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  3. Krumbach: Raum-Not in den 1970ern: Als die Krumbacher Grundschule zehn Filialen hatte

Krumbach
26.02.2022

Raum-Not in den 1970ern: Als die Krumbacher Grundschule zehn Filialen hatte

Für 160.000 Mark kaufte die Stadt 1971 zwei solche Schulbungalows mit insgesamt vier Volksschul-Klassenzimmern. Sie sollten fünf Jahre genutzt werden – es wurden 50 Jahre daraus.
Foto: Stadtarchiv

Plus Die Schul-Bungalows von 1971 sollten fünf Jahre überbrücken. 50 Jahre später werden sie teils noch immer genutzt. Wie es mit der Kinderbetreuung in Krumbach weitergehen soll.

„Die Schulraumnot der Grund- und Hauptschule ist als katastrophal zu bezeichnen.“ Dieser Satz ist in den Mittelschwäbischen Nachrichten im März 1971 zu lesen. Die 20 Jahre zuvor gebaute Volksschule westlich des Stadtparks war längst zu klein für die beiden Schultypen. Die Misere daraus: Rektor Anton Angermeier „residierte“ über eine Unterrichtsstätte, die auf zehn „Filialen“ verteilt war. Zur Erinnerung: Neben dem genannten Volksschulgebäude befanden sich Klassen der Grundschule in der Landwirtschaftsschule, im Raum über dem Foyer des Stadtsaals, im Pfarrjugendheim in der Adolf-Kolping-Straße und im Lehrsaal des Feuerwehrgerätehauses. Hinzu kamen die leer stehenden Schulgebäude von Ebershausen, Billenhausen und Unterbleichen sowie erst ab Spätherbst zwei neue Bungalows mit vier Klassenzimmern nördlich des städtischen Kindergartens.

Die Not war vor Schuljahrsbeginn also groß und der Stadtrat zeigte sich bewusst, dass eine Verbesserung der Raumsituation sofort eingeleitet werden müsse. Im Mai 1971 beschlossen in nichtöffentlicher Sitzung die Ratsherren den Ankauf von zwei Schulbungalows mit insgesamt vier Klassenzimmern. Sie sollten die Situation zumindest ab dem Herbst verbessern. Ein weiterer Fakt verschlimmerte die Situation: Durch den Aufbau der neu gegründeten Fachoberschule wurden von der Kreisverwaltung die vier von der Stadt angemieteten Zimmer in der Landwirtschaftsschule gekündigt. Zum Glück benötigte die Behörde ihre Räume für die Winterkurse erst im Spätherbst. Die Stadtverwaltung musste trotzdem binnen weniger Wochen einen Ersatz finden. Das Fazit für den Stadtrat: Nur zusätzliche Gebäude in Fertigbauweise, kurzfristiger Lieferzeit und Bau auf stadteigenem Grund konnten die Misere beheben.

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