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Premierenkritik
22.11.2021

"Rheingold" in Stuttgart: Ein profanisierter Wagner

Ein Zirkusdirektor namens Wotan (Goran Juric) im „Rheingold“.
Foto: Matthias Baus

Plus Die Staatsoper Stuttgart startet einen neuen Zyklus von Wagners "Ring des Nibelungen". Im „Rheingold“ mangelt es schwer an weltanschaulicher Deutung.

Schon einmal, um die Jahrtausendwende, wurde an der Staatsoper Stuttgart – ganz unüblich – ein perspektivenreicher „Ring des Nibelungen“ durch insgesamt vier Regisseure geschmiedet. Nun wiederholt das Haus diese Praxis noch einmal – wobei jedoch die seinerzeit hoch gelobte „Siegfried“-Produktion (Jossi Wieler und Sergio Morabito) wieder aufgenommen, also integriert wird und die kommende „Walküre“ sich gleich drei Regie-Teams teilen.

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