Newsticker
Bund-Länder-Beratungen zur Corona-Krise schon am Dienstag
  1. Startseite
  2. Lokales (Krumbach)
  3. Alois Held ist neuer Chef der VG Thannhausen

Thannhausen

31.05.2020

Alois Held ist neuer Chef der VG Thannhausen

Die neuen Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft Thannhausen: (von links) der erste Stellvertreter Daniel Mayer, der Vorsitzende Alois Held und der zweite Stellvertreter Erwin Haider.
Bild: Heinrich Lindenmayr

Alois Held folgt Georg Schwarz als Gemeinschaftsvorsitzender in Thannhausen. Wer seine Stellvertreter sind.

Keine Überraschungen gab es bei der konstituierenden Sitzung der Verwaltungsgemeinschaft Thannhausen. Erwartungsgemäß wählte die Gemeinschaftsversammlung den Thannhauser Bürgermeister Alois Held zum neuen Vorsitzenden. Held bekam alle Stimmen der 14 anwesenden Stimmberechtigten.

Mit jeweils einer Gegenstimme wählte das Gremium Daniel Mayer, Bürgermeister von Balzhausen, zum ersten Stellvertreter des Vorsitzenden und Erwin Haider, Bürgermeister von Münsterhausen, zum zweiten Stellvertreter.

Alois Held ist in Balzhausen aufgewachsen

Alois Held betonte in einer kurzen Ansprache, wie sehr ihm, der in Balzhausen aufgewachsen ist, die Verwaltungsgemeinschaft am Herzen liege. Vor allem beim Neubau des Verwaltungsgebäudes in der neuen Mitte von Thannhausen habe sich gezeigt, dass die Mitglieder der Verwaltungsgemeinschaft ihre Eigeninteressen dem Wohl des Ganzen unterordnen.

Die Gemeinschaftsversammlung wählte den Thannhauser Stadtrat Werner Kößler zum Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses, Johannes Wiest aus Münsterhausen zum stellvertretenden Vorsitzenden, Michaela Leinweber aus Balzhausen zum weiteren Mitglied.

Kleine Änderung bei der Geschäftsordnung

Einstimmig beschloss die Gemeinschaftsversammlung die geringfügig geänderte Geschäftsordnung der Verwaltungsgemeinschaft Thannhausen. Bei den Änderungen handelt es sich um Anpassungen, die, wie Geschäftsstellenleiter Thomas Bihler erläuterte, die Wertentwicklung berücksichtigen. So kann der Gemeinschaftsvorsitzende in eigener Zuständigkeit Geschäfte bis zu einem Wert von 10.000 abwickeln. Bisher war diese Wertgrenze bei 6500 Euro.

Peter Schoblocher konnte sich mit zwei Anliegen nicht durchsetzen. Er beantragte, den Sitzungsbeginn von 18.30 Uhr auf 19.30 Uhr zu verlegen. Auch fand er das Sitzungsgeld in Höhe von 25 Euro für zu niedrig angesetzt.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren