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Lechsteg und Inselbad: Erst einmal Ideen sammeln

Kommentar Von Dominic Wimmer
31.01.2019

Für Panik ist es noch viel zu früh. Warum sich der Stadtrat bei der Umgestaltung rund ums Inselbad entspannen sollte. Ein Kommentar von LT-Redakteur Dominic Wimmer.

Landsberg verändert sich in den nächsten Jahren sehr stark. Überall werden neue Baugebiete aus dem Boden gestampft, sogar ein nigelnagelneues Stadtviertel entsteht – Stichwort ULP. Der neue Lechsteg wirkt für viele wie ein Prestigeobjekt, macht aber durchaus Sinn angesichts der immer stärker werdenden Verkehrsprobleme. Dass der Bereich auf der Ostseite des Lechs, wo der Steg später einmal ankommen soll, überplant wird, macht definitiv Sinn. Bislang gleichen die Wege wie Trampelpfaden.

Für Panik ist es noch viel zu früh

Dass die Mitglieder der UBV im Stadtrat so leidenschaftlich dafür kämpfen, dass das Inselbad in seiner Dimension so bleibt, wie es ist, zeigt: Die Landsberger lieben ihr Inselbad. Aber dennoch sollte man keine Schreckensszenarien an die Wand malen. Denn bislang ging es ja nur darum, Ideen für die Umgestaltung zu sammeln. Und nicht darum, jetzt schon spätere Wege und Grenzen festzulegen. Vielleicht sollte man dem Planungsreferat einfach mal die Chance geben, nette Dinge zu entwerfen. Dann kann man immer noch Ja oder Nein dazu sagen. Interessant klingt auf jeden Fall schon mal, dass sich der Infanterieplatz verändern könnte. Denn in seiner jetzigen Form gleicht er einer Betonwüste. Wie sehr er aufleben kann, haben zuletzt immer wieder Veranstaltungen gezeigt.

Der Artikel zum Kommentar: Damit Inselbad und Lechsteg nicht baden gehen

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