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  3. Burgau: Quecksilberbelastung der Burgauer Deponie sinkt

Burgau
13.10.2017

Quecksilberbelastung der Burgauer Deponie sinkt

Die Schadstoffbelastung des Bodens an der Pyrolyse in Burgau beschäftigte den Kreistag.
Foto: Bernhard Weizenegger

Erstmals bleibt der Wert des Schwermetalls unter der Geringfügigkeitsschwelle. Die Herkunft ist weiter unklar.

Nach wie vor beschäftigt den Kreis die Schadstoffbelastung des Bodens und Grundwassers an der Mülldeponie und der Pyrolyseanlage in Burgau. Vor allem die Chloridwerte sind in einigen Bereichen stark erhöht. Insbesondere an einer Messstelle nördlich der ehemaligen Pyrolyse wurden in der Vergangenheit alarmierende Quecksilbergehalte festgestellt. Allerdings geht die gemessene Konzentration des giftigen Schwermetalls stetig zurück. Das war die erfreuliche Nachricht in der jüngsten Sitzung des Werkausschusses Kreisabfallwirtschaft. Seit Herbst des vergangenen Jahres ist der gemessene Quecksilberwert unter die Geringfügigkeitsschwelle gesunken. Daher seien auch keine weiteren Maßnahmen zu ergreifen, wie Werkleiter Anton Fink erläuterte. Woher das Quecksilber kommt, sei allerdings trotz umfangreicher Tests und Messungen nach wie vor ungewiss. Fink äußerte die Vermutung, dass natürlicherweise im Boden gebundenes Quecksilber durch die Chloride, die mit dem Schwelkoks aus der Müllpyrolyse in die Deponie eingebracht wurden, gelöst werde. Dabei könne auch der Niederschlag eine Rolle spielen, wofür die stets in der ersten Jahreshälfte ansteigenden Werte sprechen würden. Die Deponie selber könne anhand der vorliegenden Messergebnisse jedoch als Quelle für die Quecksilberbelastung „weitgehend ausgeschlossen“ werden.

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