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Eishockey

12.03.2017

Gute und schlechte Nachrichten

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Andreas Zeck ist „lebenslänglich“ bei den HCL-Spielen willkommen.
Bild: Thorsten Jordan

Bei der Abschlussfeier wurde der Trainer verabschiedet. Leistungsträger bleiben den Riverkings erhalten.

Nach drei Jahren auf der Trainerbank der Riverkings hat Andreas Zeck seinen Rücktritt bekannt gegeben (wir berichteten). Bei der Abschlussfeier wurde er nun verabschiedet – mit einer Riverkings-Karte auf Lebenszeit und einem Wellness-Gutschein, damit er „wieder auftanken kann“, sagte Markus Haschka, Vorsitzender des HCL.

Zeck hatte sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, doch die Zeit, die er jetzt mit seiner Familie – Zeck hat zwei kleine Kinder – verpasse, die „kann ich nicht mehr nachholen“. Das sei für ihn am Ende entscheidend gewesen. „Ich habe als Spieler in Landsberg begonnen, alle Nachwuchs-Teams durchlaufen und wollte nach meiner aktiven Zeit eigentlich aufhören“, sagte Zeck. Dann wurde er unter Alexander Wedl doch Co-Trainer und übernahm nach dessen Rücktritt. „Aus der restlichen Saison wurden dann drei“, erinnert Zeck, und in allen führte er den Bayernligisten bis ins Play-off-Viertelfinale. Jetzt sei erst mal Schluss, aber „ich bin ja nicht aus der Welt“, fügte er an und bekam dafür viel Applaus.

Rekordverdächtig war in diesem Jahr die Trikot-Versteigerung, dazu trug besonders Sven Curmann mit seiner ausgesprochen humorvollen Moderation bei – aber auch Daniel Menge. Für sage und schreibe 650 Euro wurde sein Trikot versteigert – dabei dürfte auch die Nachricht, dass Menge auch nächste Saison in Landsberg spielen wird, den Preis in die Höhe getrieben haben. Ebenfalls bereits jetzt verlängert haben unter anderem Tobias Wedl, Stefan Kerber und auch Sven Curmann selbst kann sich seine sportliche Zukunft in Landsberg vorstellen.

Eine positive Überraschung gab es auch für die Verantwortlichen des HC Landsberg – auch wenn sie diese vor leichte Probleme stellte: So viele Besucher konnten die Riverkings bei diesem Fest noch nicht begrüßen. Darauf wird man sich – vorausgesetzt, es wird so solide wie bisher weitergearbeitet – in Zukunft einstellen müssen.

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