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Bayerische Regiobahn: Pleiten, Pech und Pannen

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Kommentar Von Norbert Staub
11.02.2019

Pendler hatten es in den vergangenen Wochen nicht leicht mit der Bayerischen Regiobahn. Unser Redakteur Norbert Staub analysiert die Probleme des Unternehmens.

Der Spruch ist zwar abgegriffen, doch er passt: Pleiten, Pech und Pannen begleiten die Bayerische Regiobahn (BRB), seit sie einen Großteil der Strecken in der Region übernommen hat.

Pleiten Die Zugausfälle in den vergangenen Wochen. Verspätungen sind das eine, aber dass zwischen Landsberg und Kaufering eine Woche lang gar keine und zwischen Bobingen und Augsburg nur 80 Prozent der Züge fahren, ist nicht akzeptabel.

Pech Doch nicht alle Probleme sind der BRB anzulasten. Nur einen Tag nach ihrem Start im Dezember legte ein Streik den Zugverkehr in Bayern lahm, und dann sorgt seit Monaten die Großbaustelle zwischen Geltendorf und Buchloe (Elektrifizierung) auch bei uns für Verspätungen.

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Pannen Manche schaffen es seit Wochen nicht mehr, pünktlich zur Arbeit oder in die Schule zu kommen. Die Verspätungen gehen weit über das vertretbare Maß dessen hinaus, was Bahnfahrer noch akzeptieren können.

Mit deutlichen Worten hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft die BRB zum Rapport bestellt. Bleibt zu hoffen, dass die beschlossenen Maßnahmen schnellstmöglich greifen und die Züge endlich wieder pünktlich fahren.

Lesen Sie dazu auch: Wie die BRB in Zukunft Verspätungen und Ausfälle verhindern will

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