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  3. Taylor Swift und Adele Konzerte: Enorme Ticket-Preise auf dem Schwarzmarkt

Konzerte
24.03.2024

Absurde Preise für Adele und Taylor Swift: Wer kontrolliert den Ticket-Schwarzmarkt?

Ein Anblick, der bei einigen Fans Schnappatmung auslösen dürfte: ein Ticket für Taylor Swifts begehrte Eras Tour.
Foto: Fernando Gens, dpa

Plus Der Kampf um Konzertkarten der Megastars war bürokratischer Wahnsinn. Tausende Fans versuchen es deshalb jetzt auf dem Schwarzmarkt, doch das Risiko ist hoch.

Im Juli 2023 und Februar 2024 tobte mitten in Deutschland ein Kampf um die Kultur. Wie, das haben Sie nicht mitbekommen? Mütter, Väter und Jugendliche konkurrierten, nur um gegen ebenso willensstarke Tanten, Onkel und Großeltern zu verlieren. Die Rede ist vom emotionalen Ringen um Konzerttickets: erst für Taylor Swift, dann für Adele.

Schon bevor die Kartenverkäufe für die Superstars starteten, wussten alle, dass der Andrang riesig sein würde. In den USA war zuvor etwa die Plattform Ticketmaster unter der überbordenden Taylor-Swift-Nachfrage kollabiert. Auch in Frankreich musste der Vorverkauf für Swift abgebrochen werden. Als es Monate später um Adele ging, befürchteten Fans ähnliche Strapazen. 

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

24.03.2024

Wenn die Fans glauben, absurde Preise für Konzerte bezahlen zu wollen bzw. sich bei Tickets bei irgendwelchen Schwarzmarkthändlern holen zu müssen, so muss man eindeutig an der geistigen Kompetenz dieser Personen zweifeln. Wunsch und Realität sind hierbei definitiv nicht mehr verknüpft.

24.03.2024

Durch Streaming-Dienste und Plattformen wie Spotify, und die deshalb ausbleibenden Plattenverkäufe, sind Konzerte noch wichtiger für die Einnahmen der Künstler. Was früher mit CD und Platten kompensiert wurde, geht heute nicht mehr. Blockbuster wie Metallica, Swift oder ähnliche Kaliber verkaufen heutzutage einen Bruchteil an Musikträgern wie zu Zeiten vor Spotify, wo die Bezahlung für Aufrufe indiskutabel ist. Heute kosten es nix neue Songs zu hören, dafür muss man für Konzert-Tickets tief in die Tasche greifen. Manchmal frisst der Fortschritt seine Kinder…….

18.03.2024

Deswegen besuche ich gerne "kleinere" Events wie das MAMMUT-Festival in Königsbrunn. Dort zahle ich 35€ für zwei Tage teils geniale Live Bands. Die Bands kommen mittlerweile aus ganz Europa zum Festival nach Königsbrunn. Der Veranstalter legt aber auch großen Wert auf regionale Bands. Das MAMMUT-Festival ist sehr gut organisiert und die Stimmung 1A. Ich würde mir mehr Aufmerksamkeit seitens der Augsburger Allgemeine wünschen, ein Interview mit dem Veranstalter z.B., das sind junge Menschen die so viel Herzblut da hineinstecken.

18.03.2024

...kann mir mal jemand erklären warum man sich als nachdenkender Mensch überhaupt von seiner gigantischen Marketing-Maschine vereinnahmen lässt und um was es da für den einzelnen "Fan" geht?

Ich habe Respekt vor jedem bekannten oder unbekannten Künstler der sich dem Urteil eines Publikums stellt, doch was sich da seit einigen Jahren entwickelt entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

18.03.2024

Das ist doch nichts neues. Die Rolling Stones sind seit jeher bekannt für teure Tickets. Vielfach ist es aber das Managment und die Musiker haben auch keinen Bezug mehr dazu und keine Zeit sich Gedanken zu machen.
Da stecken auch Knebelverträge dahinter. Jimi Hendrix hatt um die zwei Dollar in der Tasche als er verstarb....
Ich habe mal eine Reportage über Wolfgang Petry gesehen, er schaute sich vor jedem Konzert die Räumlichkeiten wie die Toiletten an.
Darauf angesprochen sagte er das die Leute schliesslich dafür bezahlen, er möchte auch das sich jeder die Karte leisten könne.
Die Einheitsübersetzung der Bibel ist auch so bepreist.