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Staatstheater Augsburg
19.05.2024

"Romeo und Julia" oder die Liebe im Zeitalter des Niedergangs

Alle wissen es von Anfang an: Es wird kein gutes Ende nehmen mit Romeo (Mehdi Salim) und Julia (Sarah Maria Grünig).
Foto: Jan-Pieter Fuhr

Plus Das Staatstheater Augsburg holt Shakespeares großes Liebesdrama in eine nicht sehr ferne Zukunft, in der die Himmel weit und die Pistolenläufe eng sind.

Dass die Sache nicht gut ausgehen wird, weiß man. Shakespeares Liebespaar "Romeo und Julia" kennt ja irgendwie jeder. Liebe auf den ersten Blick, Verona, Balkon und das Fake-Gift. Als Shakespeare sein Drama geschrieben hat, muss auch allen von Anfang an klar gewesen sein, das kann nicht gut gehen. Liebe, das war damals das, wonach sich alle heimlich sehnten. Liebe, das war das, was bei der Heirat nur bedingt eine Rolle spielte. Ehe war eine Form von Ökonomie und Altersvorsorge. Und heute: staunt man hierzulande, wenn in Deutschland und anderswo noch Mann und Frau von Vätern und Familien zusammengeführt werden. Heute tindert man, um den einen zu finden. Was heißen soll: Diese Liebesgeschichte ist eine von gestern, eine, die der Liebe als Idee fürs Zusammenleben den Weg bereitet hat.

Bei Regisseurin Lilli-Hannah Hoepner bröckelt der Beton in "Romeo und Julia"

Wie den Stoff also erzählen, inszenieren? Die Regisseurin Lilli-Hannah Hoepner verlegt ihn für das Staatstheater Augsburg in eine graue Ebene mit ein wenig Schutt. Die viel diskutierte Infrastruktur macht es nicht mehr, der Beton zerbröckelt. Zwei große Bausäcke stehen herum, die Paletten sind leer geräumt. Da verfällt etwas, aber es stört niemanden mehr (Bühne: Katrin Hieronimus). Der Blick in eine nicht allzu ferne Zukunft. Statt den Staatskarren wieder gemeinsam aus dem Schutt zu ziehen, fingern die Montagues und Capulets lieber am Abzug ihrer Handfeuerwaffen herum. Ist doch viel weniger anstrengend. 

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