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11.02.2020

In Balzhausen soll es heller werden

Beschluss über acht zusätzliche Leuchten in drei Ortsstraßen

Im Balzhauser Gemeinderat ging es um Straßenbeleuchtung und Verkehrsregelung.

Nach der Überprüfung der Ortsstraßen-Ausleuchtung, so Bürgermeister Daniel Mayer, forderte die Gemeinde von der LEW-Verteilernetz-GmbH Buchloe einen Lösungsvorschlag an. Dieser sieht eine zusätzliche Leuchte in der Krumbacher Straße vor. Diese soll westlich der Pfarrkirche in Höhe der ehemaligen Schule installiert werden. Dort sei eine Außengruppe des Dominikus-Ringeisen-Werkes untergebracht und es gäbe hier ein besonders großes Aufkommen von Kindern. In der Schwabegger Straße in Richtung Aichen entfällt die bisherige einzige Lampe. Diese wird durch vier neue Leuchten hin bis zur St.-Leonhards-Kapelle ersetzt. In der Pfarrer-Rost-Straße wurden ebenfalls vier Lampen vorgeschlagen, um den Weg bis zur Firma Kalchschmid sicher auszuleuchten. Hier waren die Räte mehrheitlich der Meinung, dass auf die Laterne am Kapellen-Parkplatz verzichtet werden könne. Die Anschaffung der acht neuen Leuchten zum Preis von rund 30000 Euro wurde mit 13:0 beschlossen.

Laut Bürgermeister Mayer ist es in der Vergangenheit im Bereich des Grundstückes Lußstraße 1 und Ecke Lärchenweg wegen eines in die Fahrbahn ragenden Baumes und hinauswachsender Sträucher zu Behinderungen für die Müllabfuhr und den Winterdienst gekommen. Schreiben der VG-Verwaltung und des Kreisabfall-Wirtschaftsbetriebes an den Eigentümer, diese Missstände zu beseitigen, hatten kurzfristig keinen Erfolg. Um die Behinderungen zu begrenzen, wurde noch vor Weihnachten ein beidseitiges eingeschränktes Halteverbot ausgeschildert. Inzwischen sind der Nussbaum und die Sträucher zurückgeschnitten. Daraufhin wurden Ende Januar die Verbotsschilder in der Lußstraße und an der Südseite des Lärchenwegs abgebaut. Das Halteverbot an der Nordseite des Lärchenwegs bis zur Ostgrenze Hausnummer 2 wurde belassen, um den Schwenkbereich der Müllfahrzeuge und des Winterdienstes freizuhalten. Die Gemeinderäte sollten nun entscheiden, ob dies so bleiben soll. Sie lehnten einstimmig das Halteverbot als dauerhafte Einrichtung ab. Vor einer endgültigen Entscheidung soll die Verkehrssituation weiter im Auge behalten werden. (kk)

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