Eresing

21.07.2017

Eresing im Zeitraffer

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Drei Tage lang wird auf dem Dorfplatz gefeiert: Die Gemeinde steuert auf den Höhepunkt im Festjahr „950 Jahre Eresing“ zu.

Die Ammersee-Gemeinde steuert auf den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Festjahr „950 Jahre Eresing“ hin. Unter anderem warten eine Lichtinstallation und tollkühne Seifenkistenfahrer auf die Besucher.

Am Wochenende steuert die Gemeinde Eresing auf den Höhepunkt im Festjahr „950 Jahre Eresing“ zu. Drei Tage lang wird gefeiert, Bürgermeister Josef Loy und der für das Jubiläum gegründete Arbeitskreis haben ein abwechslungsreiches Programm für alle Altersstufen auf die Beine gestellt.

Um Platz zu schaffen für die Feierlichkeiten, werden der Dorfplatz am Maibaum und das zum Festplatz ausgerufene Areal zwischen VR-Bank und Alter Wirt für die Durchfahrt gesperrt.

Nach dem musikalischen Auftakt am Freitag mit einem Konzert von Musikverein Eresing und Schülerblasorchester St. Ottilien wird der in München und Eresing lebende und arbeitende Künstler Tobias Krug mit einer Lichtinstallation „950 Jahre Eresing“ sichtbar machen. Krug, von dem auch der Zeitstrahl an einer der Klostermauern von St. Ottilien stammt, gelingt dies mit einem speziell entwickelten Programm.

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Fast 1000 Jahre zurück

Dabei werden mittels Zeitraffer, die Konstellationen von Sonne, Mond und Planeten in den vergangenen fast 1000 Jahren nachverfolgt. Jedem Himmelskörper ist eine Farbe zugeordnet, gleichzeitig fließen Erdferne und -nähe sowie die Stellung der Planeten in den Tierkreiszeichen in die Darstellung ein. Damit ergibt sich ein ständig wechselndes, abstraktes Bild.

Am Samstagnachmittag werden sich tollkühne Fahrer in lustigen Kisten über eine Rampe auf die abschüssige Pflaumdorfer Straße stürzen, um möglichst einen der für das Seifenkistenrennen ausgelobten Preise zu ergattern.

Abends sind Bluesrock, Soul und Funk angesagt, dann wollen die vierköpfige Kashja-Medjo-Band und die zwölf Musiker von Hot House den Besuchern ordentlich einheizen. In beiden Ensembles stammen die Schlagzeuger aus Eresing.

Der Sonntagvormittag gehört dem Soldaten- und Kameradschaftsverein Eresing-Pflaumdorf. Der Verein hat sich eine neue Fahne gegönnt, diese wird während eines Festgottesdienstes geweiht und ersetzt eine 1902 geweihte Fahne. Um deren Erhalt nicht zu gefährden, beschloss der Verein, eine neue Fahne zu kaufen.

Auf deren Vorderseite sind die Kirchen von Eresing und Pflaumdorf sowie die Ulrichskapelle dargestellt. Die Rückseite zieren bayerisches Staatswappen sowie Soldatenkreuz und Kriegsjahrdaten.

Während der Veranstaltungen an den Festtagen verköstigen die Dorfvereine und das Team des Alten Wirts die Gäste mit süßen und herzhaften Schmankerln.

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