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Krumbach
23.06.2015

Die Herzen der Bürger für die Stadtsaalsanierung gewinnen

Das Saalbau-Komitee für den Stadtsaal im August 1923: Hintere Reihe von links Josef Weingartner, Ludwig Striegel, Karl Nagenrauft, Wilhelm Fischer, Karl Hilber, Bruno Gadzikowski, Josef Einsle, Ludwig Rees, Bürgermeister Max Herz, Karl Reitmaier, Stadtpfarrer Franz Xaver Hampp. Vordere Reihe von links: Richard Hilber, Johann Stricker, Julius Oettinger, Otto Steinhart, Karl Ziegler und Hermann Hilber (Architekt).
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Das Saalbau-Komitee für den Stadtsaal im August 1923: Hintere Reihe von links Josef Weingartner, Ludwig Striegel, Karl Nagenrauft, Wilhelm Fischer, Karl Hilber, Bruno Gadzikowski, Josef Einsle, Ludwig Rees, Bürgermeister Max Herz, Karl Reitmaier, Stadtpfarrer Franz Xaver Hampp. Vordere Reihe von links: Richard Hilber, Johann Stricker, Julius Oettinger, Otto Steinhart, Karl Ziegler und Hermann Hilber (Architekt).
Foto: Stadtarchiv Krumbach

Der Heimatverein ruft für das prägende Gebäude eine große Spendenaktion ins Leben. Warum das auch die Fortsetzung einer besonderen Familiengeschichte ist. 

Die Bälle im Krumbacher Stadtsaal? Willi Fischers Augen leuchten bei diesem Gedanken. „Unsere Familie hat damals in Mindelheim und Türkheim gewohnt. Aber wir sind zu den Faschingsbällen nach Krumbach gefahren“, erinnert sich der 72-Jährige. Flurerball oder Turnerball: Diese Veranstaltungen seien vor Jahrzehnten über Krumbach hinaus bekannt gewesen. Als Fischer erzählt, wird deutlich, welch besondere Gefühle viele Menschen mit dem Krumbacher Stadtsaal verbinden. Fischer ist stellvertretender Vorsitzender des Krumbacher Heimatvereins, für den die Sanierung des Stadtsaals ein zentrales Anliegen ist. Nun hat der Heimatverein eine große Spendenaktion ins Leben gerufen.

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