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Landsberg
08.10.2019

Ist der Windelzuschuss im Landkreis Landsberg ungerecht?

Die Familie von Susanne Berger (mit Sohn David) bekommt den Windelzuschuss nicht in voller Höhe, weil sie Mehrwegwindeln verwendet und auch ansonsten wenig Abfall produziert.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Nicht alle Eltern von Kleinkindern erhalten die Subvention des Landkreises Landsberg in voller Höhe. Im Kreisausschuss ist jetzt der Fall einer Familie aus Stadl angesprochen worden.

Es dürfte im Laufe der Zeit ein ganz schön großer Abfallhaufen sein: 4000 Einwegwindeln werden im Durchschnitt für ein Kind gebraucht, bis es, wie es so schön heißt, „aus dem Gröbsten“ raus ist. Das kostet die Eltern einiges – auch Abfallgebühren, denn im Landkreis Landsberg richtet sich deren Höhe auch nach dem Gewicht. Deshalb leistet der Landkreis für junge Familien einen „Windelzuschuss“. Doch nicht alle finden diese soziale Leistung ganz gerecht. Denn nicht jede Familie profitiert in gleicher Weise von dieser Unterstützung. So ist es beispielsweise bei der Familie Berger aus Stadl – und Bürgermeister Dr. Albert Thurner brachte die Angelegenheit jetzt im Kreisausschuss zur Sprache.

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