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  3. Landsberg: Akademie und Gästehaus im Landsberger Jesuitenkolleg?

Landsberg
04.06.2019

Akademie und Gästehaus im Landsberger Jesuitenkolleg?

Wird aus dem ehemaligen Jesuitenkolleg eine Bildungseinrichtung mit Übernachtungshaus?
Foto: Thorsten Jordan

Alles auf Anfang: Die Zukunft des Baudenkmals auf dem Berg soll jetzt ganz neu durchdacht werden.

Die Sanierung und künftige Verwendung des ehemaligen Jesuitenkollegs in Landsberg soll jetzt noch einmal ganz neu durchdacht werden. Das ist in der jüngsten Stadtratssitzung deutlich geworden. Das Gremium beschloss, erst einmal keine Notsanierung durchzuführen. Notwendige Reparaturen seien im Rahmen des Bauunterhalts zu veranlassen. Zugleich möchte der Stadtrat geprüft haben, ob es alternative Nutzungen gibt, für die die Stadt auch (höhere) staatliche Zuschüsse erhalten kann.

Mehr zu den Diskussionen lesen Sie hier: Baumfällung: „Keine bewusste Entscheidung des Stadtrates“ Die Stadt will das Jesuitenkolleg in Landsberg übernehmen

Eine Anregung aus dem Ältestenrat

Das hatte Oberbürgermeister Mathias Neuner (CSU) in einer Sitzung des Ältestenrats angeregt. Hintergrund ist, dass ein Sanierungs- und Umbauaufwand von rund acht Millionen Euro zu leisten wäre, um das Gebäude in Wohnungen und für öffentliche Zwecke (Volkshochschule, Stadtmuseum, Tafel) umzufunktionieren. Berechnungen der Kämmerei ergaben, dass solch hohe Investitionen keinen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen würden. Schon gar nicht machbar wären die zunächst angedachten preisgünstigen Mietwohnungen gewesen.

Finanziell besser könnte die Sache aussehen, wenn das Jesuitenkolleg rein öffentlich genutzt werden würde, da dann auch höhere Zuschüsse etwa aus der Städtebauförderung fließen könnten. Zu diesem Zweck will man sich nun darüber informieren, welchen neuen Verwendungen ehemalige Klöster zugeführt wurden (ein solches ist ja auch das ehemalige Jesuitenkolleg, wenngleich es ein solches schon mehr als 200 Jahre nicht mehr ist und zuletzt als Pflegeheim genutzt wurde). Entsprechende Konzepte sollen dann dem Stadtrat vorgestellt werden. Im Hinblick auf die Zuschüsse ist auch daran gedacht, einen Schrägaufzug zwischen der Schule am Spitalplatz und dem Jesuitenkolleg in die Überlegungen mit einzubeziehen.

In welche Richtung es gehen könnte, deutete der Oberbürgermeister in der Stadtratssitzung an: „Vielleicht eine einfache Unterkunft, Räume für Seminare und Treffen, Volkshochschule, eine große Küche, die zu einer öffentlichen Küche werden kann, und vielleicht eine Gastronomie im Rosengarten“, lauteten die von Mathias Neuner genannten Stichworte. Träger des Ganzen wäre aber nicht die Heilig-Geist-Spital-Stiftung, die bisher Eigentümerin des Jesuitenkollegs ist, sondern die Stadt.

Dritter Bürgermeister Axel Flörke (Landsberger Mitte) sprach von „Akademie und Gästehaus“, die im Jesuitenkolleg untergebracht werden könnten, „das wäre ein wahnsinnig wichtiger weicher Standortfaktor für die Stadt“. Gerade auch für junge Leute sei ein entsprechender Übernachtungsbedarf in der Stadt gegeben. Eine solche Nutzung würde ähnlich wie die Volkshochschule im ehemaligen Ursulinenkloster eine historische Kontinuität zu den früheren Bildungseinrichtungen der Jesuiten in Landsberg darstellen.

Der Kommentar zum Thema: Die Last mit dem Jesuitenkolleg

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.06.2019

Es dürfen gerne verschiedene Variante überlegt werden.
Aber, der Umzugstermin des Spitals war lange bekannt, ein wenig früher könnte man schon loslegen mit dem nachdenken...
Vermute, es wurde vor allem deshalb so teuer, weil zuerst per "wünsch dir was" an das Thema herangegeangen und bei der folgenden Rechnung dann die Augen aufgegangen sind. Läßst sich verbessern.