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Krumbach
10.05.2021

Nach Übernahme der Firma Lingl: Welche Möglichkeiten sieht Eigentümer Hubert Schug?

Eine neue Perspektive für die Firma Lingl: Unser Bild zeigt von links Winfried Hein Geschäftsführer der Firmen Lippert und Lingl, den neuen Lingl-Inhaber Hubert Schug, Lingl-Geschäftsführer Alexander Kögel und Insolvenzverwalter Christian Plail.
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Eine neue Perspektive für die Firma Lingl: Unser Bild zeigt von links Winfried Hein Geschäftsführer der Firmen Lippert und Lingl, den neuen Lingl-Inhaber Hubert Schug, Lingl-Geschäftsführer Alexander Kögel und Insolvenzverwalter Christian Plail.
Foto: Peter Bauer

Plus Mit den Stichworten Service und Synergien verbindet der Unternehmer große Chancen für Lingl. Wie er den weiteren Weg für die Krumbacher Firma sieht.

Lingl, mit roten Buchstaben, steht auf der Tasse. Hubert Schug lächelt, als er auf die Tasse blickt. Die Tasse sei gewissermaßen „von uns“. Schug ist Chef (CEO) des Oberpfälzer Unternehmens Lippert – das auch Maschinen für die Porzellanindustrie herstellt. Mit Lippert-Technik wurde auch die Lingl-Tasse gefertigt. Nun hat sich Schug entschlossen, die insolvente Krumbacher Firma Lingl zu übernehmen. Sowohl bei Lingl als auch bei Lippert spielt Keramik im Produktportfolio eine maßgebliche Rolle. Schug spricht immer wieder von den vielen Synergiemöglichkeiten. Auch das sei ein Grund, warum er für Lingl eine gute Zukunft sieht.

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