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30.07.2010

Antenne für die neue Rettungsleitstelle

Der Ausbau der Leitstelle in der Burgauer Straße geht in die Endphase. Neben dem technischen Fachwissen im Gebäudeinneren wurde gestern auf dem Dach eine Antenne montiert. Foto: Werner Glogger
Bild: Werner Glogger

Krumbach Die Einrichtung der neuen Integrierten Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung in der Burgauer Straße befindet sich in der Endphase. Zuletzt wurde die Antenne auf dem Dach montiert. Über drei Stockwerke sind die Räume der Leitstelle verteilt. Ursprünglich war in dem Gebäude ein Raumausstattungsgeschäft untergebracht. Jetzt sind die Decken bestückt mit aufwendiger Technik.

Von Monika Leopold-Miller und Peter Bauer

Ungefähr 80 Computer müssen vernetzt werden. Insgesamt 19 Mitarbeiter sollen in der Leitstelle beschäftigt werden. Die Kosten für die Leitstelle werden insgesamt bei 3,2 Millionen Euro liegen, zuzüglich 400 000 Euro sogenannte Vorlaufkosten, wie Betriebs-, Personal- und Gemeinkosten.

Aufteilung der Kosten

Antenne für die neue Rettungsleitstelle

Die Kosten werden nach dem Kreisschlüssel aufgeteilt. Dabei trägt die Stadt Memmingen 7,6 Prozent, der Landkreis Unterallgäu 26,77 Prozent, der Landkreis Neu-Ulm 39,12 Prozent und der Landkreis Günzburg 26,51 Prozent. Grundlagen für den Kreisschlüssel bilden unter anderem die Einsatzhäufigkeit und die Stellplätze.

Die Kostenverteilung zeigt auf, für welchen Bereich die Leitstelle zuständig ist. Bisher befindet sich die Rettungsleitstelle (die allerdings noch nicht für die Feuerwehralarmierung zuständig ist) in der Lichtensteinstraße. Künftig ist die neue Leitstelle für die Alarmierung von Rettungsdienst und Feuerwehr zuständig - unter der einheitlichen Nummer 112. Bis Mitte August soll die Installation des Einsatzleitsystems abgeschlossen sein, hieß es zuletzt im Zweckverband.

Für die letzte Oktoberwoche ist die Inbetriebnahme der rettungsdienstlichen Alarmierung der Integrierten Rettungsleitstelle in Krumbach geplant.

Ab Februar 2011

Die Feuerwehralarmierung soll ab Mitte Februar 2011 klappen. Jedoch unter dem Vorbehalt, Strauch erklärte, dass die weitere Datenversorgung optimal verläuft.

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