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CSU

24.06.2017

Mehr als 98 Prozent für Alex Dorow

Der neu gewählte CSU-Kreisvorstand: (von links) Rainer Jünger, Peter Ditsch, Michael Maas, Alex Dorow, Michael Kießling, Heidrun Hausen und Simon Bernauer. Es fehlt: Kathrin Grabmaier.
Bild: Ludwig Herold

Kreisversammlung bestätigt Vorsitzenden im Amt. Rainer Jünger folgt auf Susanne Plesch

Alex Dorow führt den CSU-Kreisverband Landsberg auch in den nächsten zwei Jahren an. Auf der Kreisvertreterversammlung im „Alten Wirt“ in Eresing stimmten in geheimer Wahl 109 von 111 stimmberechtigten Delegierten für den seit vier Jahren amtierenden Kreisvorsitzenden. Mit deutlicher Mehrheit entschied sich die Versammlung auch für die vier stellvertretenden Kreisvorsitzenden: Michael Kießling (109 Stimmen), Peter Ditsch (106), Rainer Jünger (107) und Kathrin Grabmaier (106). Jünger ersetzt Susanne Plesch, die jüngst von Dießen nach Herrsching gezogen ist.

In das Amt des Schatzmeisters wurde mit 111 Stimmen und damit einstimmig Michael Maas gewählt. Schriftführer sind Heidrun Hausen (107 Stimmen) und Simon Bernauer (106 Stimmen, er folgt auf Manfred Hederer). Ebenfalls in geheimer Wahl entschieden sich die Mitglieder für die 14 weiteren Vorstandsmitglieder.

Bevor Alex Dorow in seinem Rechenschaftsbericht die wesentlichen Themen der zurückliegenden Jahre Revue passieren ließ, sagte er mit Blick auf die momentan 1059 CSU-Mitglieder im Landkreis: „Die Richtung stimmt. Aber wir brauchen auf weiblicher Seite dringend Verstärkung.“ Zwischen den Wahlgängen mit Stimmenauszählung meldeten sich Josef Loy als CSU-Fraktionsvorsitzender im Bezirkstag („Wir brauchen eine starke, geschlossene Mannschaft“) und der Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Goppel (Bildungspolitik, neuer Stellenwert der Familie) ebenso zu Wort wie Bundestagskandidat Michael Kießling (Bau-Kindergeld, Ehe und Familie, Asylpolitik, Integration der Flüchtlinge, Bekämpfung der Fluchtursachen).

Wie die Herausforderungen vor Ort bewältigt worden sind, beschrieb am Ende Landrat Thomas Eichinger: „Wir haben insgesamt eine gute Leistung abgeliefert, weil es uns gelungen ist, Ordnung und Sicherheit sicherzustellen. Auf der anderen Seite haben wir die Probleme nicht auf uns zukommen lassen und uns weggeduckt, sondern sind die Herausforderungen wirklich angegangen.“

Sein Blick auf morgen: „Wir müssen uns im Landkreis darum kümmern, dass wir Wohnen und Arbeiten bei uns stattfinden lassen und für die Gemeinden die Gewerbesteuer auch vor Ort anfällt.“ (her)

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