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Mindelzell
19.09.2019

Mindelzeller wollen keinen neuen Mobilfunkmast

Ein Techniker installiert eine Mobilfunkantenne. In Mindelzell formiert sich Widerstand gegen den Aufbau eines Mobilfunkmasten, weil sie sich Sorgen wegen der gesundheitlichen Auswirkungen der Strahlung machen. <b>(Symbolfoto)</b>
Foto: Matthias Balk/dpa

Plus Die Gemeinde Ursberg hat sich gegen das Vorhaben positioniert. Weil die Telekom trotzdem eine Antenne installieren will, formiert sich Widerstand in Mindelzell.

Im Zuge der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G bauen die Betreiber ihr Funkmastennetz aus. Vorrangiges Ziel ist dabei die Vernetzung des Internets der Dinge zu ermöglichen, das sehr hohe Datenübertragungen benötigt. Um dies zu erreichen, ist eine Vielzahl neuer Sendemasten nötig. Auch in Mindelzell beabsichtigt die Deutsche Telekom einen solchen zusätzlichen Masten im Ortsgebiet aufzubauen. Die Rechnung hat sie jedoch ohne die Bürger und den Ursberger Gemeinderat gemacht. In zwei Gemeinderatssitzungen wurde die Bitte der Telekom, einen geeigneten Standort zu nennen oder bei der Suche danach behilflich zu sein, einstimmig abgelehnt. Wie bei anderen Bauanfragen, ist das Votum der Gemeinde aber nicht rechtlich bindend. Hält sich der Antragssteller an das Baurecht, muss das Landratsamt als zuständige Genehmigungsbehörde das Vorhaben genehmigen. Insofern begab sich die Telekom selbst auf die Suche und einigte sich offenbar im Juni mit einem Hausbesitzer in Mindelzell darauf, auf dessen Dach einen Funkmasten installieren zu dürfen.

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