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Maria Vesperbild: Glaube als Naturerlebnis

Kommentar Von Peter Bauer
16.08.2019

Die theologische Ausrichtung des Wallfahrtsortes ist umstritten und es kommen weniger hochprominente Geistliche. Warum die Anziehungskraft von Vesperbild aber nach wie vor stark ist.

Wörner, Losinger, Zdarsa. Vor einigen Jahren waren es Gänswein, Marx oder auch Meisner. Allein der Blick auf diese Namen deutet an, dass bei der Ausrichtung der Großveranstaltung im Wallfahrtsort Maria Vesperbild am Himmelfahrtstag (15. August) eine neue Ausrichtung unverkennbar ist. Hochprominente Geistliche, mitunter immer wieder aus dem katholischen Zentrum Rom: Das war in Zeiten des Wallfahrtsdirektors Wilhelm Imkamp (1988 bis 2017 in Maria Vesperbild) gewissermaßen eine Konstante.

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