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Krumbach
18.05.2024

Philosoph Schmid bricht auf in unendliche Denkhorizonte

Der aus Billenhausen stammende Philosoph und Schriftsteller Wilhelm Schmid beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit dem Tod und einem Leben danach.
Foto: Paul Zinken, dpa (Archivbild)

Plus Der Philosoph Wilhelm Schmid befasst sich in seinem neuen Buch mit dem Tod und einem Leben danach. Durch den Tod seiner Frau Astrid ist er mit dem Thema sehr persönlich befasst.

Was kann der Mensch wissen? Es ist die Leidenschaft der Philosophie, bis an die Grenzen dessen vorzustoßen, was der Mensch wissen und in Sprache fassen kann. Wie aber soll er sich verhalten, wenn die Grenze erreicht und definiert ist? Die Grenze und den, der sie gezogen hat, bedingungslos respektieren? Oder die Grenze mindestens ab und an gezielt ignorieren, um das Denken für neue, ungeahnte Bereiche zu öffnen? In bestimmten Situationen, beispielsweise bei der Konfrontation mit dem Tod, gibt es ein geradezu natürliches Bedürfnis weiterzufragen, sich nicht zufriedenzugeben mit dem, was man weiß. Von dieser Erfahrung umgetrieben wurde der in Billenhausen geborene und in Berlin lebende Philosoph Wilhelm Schmid nach dem Tod seiner Frau Astrid. Er plädiert in seinem neuen Buch „Den Tod überleben“ für die Grenzüberschreitung. 

Es scheint ihm geboten, „den Horizont eines möglichen Lebens nach dem Tod, den die moderne Kultur mutwillig verschlossen hat, mutig wieder aufzuschließen“. Der Titel von Wilhelm Schmids jüngstem Buch ist doppeldeutig und das Buch widmet sich beiden Themen: Möglichkeiten, den eigenen Tod zu überleben oder den Tod eines besonders geliebten Menschen zu überstehen. Dem Leser eröffnet der Autor zudem eine doppelte Zugangsweise: Viele Kapitel im Buch befassen sich mit dem, was man weiß und worüber Fachleute diskutieren: Erkenntnisse der Palliativmedizin zum Sterben und Tod; Phasen, die jemand durchläuft, der den geliebten Partner verloren hat; Möglichkeiten des Trostes; Fragen, ob und inwieweit es sinnvoll wäre, das Leben von Menschen unendlich zu verlängern; Fragen zum Suizid, der Legitimität der passiven und aktiven Sterbehilfe. Vorstellbar sind denn auch zweierlei Leser für das Buch. Solche, welche sich von diesen subtil argumentierenden und klug abwägenden Kapiteln diesseits der Grenze des wissenschaftlich als gesichert Geltenden angesprochen und bereichert fühlen und die Vorstöße über die Grenze des Wissens hinaus verweigern. Und solche Leser, die das Greifbare mitnehmen, denen aber gerade die Grenzüberschreitung am Herzen liegt. 

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