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Parkgebühren in Dießen: Da ist noch mehr zu tun

Parkgebühren in Dießen: Da ist noch mehr zu tun
Kommentar Von Gerald Modlinger
17.09.2020

Gerald Modlinger sieht beim Parken an den Badestellen in Dießen noch weiteren Handlungsbedarf.

Es dürfte nicht das letzte Mal gewesen sein, dass sich der Dießener Gemeinderat mit dem Parken und den Gebühren dafür in St. Alban und Riederau beschäftigt hat. Jetzt gibt es zwar eine umsetzbare Beschlusslage, doch damit und mit der Aufstellung von Parkscheinautomaten dürfte es nicht getan sein.

Die beschlossenen Parkgebühren sind zwar im Rahmen des Üblichen und unterm Strich kostet ein Badetag am Ammersee damit auch nicht viel mehr als früher, als man noch Eintritt in den Strandbädern zahlen musste. Doch es wird Sparfüchse geben, die auch diese Kosten vermeiden wollen. Deshalb könnte bald ein Parkkonzept für Riederau, St. Alban und Lachen folgen. Andernfalls erreichen solche Parkgebühren neben zusätzlichen Einnahmen genau das Gegenteil, was eigentlich bezweckt werden soll: nämlich den Verkehrsdruck in den seenahen Gebieten der Marktgemeinde zu verringern.

Wichtig ist zudem, das Radfahren attraktiver zu machen. Darüber hat ja der Gemeinderat in dieser Woche auch intensiv diskutiert.

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Parken am Ammersee: Auch die Dießener müssen voll zahlen

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