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Preisverleihung

23.11.2017

Herausragende Schützen

Ehrung für die Besten aus dem Gau Krumbach: (von links) stellvertretende Bezirks-Schützenmeisterin Martina Steck, Gauschützenmeister Helmut Konrad, Thomas Schneider, Bernhard Fendt, Helmut Weber, Stefan Günther und stellvertretender Bezirksschützenmeister Markus Beuer.
Bild: Ursula Kreuzer

Vier Sportler aus dem Gau Krumbach zählen zu den Besten in Schwaben. Jetzt wurden sie in Weißenhorn geehrt

Weißenhorn Jedes Jahr ehrt der Schützenbezirk Schwaben seine besten Schießsportler. Sie haben bei Welt- und Europameisterschaften erfolgreich teilgenommen, bei der bayerischen Meisterschaft die Plätze eins bis drei belegt oder bei der deutschen Meisterschaft einen Platz unter den besten fünf errungen. Für 2017 fand die Ehrung nun in Weißenhorn im Gau Rothtal statt. Dabei waren auch vier Schützen aus dem Gau Krumbach.

Zahlreich waren die Schützen in Begleitung ihrer Gauschützenmeister, weiterer Funktionäre und auch Angehöriger der Einladung des Bezirks Schwaben in die Fuggerhalle gefolgt. Nach der Begrüßung durch Schwabens Bezirksschützenmeister Karl Schnell und Grußworten durch verschiedene Ehrengäste bekamen die besten Schützen die Sport-Ehrenmedaille des Bezirks Schwaben als „Schießsportler des Jahres“ verliehen.

Aus dem Gau Krumbach gehörte wieder einmal Bernhard Fendt vom Schützenverein Memmenhausen und Schützenbund Krumbach zu den Geehrten. Er wurde in der Disziplin Kleinkaliber-Liegendkampf SH1 ohne Hilfsmittel bayerischer Meister. Mit dem Luftgewehr liegend in der Schadensklasse 1 wurde der Behindertensportler deutscher Vizemeister.

Thomas Schneider vom BSC Hohenraunau wurde ebenfalls geehrt. Er ist amtierender bayerischer Meister mit dem Compoundbogen.

Stefan Günther und Helmut Weber vom Wurftaubenclub Thannhausen erhielten zudem die Ehrung für die bayerische Vizemeisterschaft mit der Mannschaft Wurfscheibe Trap-Herren-Alt.

Schnell belohnte drei Gaue für die Meistbeteiligung am Oktoberfestschießen mit einem kleinen Geldpreis. Der Gau Krumbach war dort mit 40 Teilnehmern auf dem 19. Rang platziert, was immerhin den fünften Platz unter den schwäbischen Gauen bedeutete. (uk)

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