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Modellfliegen

26.08.2011

Mit den „Beastie Boys“ in der Luft

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Luca Baumann mit den „Beastie Boys“ vom Team Horizon USA auf dem diesjährigen „Airmeet“ in Genderkingen bei Donauwörth. Der Achtjährige ist nun bei der Firma Horizon Hobby fest unter Vertrag.
Bild: Fotos: Veranstalter

Luca Baumann vor über 30000 Zuschauern beim „Airmeet“ in Genderkingen

Bayersried Über 30000 Besucher waren am vergangenen Wochenende beim großen Treffen der Modellflugzeuge in Genderkingen bei Donauwörth: Sie wollten die besten Modellflieger aus vielen verschiedenen Ländern sehen. Und freilich den erst achtjährigen Luca Baumann aus Bayersried. Zusammen mit den „Beastie Boys“ (USA) durfte er die Modelle der Firma Horizon Hobby präsentieren.

Mit den Beastie Boys ist nicht etwa die Band aus den 1980er-Jahren gemeint, sondern die Spitzengruppe der Modellflieger der USA. Zu ihnen gehört etwa Mike McConfille, Weltmeister und Produktmanager vieler Horizon-Modelle, Seth Arnold, Gewinner von Extreme Fight Championchips in den USA, David Ribbe, Vizepräsident der Produktentwicklung, und das Entwicklungsteam USA bestehend aus David Payne, Chris Huhn und James Haley.

Luca kommt nach den Sommerferien in die dritte Klasse und darf schon zusammen mit 65 Spitzenpiloten aus den USA, England, Italien, Österreich, Frankreich, der Schweiz und Deutschland mitfliegen. An der Seite von Mark Petrak, Lucas Trainer, Stefan Wurm, Robert und Sebastian Fuchs, Markus Rummer und vielen mehr wurde er nun von der Firma Horizon Hobby fest unter Vertrag genommen. Auf Flugtagen darf er in Zukunft die Modelle der Firma präsentieren. Jörg Schamuhn, Marketingchef der Hauptfirma Horizon Inc. in den USA, und Birgit Schamuhn, Geschäftsführerin des Logistikzentrums der Firma in Elmshorn, sind Lucas Vorgesetzte. Eröffnet wurde das sogenannte Airmeet am Samstag mit dem Hissen der Flaggen. Luca durfte die Deutschlandflagge nach oben ziehen.

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Das Programm bei dieser Veranstaltung ist recht vielfältig. Neben den Weltmeistern und Showflugassen können Kunst-, Segel- und Jetflug mit Turbinen, 3D-Helis, historische Flugzeugnachbauten, Formationskunstflug und verschiedenste Modelle auf höchstem Niveau bewundert werden. Luca selbst durfte einen Habu 32 Jet fliegen lassen, der bis zu 200 Kilometer pro Stunde schnell werden kann. Ebenso ließ der Achtjährige die Carbon Yak 54 von Quique Somenzini und den Stryker in die Lüfte steigen.

Bei einer Flugshow mit beleuchteten Fliegern war Samstagnacht der erste Teil der Flugshow zu Ende. Bei diesem feuerwerksähnlichen Event durfte Luca mitfliegen.

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