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Corona-Krise
16.04.2020

Visiermasken aus dem 3D-Drucker

Christian Hauck (links) und Manfred Harre haben Visiermasken aus dem 3D-Drucker hergestellt und dem Klinikum übergeben.
2 Bilder
Christian Hauck (links) und Manfred Harre haben Visiermasken aus dem 3D-Drucker hergestellt und dem Klinikum übergeben.

Christian Hauck und Manfred Harre versorgen das Klinikum Landsberg

Schutzmasken, Kittel, Einmalhandschuhe. In Corona-Zeiten wird vieles knapp, was sonst im Überfluss vorhanden zu sein scheint. Doch es gibt Menschen, die auf Ideen kommen, das knappe Gut anderweitig zu ersetzen. Zwei dieser Menschen arbeiten derzeit für das Klinikum in Landsberg. Christian Hauck aus Kaufering und Manfred Harre aus Landsberg hatten unabhängig voneinander die gleiche Idee.

Schutzvisiere sind in Zeiten von Corona schwer zu bekommen, teilt das Klinikum in einer Pressemeldung mit. Für die Arbeit in der Notaufnahme oder nah am möglicherweise mit Corona infizierten Patienten seien sie aber zunehmend unerlässlich. Christian Hauck interessiert sich schon seit Langem für die Möglichkeiten, die 3D-Drucker bieten. In Tschechien stieß er via Internet nun auf eine Firma, die für das tschechische Gesundheitsministerium Visiermasken aus dem 3D-Drucker entwickelt hat. In den vergangenen Wochen hat er nun Internet-Anleitungen gesammelt, getestet und die besten davon auf Masken-selbstgemacht.de oder Visiermaske.de ins Internet gestellt. Parallel dazu lässt er seine drei 3D-Drucker laufen und fertigt so fürs Klinikum und andere Interessierte, Visiermasken zum Selbstkostenpreis. Sechs Masken in vier Stunden kann er fertigen.

Manfred Harre aus Landsberg ist ebenfalls ein Freund moderner Technik. Er fertigt seine Gesichtsvisiere kostenlos fürs Klinikum. Sein Sohn ist auf einer Corona-Station im Ausland tätig, ist in der Pressemeldung zu lesen. Ihn könne er nicht schützen. Deshalb sei es ihm ein Herzensanliegen, dass zumindest das medizinische Personal vor Ort bestmöglich geschützt arbeiten kann. Harre ist ein Tüftler. „Ich will keinen großen Hype darum machen. Die sind geschenkt, dann passt das so“, sagt er. Er arbeitet gegenwärtig im Homeoffice. Nebenbei laufen die 3D-Drucker. Und wenn er einen Schwung fertig hat, dann bringt er die Visiere vorbei. Dank Christian Hauck und Manfred Harre verfügt das Klinikum über rund 200 Visiermasken. (lt)

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