern aus dem Alt- in den Neubau, folgt mit dem zweiten Bauabschnitt zunächst der Rückbau des verbleibenden Altbestandes. An dessen Stelle und angrenzend an die Dreifaltigkeitskapelle entstehen neue Räumlichkeiten für Gastronomie sowie ein Tagungs- und Bildungszentrum. Am nördlichen Ende des Gebäudekomplexes haben bereits die Bauarbeiten für die Errichtung eines weiteren Gebäudes begonnen, in dem von 2026 an rund 40 Apartments für Betreutes Wohnen sowie eine neue Illersenio-Tagespflege und eine Sozialstation Platz finden werden. 

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Im dritten und letzten Bauabschnitt realisiert das Bauunternehmen, das auch als Generalunternehmer für den Klosterumbau fungiert, östlich von diesem neun Punkthäuser. Die darin entstehenden rund 120 Apartments werden dem Mehrgenerationen-Wohnen gewidmet. In der Pressemitteilung werden keine Baukosten genannt. Bei der Vorstellung des "Leuchtturmprojekts" im Jahr 2020 stand nach Angaben von Illersenio-Geschäftsführer Dominik Rommel eine Gesamtinvestition von etwa 22 Millionen Euro in der Planung. Weitere 18 bis 20 Millionen Euro nehme das Bauunternehmen in die Hand, hieß es damals. (AZ)

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