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Literatur
24.10.2021

Wenn zu Pessach das Familienchaos ausbricht

Illustrationen von Anna Adam zu Eva Lezzis „Beni“-Reihe, Verlag Hentrich & Hentrich, „Chaos zu Pessach“ (2012). In Benis Familie wünscht man sich zu Pessach „Nächstes Jahr in Jerusalem!“ oder doch lieber „Nächstes Jahr in Berlin!“?
Foto: Anna Adam

Plus Jüdische Jugendbücher können keine heile Welt widerspiegeln. Zu mächtig ist dafür die Vergangenheit. Die neuere Jugendkultur begehrt auf, zeigt eine Tagung in Ichenhausen.

Jüdisches im Kinderbuch? Womöglich samt Verfolgung und Vernichtung im Dritten Reich? Lehrerinnen und Pädagogen schrecken davor zurück. Würden die Kleinen das schon ertragen, würden sie es verstehen? Der Schrecken muss ja nicht das Ende sein, so wie er es im wirklichen Leben auch nicht war. Was jüdische Kinderliteratur zu leisten vermag, erwies eine Fachtagung in der ehemaligen Synagoge Ichenhausen.

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