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Landsberg
29.01.2020

Wahlkampf: Heftige Kritik an der Landsberger Mitte

Die Wahlkampfbroschüre der Landsberger Mitte sorgt für Kritik.
Foto: Julian Leitenstorfer

Plus Die Landsberger Mitte zitiert in einer Wahlbroschüre Henry Ford. Der galt als Antisemit.

Der US-Amerikaner Henry Ford gründete 1903 nicht nur den Automobilhersteller Ford Motor Company und perfektionierte die Fließbandarbeit in seinem Unternehmen, er publizierte auch antisemitische Schriften und ist daher bis heute politisch umstritten. Ob die Landsberger Mitte daran gedacht hat, als sie für ihre Wahlkampfbroschüre ein Zitat des 1947 verstorbenen Unternehmers verwendet hat? Der Landsberger Raffael Sonnenschein spricht von einer Achtlosigkeit und bittet die Landsberger Mitte, sich „von diesem Brandstifter zu distanzieren“.

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Die Diskussion ist geschlossen.

30.01.2020

Ich verstehe nicht, was diese Form des "Nitpicking" jetzt soll, in einem Land, wo jeder zehnte PKW ein Ford ist, wo Ford auf Platz vier der meistverkauften Autos steht. Auf Platz eins ist übrigens - mit doppelt so vielen Fahrzeugen - die Marke Volkswagen, deren Name direkt auf Adolf Hitler zurück geht. Vielleicht können sich die Kritiker mal zusammen setzen und ein Buch herausgeben mit Wörtern und Zitaten, die ein "sauberer" Deutscher noch benützen darf. Ich frage mich nur, welchen Nutzen so eine Sprachpolizei haben soll und wie das förderlich bei der Lösung der anstehenden Probleme sein kann.

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