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Gesellschaft
14.10.2019

Künstler Ai Weiwei mag Deutschland - und will dennoch weg

Der chinesische Künstler Ai Weiwei at ein gespaltenes Verhältnis zu Deutschland
Foto: Federico Gambarini, dpa

Deutschland sei zu fest in der eigenen Denktradition verwurzelt, findet der chinesische Künstler Ai Weiwei. Deswegen will er seine bisherige Wahlheimat verlassen.

Der chinesische Künstler Ai Weiwei , 62, hat ein gespaltenes Verhältnis zu Deutschland. Er kritisiert an seiner bisherigen Wahlheimat ein System aus übermäßiger Ordnung und Effizienz. "Ich mag Deutschland", sagte er am Montagabend in Passau. Dennoch werde er von Berlin nach England ziehen - und dann aber als Besucher gerne zurückkommen. "Die Deutschen mögen Gäste."

Ai Weiwei: Effizienz steht häufig über der Menschlichkeit

Deutschland sei zu fest in der eigenen Denktradition verwurzelt. "Ich arbeite immer etwas gegen die Ordnung. Deswegen muss ich weg." Hierzulande stehe die Effizienz häufig über der Menschlichkeit. 

Andererseits bezeichnete er Deutschland als eine idealistische Gesellschaft und würdigte das Engagement des Landes in der Flüchtlingsfrage. Deutschland habe sich auf die richtige Seite gestellt. Das sei eine große Leistung, sagte der Menschenrechtler und erzählte, als Kind schon Heinrich Heine gelesen zu haben. Sein deutsches Lieblingsgericht sei Schweinshaxe.

Ai Weiwei mit "Menschen in Europa"-Kunst-Award ausgezeichnet

Ai Weiwei wurde bei seinem Besuch in Niederbayern mit dem "Menschen in Europa"-Kunst-Award der Verlagsgruppe Passau ausgezeichnet. Kabarettistin Lisa Fitz verlieh den Preis stellvertretend für den erkrankten Laudator und Linken-Politiker Oskar Lafontaine.

Vom 18. Oktober bis 5. November zeigt das Scharfrichterkino in Passau anlässlich der Preisverleihung Filme Ai Weiweis, unter anderem den preisgekrönten Film "Never Sorry" aus dem Jahr 2012, der den Künstler sowohl als Aktivisten, als auch als Privatmenschen zeigt.

Mitte September hatte Ai Weiwei mit einer Solidaritätsaktion im Münchner Haus der Kunst für Schlagzeilen gesorgt, wo er sich für von Entlassung bedrohte Mitarbeiter einsetzte. (dpa)

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