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  4. Mobilität: Die Deutschen und ihr Auto: Eine Liebe setzt Rost an

Mobilität
24.10.2021

Die Deutschen und ihr Auto: Eine Liebe setzt Rost an

Es war immer ein inniges und auch sinnliches Verhältnis des Deutschen zu seinem Auto.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa

Plus Es war eine stabile Beziehung. Jetzt aber: Immer mehr Staus, Klimawandel, die Aussicht, dass der Computer das Steuer übernimmt - und die Kupplung soll wegfallen. Was bleibt?

Liebe ist ein großes Wort. Aber für die Gefühle zum Automobil in Deutschland nicht zu hoch gegriffen. Sogar sprichwörtlich gilt das Auto als „des Deutschen liebstes Kind“.

Ja, sie waschen, streicheln und dekorieren es. Sie geben ihm Kosenamen wie „Dicker“, „Baby“ oder Schorschi“. Gedichte handeln von der Autoliebe, sogar in Liedern wurde die Freude am Fahren gefeiert: „Mein Maserati fährt 210./ Schwupp, die Polizei hat’s nicht geseh’n./ Das macht Spaß!/ Ich geb’ Gas, ich geb’ Gas!“ Der neue deutsche Welle-Poet Markus sang das in den 80er Jahren, in Zeiten, als „freie Fahrt für freie Bürger“ noch als politischer Slogan taugte. Und nicht zu vergessen: Kraftwerks „Autobahn“ wurde zu den zehn besten deutschen Songs aller Zeiten gewählt. Solche Details sollte man wissen, wenn man über Autos und die Gefühle seiner Lenker schreibt – und über eine Liebe, die zu rosten beginnt.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

27.10.2021

Liebe zum Auto? Nicht wirklich oder? Ich habe zwar eins, das wahrscheinlich viele gerne hätten aber da ich beruflich damit viel fahren muss, bin ich froh wenn es stehen bleibt. Ich sehe dieses zwingende Auto fahren als verschwendete Lebenszeit, auch wenn sich recht bequem verschwendet ist. Aber besser als mit Bus und Bahn und den ganzen anderen furchtbaren Massen Transporten. Liebe zum Auto, nein. Eine Frau kann man lieben, ein Motorrad auch, ein Musikinstrument aber sicher keine Blechdose auf Rädern. :D

Und die ganzen Elektro Kisten sind unausgereifter Mist.

24.10.2021

>> Dazu kommt gerade in Metropolen die ewige Parkplatzsucherei: Ungefähr 65 Stunden im Jahr verbringt man in Frankfurt durchschnittlich damit. Das stellte der Verkehrsanalyse-Spezialist Inrix fest. In Berlin dauert die Suche 62 Stunden... <<

Es ertönt wieder Gejammer der selbst ernannten Sprecher der bunt-urbanen Blase, die gerne eine toxische Dreiecksbeziehung zu Auto und linksgrünen Wahlverhalten pflegt ;-)


>> Der Verkehrsexperte Stephan Rammler kritisiert in seinem Buch „Volk ohne Wagen“ diese fast pathologische Autofixierung der Deutschen. Er selbst ist genervt von verstopften Straßen, Staus, Abgasen und Motorenlärm. <<

Berlin?

Berlin !!!

https://www.izt.de/system/impressum/


>> Und als ob das nicht alles schon tiefe Kratzer im Beziehungslack hinterlassen hätte, da vermeldete Volkswagen vor einigen Wochen quasi aus heiterem Himmel, man werde ab 2023 nur mehr Automatikgetriebe einbauen. <<

Ohne Automatik zu fahren ist wohl eher ein Problem der urbanen Unterschicht...

24.10.2021

Emotionen sind fehl am Platze. Es geht um Mobilität. Für Stadtbewohner, die weder beruflich noch privat nur selten ihre gewohnte Umgebung verlassen, für die mag das eig KFZ keine unbedingte Notwendigkeit sein. Auf dem Lande sieht das schon ganz anders aus- ohne KFZ geht ein Großteil der Lebensqualität verloren. Man wird mehr oder weniger gezwungen am Ort zu bleiben und Erledigungen zu bündeln oder sich Waren nach Hause liefern zu lassen. Bestimmte Erledigungen lassen auch nur schwer mit dem Fahrplan von Öffis koordinieren. Und das vielgepriesene Umdenken und Umsteigen auf Fahrrad ist in der Regel auch keine Alternative.

24.10.2021

"Für Stadtbewohner, die weder beruflich noch privat nur selten ihre gewohnte Umgebung verlassen, für die mag das eig KFZ keine unbedingte Notwendigkeit sein."

Das ist nicht richtig. Ich bin sowohl beruflich, wie auch privat, sehr häufig auswärts, selbst meine Arbeitsstelle ist nicht in Augsburg. Trotzdem haben wir kein Auto und brauchen auch keines.

Es gibt auch Mobilität ohne Auto. Verstehen die Autofanatiker nur nicht.

24.10.2021

Antwort an Robert M. Man muss kein Auto Fanatiker sein um ein eigenes KFZ als notwendig für das tägliche Leben zu erachteten. Denken Sie ich habe Lust in Corona Zeiten mich mit Maske in den Zug zu setzen oder an der Haltestelle im Kalten warten zu dürfen- DB ist ja bekannt für Verspätungen oder sperrige Einkäufe wie ein Lastenesel nach Hause zu schleppen. Und das Material für fällige kleine Reparaturen im Haus oder bei Nachbarn mühsam organisieren zu müssen. Habe 6 Jahre in USA gelebt und dort gehört in den Flächenstaaten das Auto zum Leben dazu. sowie früher die Pferde.

24.10.2021

@Jochen H.
Worauf Sie Lust haben oder nicht, ist mir egal. Autofanatikern ist keine Ausrede zu blöde ("DB ist ja bekannt für Verspätungen" - mein Zug kam heute 7 Minuten vor Fahrplan in Ausgburg an).

Wir haben vor 10 Jahren unser Auto abgeschafft und kann Ihnen daher mit Fug und Recht versichern, daß damit weder ein Verlust an Lebensqualität, noch ein Verlust an Mobilität einhergeht. Eher im Gegenteil.