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Jahresbilanz

21.02.2015

Mit Rekord auf Platz eins

Die Bezirksdirektion Landsberg gehört schon seit Langem zu den Top Zehn der Wüstenrot-Niederlassungen. Im vergangenen Jahr allerdings bestieg sie „den Olymp“ – und das wurde natürlich gefeiert.
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Die Bezirksdirektion Landsberg gehört schon seit Langem zu den Top Zehn der Wüstenrot-Niederlassungen. Im vergangenen Jahr allerdings bestieg sie „den Olymp“ – und das wurde natürlich gefeiert.
Bild: Wüstenrot

Niederlassung Landsberg ist 2014 die beste unter den 110 Wüstenrot-Bezirksdirektionen. Gesamtumsatz fast 200 Millionen Euro

Seit über einem Jahrzehnt gehört die Bezirksdirektion Landsberg zu den Top Zehn der Wüstenrot-Niederlassungen. Im vergangenen Jahr haben sie nun „den Olymp“ erklommen. Zum ersten Mal erzielten sie das beste Ergebnis unter den bundesweit 110 Bezirksdirektionen, was gleichbedeutend ist mit einem Rekordumsatz in Höhe von 194,7 Millionen Euro. Gleichzeitig darf sich Landsberg nun Vertriebsdirektion nennen.

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für Manfred Dinauer, Chef der Niederlassung in Landsberg, ist diese Auszeichnung so etwas. Gegen Ende des vergangenen Jahres habe sich der Spitzenplatz schon abgezeichnet, und die Stimmung unter seinen 31 Mitarbeitern sei von Tag zu Tag gestiegen, berichtet Dinauer bei einem Gespräch mit dem LT. Dann kam der Moment, als klar war, dass der Rekordumsatz mit einem Plus von 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr reichen würde. Das erste Glas Sekt wurde aber erst beim offiziellen Festakt in Rosenheim getrunken, die interne Feier, so Dinauer, wird erst noch folgen.

Der Schlüssel zum Erfolg sei jedoch die erneute Steigerung des Baufinanzierungsgeschäftes um 19 Prozent auf fast 50 Millionen Euro (49,6) gewesen. Manfred Dinauer: „Für ein Team unserer Größenordnung ist das schon extrem gut.“ Passend dazu steuerte die Immobilienabteilung um Günther Strehle den neunten Bundessieg in Folge mit einem 20-Millionen-Euro-Umsatz bei. So ist es auch kein Wunder, dass der Name Wüstenrot Landsberg nicht nur in der Region einen guten Klang hat. Gegenwärtig bearbeiten die Oberbayern in Schwabens Bezirkshauptstadt Augsburg ein Verkaufs-Großprojekt mit 200 Eigentumswohnungen.

Ein weiterer Schlüssel zur Steigerung des Erfolgs der vergangenen Jahre, trotz Niedrigzinsphase, sei vor eineinhalb Jahren die Einrichtung einer Finanzierungsplattform durch den Wüstenrot&Württembergische-Konzern gewesen. Die Plattform ermöglicht den Niederlassungsmitarbeitern den Zugriff auf aktuell 420 Partnerbanken, was die Breite des Wüstenrot-Angebots enorm vergrößere. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten funktioniere die Plattform nun ideal, die Kunden seien von der stimmigen Abwicklung begeistert, schätzen die tagesaktuellen Entscheidungsmöglichkeiten.

Manfred Dinauer hält die Einführung der Finanzierungsplattform für eine der wichtigen Konzernentscheidungen der jüngsten Zeit – sowohl aus Sicht der Kunden wie auch für die Mitarbeiter. Ebenso wichtig wie die stetige Weiterentwicklung sei aber auch die Nachhaltigkeit und damit Verlässlichkeit in der Betreuung und Beratung der Kunden in allen Fragen rund um das Geld. So kennzeichne sein Team die teilweise langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen. Er selbst sei bereis 25 Jahre dabei, andere Mitarbeiter im Durchschnitt 15 Jahre. Über die Jahre hinweg sei in Landsberg ein stimmiges Team zusammengewachsen.

So nehme es auch nicht Wunder, dass nicht nur die Bezirksdirektion für den ersten Platz, sondern gleich neun Mitarbeiter aus dem Betreuungsgebiet (Markus Weiss, Helmut Rabe, Jochen Muik, Philipp Huber, Josef Erdt, Oliver Miesel, Horst Nießner, Martin Günther, Günther Strehle) für herausragende Leistungen gesondert geehrt wurden.

Dass dieser Erfolg nicht beliebig wiederholbar ist, weiß auch Dinauer. Wichtiger als der Bundessieg sei ihm ohnehin die ständige Präsenz seiner Direktion unter den besten Zehn: „Das weist auf die Stabilität unserer Arbeit hin.“

Dennoch ist er auch für das Jahr 2015 optimistisch, denn die Rahmenbedingungen wie die hohe Nachfrage nach Immobilien und die anhaltende Niedrigzinsphase seien weiter gut. Zudem wisse er sich in der glücklichen Lage, dass die Region um Landsberg auch weiterhin Zuzugsgebiet bleibe, der Geldanlagebedarf hoch bleibe und die Absicherung im Alter mehr denn je ein gefragtes Thema sei.

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