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Dorfserie (10)
30.08.2019

Hohenraunaus Hochzeit mit Krumbach war ein guter Weg

Stolz sind alle über das mit der Stadt in Gemeinschaftsarbeit gebaute und jüngst renovierte Schützenheim. Bild oben: Hohenraunau in der Gesamtansicht.
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Stolz sind alle über das mit der Stadt in Gemeinschaftsarbeit gebaute und jüngst renovierte Schützenheim. Bild oben: Hohenraunau in der Gesamtansicht.
Foto: Fritz Scholl

Plus Ludwig Simon hat diese „bewegte Zeit“ vor 45 Jahren noch in bester Erinnerung. Man fühlt sich gut aufgehoben, legt aber Wert auf ein gewisses Eigenleben.

„Es war der richtige Weg!“ Der Dorfälteste und Altstadtrat Ludwig Simon meint die Eingemeindung von Hohenrauau in die Stadt Krumbach zum 1. Januar 1972, an der er maßgeblich mitgewirkt hat. Das hochgelegene 300-Einwohner-Dorf war damit eines der Ersten im noch bestehenden Landkreis Krumbach, das seine Selbstständigkeit freiwillig aufgab und die anstehende Merk‘sche Gemeinde- und Kreisreform einleitete. Die kleine, aber stolze Braut war bereit zur Hochzeit mit dem großen Bräutigam Krumbach, auf den sie noch immer herabblicken kann. Die ganz Bayern verändernde Neugliederung fand bekanntlich erst im Mai 1978 ihren vorläufigen Abschluss. Zu diesem letztmöglichen Termin wurde dann auch der Nachbarort Niederraunau zwangsweise ein Stadtteil der ehemaligen Kreisstadt.

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