Eishockey

05.11.2019

Sorgenvolle Blicke

Jacob Schwarzfischer und seine Teamkollegen auf der Bank mussten sich lange Zeit Sorgen um ihre Mannschaft machen.
Bild: Horst Hörger

Die Devils machen es gegen Schlusslicht Fürstenfeldbruck mächtig spannend

Mit einem blauen Auge kam der Spitzenreiter VfE Ulm/Neu-Ulm im Spiel der Eishockey-Landesliga gegen das Tabellenschlusslicht EV Fürstenfeldbruck davon. Die Devils gewannen zwar vor 380 Zuschauern mit 6:3 (0:0/2:2/4:1), aber die Partie stand noch gut zehn Minuten vor dem Ende beim Stand von 3:3 auf Messers Schneide. Mann des Spiels war Peter Brückner mit vier Treffern und einer Torvorlage.

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Neben den verletzten oder verhinderten Petr Ceslik, Benedikt Stempfel, Joschua Eckmann und Armin Nußbaumer mussten die Hausherren nach 14 Minuten auch auf Florian Döring verzichten. Er kassierte nach einem verspäteten Check mit Verletzungsfolge eine Fünfminuten- plus Spieldauerstrafe. Die anschließende Unterzahl überstanden die Devils unbeschadet und es ging mit einem torlosen Unentschieden in die Drittelpause.

Brückner erzielte dann nach 18 Sekunden im Mitteldrittel die Führung. Nach einem Konter der Hausherren erhöhte Timo Schirrmacher nach Zuspiel von Brückner auf 2:0 (29.). Die Devils waren in der Folge aber zu sorglos und kassierten durch eigene Fehler in der Vorwärtsbewegung innerhalb von zwei Minuten den Ausgleich (33., 34.). Danach waren die Crusadors aus Fürstenfeldbruck richtig am Drücker und drängten die Devils ins eigene Drittel, sodass deren Trainer Robert Linke eine Auszeit nehmen musste, um seine Schützlinge aufzurütteln (36.).

Im letzten Drittel tütete dann Brückner mit seinen drei Treffern (46., 53., 56.) fast im Alleingang den Sieg ein. Ein Tor erzielte zudem Michael Simons in Überzahl. (duja)

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