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Hundebesitzer sollen auf die Seele des Tieres achten

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Kommentar Von Stephanie Millonig
10.03.2019

Oft kommen Mensch und Tier nicht klar. Das muss nicht sein, sagt LT-Redakteurin Stephanie Millonig.

Ein Hund, der sich mit eingekniffenem Schwanz versteckt oder ein anderer, der als potenzieller Angstbeißer auf Fremde nur mit gefletschten Zähnen reagiert – dies sind Begegnungen, die so mancher kennt. Oft sind es aber nicht die aktuellen Besitzer, die aus einem Hund ein verunsichertes, ängstliches Wesen gemacht haben, sondern Vorbesitzer, die vielleicht schon den Welpen falsch behandelten.

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Umso dankenswerter ist es, wenn Menschen wie die beiden Schwestern aus Landsberg, sich eines solchen gestörten Tieres annehmen und ihm mit liebevoller Geduld wieder Vertrauen zur Menschheit fassen lassen. Freilich besitzen beide Hundeerfahrung und gerade bei einem verhaltensauffälligen Tier ist dies eine wichtige Voraussetzung.

Im Vorfeld genau informieren

Es gilt aber auch generell, dass ein potenzieller Tierbesitzer auf die Seele seines künftigen Gefährten achten muss: Wer sich ein Haustier – speziell einen Hund, der besonders auf sein menschliches „Rudel“ fixiert ist – anschafft, muss sich im Vorfeld genau informieren: Welchen Charakter hat die Rasse und auch das Individuum und welche Bedürfnisse in seinem natürlichen, tierischen Verhalten. Dann können Mensch und Tier glücklich miteinander auskommen.

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