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03.08.2020

Feierliche Verabschiedung in Ursberg

Karola Scheffler
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Karola Scheffler

Feierstunde im Ringeisen-Gymnasium

Am Ursberger Ringeisen-Gymnasium der St. Josefskongregation wurden fünf langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschiedet, die insgesamt 152 Jahre ihres Lebens in den Dienst dieser Schule gestellt haben. Schulleiter Andreas Merz dankte allen sehr herzlich für ihre langen Dienstjahre und das damit verbundene Engagement.

Sabine Kurz-Heberling nahm 1986 als Fachlehrerin für Handarbeit und Hauswirtschaft und später für Kunsterziehung ihren Dienst am Ringeisen-Gymnasium auf. Sie unterrichtete mit großem Einsatz und brachte sich über den Unterricht hinaus bei zahlreichen Adventsbasaren sowie in die Gestaltung des Schulhauses und des Jahresberichts ein.

Mit dem Abschied von Franziska Schmid nach 31 Jahren geht eine Ära zu Ende, ist doch ihr Name unter anderem eng mit dem künstlerischen Tanz am Ringeisen-Gymnasium verknüpft. Aufgrund ihrer Qualifikation nahm Franziska Schmid auch 17 Jahre lang die Aufgabe der Kreisschulobfrau für die Sportart Tanz wahr.

Mit Thomas Müller verlässt ein Original das Ringeisen-Gymnasium. Auf unverwechselbare Art unterrichtete er 31 Jahre lang die Fächer Mathematik und Geografie. Groß war sein Einsatz für die lernmittelfreie Bücherei. Seit 1995 widmete sich Thomas Müller mit sehr großem Einsatz und Sachverstand dieser Aufgabe.

Es ist nicht im Detail geklärt, was Dr. Ulrich Link und Albert Einstein miteinander verbindet. Das Geburtsjahr 1955 des einen ist das Todesjahr des anderen. Oder sind es die Intelligenz, der scharfe Verstand und seine menschliche Art, mit denen Dr. Link das Ringeisen-Gymnasium seit 1992 bereicherte? In Biologie und Chemie hatte er die Fachschaftsleitung inne. Seine Kompetenzen brachte er auch im Bereich EDV ein. Er selbst spielte erfolgreich Schach in der 2. Bundesliga und etablierte am Ringeisen-Gymnasium eine Schach-AG. Nach 28 Jahren tritt Karola Scheffler in den Ruhestand. Sie war seit 1992 im Sekretariat ein Dreh- und Angelpunkt des Ringeisen-Gymnasiums, wie Schulleiter Merz vermerkte. Oft war sie erste Ansprechperson für Gäste, Eltern, externe Partner, Unternehmen, Handwerker, das Kultusministerium, den Ministerialbeauftragten, das Katholische Schulwerk, Praktikanten, Bewerber und alle, die sonst mit dem Ringeisen-Gymnasium zu tun hatten. Dabei hatte sie sich den „Ursberger Geist“, die Menschlichkeit, den wertschätzenden Umgang, das Motto „Jeder Mensch ist kostbar!“ zu eigen gemacht. (pac)

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