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Nominierung

21.01.2020

Ursberg: UWG nominiert Bürgermeister Walburger

Ursberg: UWG nominiert Bürgermeister Walburger
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Mit welchen Schwerpunkten die UWG in die Kommunalwahl geht

Konrad Bestle, Sprecher der UWG aus Ursberg, freute sich nicht nur über 31 stimmberechtigte Teilnehmer der Nominierungsveranstaltung im Bräuhaus in Ursberg, sondern auch über eine Erfolgsgeschichte, auf die diese Wählergruppierung zurückblicken könne. Von der UWG wurde der amtierende Bürgermeister Peter Walburger zum Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Erstmals war die UWG in Ursberg zur Kommunalwahl 1996 angetreten und hatte auf Anhieb fünf Mitglieder für den 16-köpfigen Gemeinderat in Ursberg gestellt. Seither sei bei jeder Wahl ein Kandidat zusätzlich hinzugekommen und so vertrete man die Bürgerschaft aktuell mit sieben Gemeinderäten. Bei einem Blick auf die Nominiertenliste wurde deutlich, dass die UWG fast jedes Spektrum der Gesellschaft in irgendeiner Form widerspiegelt. Lehrer, Ärzte, Handwerker und Techniker sind darin ebenso vertreten wie Rentner, Studenten, Notfallsanitäter, Landwirte, Förster und kaufmännische Berufe aller Altersschichten.

Mit dieser Mischung sieht Bestle gute Chancen, den Wähler zu erreichen und sich in der kommenden Ratsperiode für die Anliegen der Bürger einsetzen zu können.

Ursberg: UWG nominiert Bürgermeister Walburger

Die UWG will dabei ihre Schwerpunkte auf die sinnvolle Belegung des neuen Gewerbegebietes setzen, die Weiterentwicklung der Betreuung von Kleinkindern und Schülern in der Gemeinde forcieren. Dabei soll aber auch auf den schonenden Umgang mit den örtlichen Ressourcen wie Bauland, Sicherung naturnaher Flächen und die Nutzung landwirtschaftlicher Grundstücke Wert gelegt werden.

Gleiches gilt für die Steigerung des Freizeitwertes sowie die Einbindung von Neubürgern in das soziale Leben der Ortsteile. Vieles davon habe man in der letzten Gemeinderatsperiode schon angestoßen und möchte dies nun fortsetzen. Und genau dafür machten sich auch alle Kandidaten bei ihrer persönlichen Vorstellung stark und wurden durchgängig bei der Nominierungswahl, die von Georg Schmid, vorbildlich geleitet wurde, bestätigt.

Schmid hatte dann auch noch die Aufgabe, den Kandidaten, den die UWG als Bürgermeisterkandidaten unterstützen und vorschlagen wird, festzulegen.

Auch hier war die Sache schnell in trockenen Tüchern. Denn mit dem amtierenden Bürgermeister, Peter Walburger, habe die Gemeinde einen Vorstand, der sich in den vergangenen zwei Amtsperioden den Respekt aller Bürger parteiübergreifend erarbeitet habe.

Mit ihm wolle man nun als UWG auch die nächste Periode in Angriff nehmen, hieß es bei der Veranstaltung. (diz)

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