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  3. Krumbach, Günzburg: Der lange Weg zum Krumbacher Verkehrskonzept

Krumbach, Günzburg
29.02.2024

Der lange Weg zum Krumbacher Verkehrskonzept

Der Radverkehr soll nicht nur in Krumbach ausgebaut werden, sondern auch Günzburg macht sich auf den Weg zur Fahrradstadt 2025.
Foto: Peter Bauer

Plus In Krumbach soll ein neues Verkehrskonzept her, ein Schwerpunkt liegt auf dem Fahrradtransport. Was in Günzburg schon möglich ist und woran es in Krumbach hapert.

Das Thema Verkehr brachte in Krumbach selten gute Nachrichten hervor. Wer es anspreche, mache sich keine Freunde – so formulierte es einst der Zweite Bürgermeister, Gerhard Weiß. Diesem ironischen Rat, sich lieber nicht mit dem besagten Thema unbeliebt machen, scheint man in Krumbach nachzukommen. Immerhin war sich der ehemalige Stadtbaumeister Björn Nübel noch vor zwei Jahren sicher, dass 2023 ein neues Verkehrskonzept stehen würde. Was ist aus diesen Plänen geworden?

Die Ursprünge des Krumbacher Verkehrskonzepts liegen eine Weile zurück: Mit der Ablehnung der Südumgehung im Jahr 2013 ging die Gewissheit einher, dass ein neues Verkehrskonzept notwendig ist. Diese politische Ambition wurde 2018 anhand eines Stadtrat-Beschlusses offiziell eingeleitet. 2019 folgten die ersten Schritte mit einer groß angelegten Verkehrszählung und einer Bürgerbefragung. 600 Krumbacher Haushalte erhielten Fragebögen, lediglich 13 Prozent antworteten. Zwei Arbeitskreise für Radverkehr und Innenstadt wollten wesentliche Thematiken erarbeiten, Expertinnen und Experten sollten unterstützen. Hinzugezogen wurden Fachleute von der Polizei, dem Staatlichen Bauamt und dem Fahrradclub ADFC. Im darauffolgenden Jahr, 2020, beauftragte der Stadtrat die Planungsgesellschaft Stadt-Land-Verkehr München. Anhand von Datenerhebungen, mitunter durch eine Radfahrt des zuständigen Lenkungskreises, wurden wesentliche Verbesserungspotenziale festgelegt. 2021 stellte das Planungsbüro bei einer mäßig besuchten Versammlung im Stadtsaal die erarbeiteten Verkehrsziele vor. 

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