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Neuburg/Kammel

21.12.2020

Die Neuburger Firma Kardex erweitert ihr Firmenareal

Die Firma Kardex Remstar in der Marktgemeinde Neuburg erweitert das Firmenareal um drei Produktionshallen. Die Hallenerweiterung ist in diesem 3D-Modell dunkelgrau dargestellt.
Bild: Schuster Engineering

Plus Nach der Ansiedlung von Transpack gibt es in Neuburg ein weiteres Signal der wirtschaftlichen Aufbruchstimmung. Was Kardex konkret plant.

Die Firma Kardex Remstar erweitert das bestehende Firmenareal um drei Produktionshallen. „Nach der Ansiedlung von Transpack aus Krumbach ein weiteres tolles Signal, so könnte es weitergehen“, freute sich Bürgermeister Markus Dopfer. Diplom-Ingenieur Josef Schuster von der Schuster Engineering GmbH stellte das Projekt vor. Konkret handelt es sich um drei Produktionshallen in der Gesamtgröße von 196 Metern Länge und 50 Metern Breite. In diesem Zusammenhang wird die Firma auch die Verkehrssituation auf dem Gelände und die internen Betriebsabläufe verbessern. Baubeginn sei im nächsten Jahr, im Frühjahr 2022 sollen die Maschinen in den neuen Produktionshallen installiert werden. Kardex Remstar mit Hauptsitz in Zürich/ Schweiz ist laut eigener Internetpräsentation weltweit führender Anbieter von automatisierten Lagerlösungen.

Was im Gemeinderat in Neuburg/Kammel sonst noch Thema war

  • Die Erneuerung von Straßenleuchten in Wattenweiler verursachte Gesamtkosten in Höhe von rund 14.000 Euro. Mehrkosten von rund 2000 Euro entstanden durch einen zusätzlichen Lichtmast und dem damit verbundenen Mehraufwand.
  • „Die Ortsumgehung für Wattenweiler ist nicht in Vergessenheit geraten“, sagte Bürgermeister Markus Dopfer. Der Rathauschef führte diesbezüglich kürzlich ein Telefonat mit Wilhelm Weirather, Chef des Staatlichen Bauamtes Krumbach, und mit dem Landtagsabgeordneten Alfred Sauter. Derzeit passiere viel im Hintergrund. Aktuell werde eine Raumempfindlichkeitsanalyse und ein Umweltverträglichkeitsgutachten erstellt. Ein konkretes Zeitfenster für die weitere Vorgehensweise sei noch nicht festgelegt. „Im nächsten Jahr wird ein Vertreter des Staatlichen Bauamtes über die weiteren Schritte informieren“, sagte Dopfer.
  • Die innerörtliche Staatsstraße in Langenhaslach soll noch vor Weihnachten für den Verkehr freigegeben werden. „Die Arbeiten sind weitgehend abgeschlossen“, sagte das Gemeindeoberhaupt. Mit dem Umbau sollen die Verkehrsverhältnisse verbessert und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Für den Kreuzungsumbau waren die Staatsstraßen 2023 und 2024 in der Langenhaslacher Ortsdurchfahrt seit Ende Oktober komplett gesperrt. Unter anderem wurde dort ein Fußgängerüberweg in Form einer Mittelinsel eingebaut. Im kommenden Jahr wird der Kreuzungsbereich dann noch mal kurzfristig wegen Endarbeiten gesperrt.

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