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Filmfestival München
10.05.2022

Dokfest München zeigt Mischung aus großem und kleinem Kino

„Ach komm, du machst einen Film für den Fall, dass ich sterbe?“, sagt Alexej Nawalny. In der Doku rekonstruiert er mithilfe von Journalisten, wie Attentäter einen Anschlag auf ihn planten. Einer der Attentäter plaudert ganz offen am Telefon, dass sich das Gift in Nawalnys Unterhose befunden hatte.
Foto: dpa

Plus Das Münchner Dokfest zeigt in diesem Jahr 124 Dokumentarfilme, Aufmacher ist ein Film über die Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexej Nawalny. Doch es gibt noch mehr zu sehen.

Das Duell wirkt wie ein Kampf zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Auf der einen Seite der kumpelhafte Oppositionelle, der auf Youtube und Tiktok ein Millionenpublikum unterhält. Und auf der anderen der Möchtegern-Monarch im Kreml, der noch nicht einmal zur perfekt orchestrierten Pressekonferenz persönlich erscheint, sondern sich aus einem anderen Raum zuschalten lässt, um Journalistenfragen zu beantworten. Der Film „Nawalny“ von Regisseur Daniel Roher über die Vergiftung des russischen Regimekritikers Alexej Nawalny ist Eröffnungsfilm und Anziehungspunkt des Münchner Dokfests 2022 – aber kein Musterbeispiel für die Vielfalt der dort gezeigten Filme.

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