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Atombombe
05.08.2020

Hiroshima als Fanal der Menschheitsgeschichte

Hiroshima vor 75 Jahren: Das vom US-Nationalarchiv zur Verfügung gestellte Handout zeigt die Rauchsäule des ersten Atombombenabwurfs.
Foto: Us National Archives / Handout/US NATIONAL ARCHIVES/dpa

Plus Der verheerende Eintritt ins Atomzeitalter am 6. August 1945 in Hiroshima muss noch heute eine Botschaft für uns haben. Denn die Gefahren nehmen zu.

Eigentlich müsste diesen Worten ewig Nachhall gelten – bereits in ihnen selbst liegt ja, dass sie auch uns heute unverändert meinen: "Mit dem 6. August 1945, dem Hiroshima-Tage, hat ein neues Zeitalter begonnen: das Zeitalter, in dem wir in jedem Augenblicke jeden Ort, nein unsere Erde als ganze, in ein Hiroshima verwandeln können. Seit diesem Tage sind wir modo negativo allmächtig geworden; aber da wir in jedem Augenblick ausgelöscht werden können, bedeutet das zugleich: Seit diesem Tage sind wir total ohnmächtig. Gleich wie lange, gleich ob es ewig währen wird, dieses Zeitalter ist das letzte: Denn seine differentia specifica: die Möglichkeit unserer Selbstauslöschung kann niemals enden – es sei denn durch das Ende selbst."

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05.08.2020

Zwei Atombomben auf zwei Städte mit Frauen und Kindern zu werfen. Das nenne ich ein brutales Kriegsverbrechen.

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