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03.06.2019

Kurat Josef Pillmeier gestorben

Das Bild zeigt von links Kurat Josef Pillmeier und Pater Augustin anlässlich ihres Silbernen Priesterjubiläums 1992 in Maria Vesperbild.
Foto: Archiv Dekanat Krumbach

Letzte Ruhestätte in Ziemetshausen

Nach einem langen Leidensweg ist Kurat Josef Pillmeier im Alter von 86 Jahren gestorben. Seinem Wunsch entsprechend findet er im Priestergrab von Ziemetshausen seine letzte Ruhestätte. Der Wunsch von Kurat Pillmeier in Ziemetshausen begraben zu werden, drückt ein letztes Mal seine Verbundenheit mit dem Ort aus, dessen Bürger er von 1973 bis 1999 war.

Josef Pillmeier wuchs in Landsberg auf. Kaplan Jakob Ruf erkannte, dass der Gärtnerlehrling gerne Priester werden würde. Er machte ihm Mut, den Weg einzuschlagen. Das Spätberufenenseminar in Fockenfeld ermöglichte, die Hochschulreife zu erwerben. Nach dem Abitur trat Josef Pillmeier in das Priesterseminar der Diözese Augsburg ein, um Theologie zu studieren, und wurde 1967 zum Priester geweiht. Zunächst Kaplan in Langenneufnach kam er nach Meitingen. Besonders die Kranken schätzten seine Besuche.

Der Religionsunterricht fiel ihm nicht leicht. Dieser Belastung war er auf Dauer nicht gewachsen. Da bot sich Benefiziat Jakob Ruf an, ihn als Kaplan nach Maria Vesperbild zu holen. Als 1975 die Stelle eines Hausgeistlichen bei den Schwestern von Sankt Klara frei wurde, lag es nahe, dass er diese Stelle übernahm. Die tägliche heilige Messe, geistliche Vorträge und Predigten gehörten zu seinen Aufgaben, die er mit Eifer erfüllte. Daneben wirkte er auch als Beichtvater in Maria Vesperbild.

Gesundheitliche Probleme zwangen Kurat Pillmeier vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Schweren Herzens nahm er Abschied von St. Klara und von Maria Vesperbild. Im Augsburger Antoniusheim für kranke und ältere Priester fand er eine neue Bleibe. Er wurde zum Telefonseelsorger für viele Menschen, die ihn um sein Gebet baten. Krankheiten wurden seine ständigen Begleiter. Er betrachtete sie als den Kreuzweg, den er zu gehen hatte. Als großer Beter wird er vielen, die ihn gekannt haben, in Erinnerung bleiben.

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